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Das Gesetz der Versorgung!
 

Guten Tag! Es g├Ąbe verschiedenes, was wir heute ansprechen wollten, aber fangen wir am besten mit der aktuellsten Situation an, mit Eurer Angst vor einem Krieg. Nun sag es schon!

Ja, was soll ich jetzt sagen?

Wir haben ├╝berhaupt keine Angst vor einem Krieg!ÔÇť?

Na ja, das m├Âchte ich jetzt nicht sagen, diffus ist etwas da.

Was genau? Ihr w├╝rdet Euch sonst nicht dar├╝ber unterhalten und es ist ein gewisser Druck da, ein Gef├╝hl leichter Nervosit├Ąt. Was ist das?

Das Nichtwissen was auf einen zukommt wahrscheinlich.

Was k├Ânnte denn auf Euch zukommen, im Gro├čen gesehen?

Gr├Â├čere Umw├Ąlzungen.

Was w├╝rden die f├╝r Euch bedeuten?

Neuausrichtung.

Was w├Ąre dann da f├╝r ein Grund, nerv├Âs zu werden?

Gar keiner.

Gut. Was ist es dann wirklich?

Wahrscheinlich wieder die letztendliche Angst vor dem Tod.

Richtig. Es wird die Todesangst der Menschen damit gesch├╝rt, diese Grundangst, ├╝ber die wir ja schon mehrfach gesprochen haben. Was setzt die Angst vor dem Tod voraus, welchen Glauben?

Dass es dann ÔÇ×ausÔÇť ist?

Wir m├Âchten es ein wenig anders formulieren: Dass Ihr nur K├Ârper seid. Und dieser K├Ârper kann leiden und er kann zerst├Ârt werden. An WEN glaubt Ihr dann letztendlich damit?

Ans Ego.

Genau. An etwas, das es eigentlich gar nicht gibt. Wieso m├Âchte Euch das Ego glauben machen, dass der Tod etwas Schlimmes w├Ąre?

Ja weil es die Herrschaft ├╝ber den K├Ârper weiterhin haben will.

Das Ego braucht Euren K├Ârper, um Euch eine Welt vorzugaukeln, an die Ihr glauben sollt (und es meist auch immer noch tut) und die Welt, die wirklich Eure Heimat ist, das, was Ihr wirklich seid, auch wenn Ihr es nicht mehr h├Âren k├Ânnt mittlerweile, zu verschleiern. Die Angst l├Ąsst Euch vergessen Eure wahre Herkunft und dass Ihr alles seid, was ist. Wenn Ihr alles seid, was ist, wer ist dann ÔÇ×der AmerikanerÔÇť?

Letztendlich folgt daraus, dass wir auch ÔÇ×der AmerikanerÔÇť sind.

Wenn wir den Amerikaner jetzt (oder auch den Russen oder den Inder oder den Iraker) als Teil von Euch betrachten, der etwas tut, was Euch nicht ÔÇô jedenfalls nach Eurem momentanen Wissenstand, denn Ihr k├Ânnt ja nur etwas ÔÇ×wissenÔÇť dar├╝ber, Ihr k├Ânnt es noch nicht sein, und damit braucht Ihr st├Ąndig Informationen aus den Medien), gef├Ąllt? Nehmen wir an, dieser Teil von Euch w├Ąre z.B. Euer Tochter oder Eure Sohn oder irgendein Wesen, mit dem Ihr einen Partnerschaft habt, was ja indirekt auch so ist, wenn Ihr Euch als Weltenb├╝rger und Einheit betrachten. Glaubt Ihr, dass wenn Euer Sohn oder Eure Tochter etwas tun, was euch nicht gef├Ąllt, mit irgendwelchen gewaltsamen Methoden erreicht, dass sie es nicht mehr tun?

Das wei├č ich aus eigener Erfahrung, dass das nicht geht.

Es ist sicher so, dass Ihr damit vielleicht sogar das Gegenteil erreicht. Was k├Ânnt Ihr nun also tun, wenn Ihr Euch nicht wohl damit f├╝hlt, was Euer Sohn oder Eure Tochter nun machen?

Loslassen, einfach geschehen lassen.

Geschehen lassen. Im Wissen dass Eure Tochter oder Euer Sohn...

...seinen Weg finden wird.

Einen dunklen Traum tr├Ąumt, einen Albtraum, und irgendwann daraus erwachen wird. Dass Ihr pers├Ânlich aber keine direkte, also in der Welt des Ego beheimatete, Ma├čnahme ergreifen k├Ânnt, um sie davon abzuhalten. Ihr k├Ânnt nur eines machen, n├Ąmlich etwas in Eurem Inneren. Was?

In der Mitte, bei sich selber sein und da Frieden finden.

Bei Euch selber sein und Eure Gewissheit, wer Ihr wirklich seid, SEIN, f├╝hlen und damit nach au├čen abstrahlen. Das hei├čt, Ihr spielt dann ein Spiel, das Eure Tochter oder Euer Sohn spielt, einfach nicht mehr mit. Was aber braucht Euer Kind, um dieses Spiel, diesen Traum, weiter spielen zu k├Ânnen, in seinem Traumraum?

Spielpartner.

Spieler, die mitspielen. Wenn Ihr nun dieses Spiel aber nicht mehr mitspielt, sei es, es k├Ąmen Bomben auf Euch zu, sei es, es w├╝rde euch der scheinbare Versorgungshahn, was ├ľl, Wasser, Essen usw. betrifft, abgedreht, k├Ânnte Euch das dann noch betreffen?

Wenn wir nicht mehr mitspielen eigentlich nicht.

Was hei├čt EIGENTLICH? Und damit kommen wir zum Gesetz der Versorgung.

Dass wieder der Zweifel da ist.

Richtig. Weil Ihr immer noch daran glaubt, dass Ihr K├Ârper seid, dass Ihr leiden k├Ânnt, verhungern k├Ânnt und diesen K├Ârper ganz dringend braucht, um am Leben zu sein.

Euer nat├╝rlicher Zustand ist k├Ârperlos

und Ihr wisst das, tief in Euren Herzen! Du versuchst zu fliegen, Ihr versucht, Dinge mit Eurem Geist zu bewegen. Ihr sagt, der Geist beherrscht den K├Ârper. Ihr wisst, Ihr k├Ânntet Gift essen, wenn Ihr die richtige Einstellung dazu h├Ąttet, w├╝rde es Euch nicht schaden. Ihr sagt, Medikamente sind nur wirkungsvoll, solange man daran glaubt usw. Aber Ihr habt immer noch diesen tiefen Rest von Angst in Euch, der Euch in brenzligen Situationen immer noch weismachen will, Ihr k├Ânntet bedroht werden und Euch leise zufl├╝stert: ÔÇ×Und wenn das alles nun doch nicht stimmt???ÔÇť Und das ist genau noch der eine Knopf, den die tr├Ąumenden Br├╝der und Schwestern bei Euch immer noch dr├╝cken k├Ânnen. Und den versuchen sie nat├╝rlich massivst zu dr├╝cken, indem sie solch gro├če, grandiose Schauspiele inszenieren und st├Ąndig Fehlinformationen in die Welt setzen.
Das Gesetz der Versorgung: Ihr glaubt immer noch tief in Eurem Inneren, auch wenn es nach au├čen hin anders aussehen m├Âge, dass Ihr etwas leisten m├╝sst, etwas bringen m├╝sst, etwas geben m├╝sst, und wenn Ihr Eure Leistung ordnungsgem├Ą├č erbracht habt, dann d├╝rft Ihr stolz auf Euch sein, dann seid Ihr etwas wert und dann k├Ânnt Ihr auch den entsprechenden Gegenwert verlangen, im Tausch daf├╝r. Das hei├čt Ihr bietet etwas und der andere muss Euch eben Geld oder Schafe oder was auch immer geben, dann sei der Ausgleich wieder hergestellt. Gut.
Das Grundgesetz von Geben und Nehmen wir sich ab JETZT, ab genau heute, also im Neuen Zeitalter, ÔÇ×ein wenigÔÇť anders gestalten und wir wollen Euch darauf vorbereiten. Geben und Nehmen, Ausgleich, Austausch, auf das sind wir schon oft eingegangen. Stellt Euch einen Wasserfall vor: Der Fluss entspringt irgendeinem Felsen, wird breiter und breiter und bildet schlie├člich ein Bett aus. Und dann gibt es irgendwo einen Wasserfall. Wenn nun das alte Gesetz von Geben und Nehmen in direkten Austausch stimmen w├╝rde, dann w├╝rde das Wasser beim Wasserfall hinunterfallen auf die n├Ąchste ebene Fl├Ąche und m├╝sste dann aber, um diesen direkten Ausgleich herzustellen, von dem Ihr jetzt immer noch nach Eurem alten Muster ausgeht, SOFORT etwas zur├╝ckgeben, im gleichen Moment, sonst w├Ąre der Fluss gest├Ârt. Es w├╝rde also herunterfallen und gleichzeitig m├╝sste es aber einen Aufw├Ąrtsstrom parallel dazu geben, damit eben dieser Ausgleich wieder hergestellt ist. Es ist aber keineswegs so, wie Ihr selber wisst, dass ein B├Ąchlein herunterflie├čt und gleichzeitig daneben ein B├Ąchlein hinauf und damit w├Ąre dann der Kreislauf geschlossen, nein!
ES IST EIN VIEL GR├ľSSERER KREISLAUF!!! N├Ąmlich das Wasser rinnt hinunter, es flie├čt weiter, kommt dann irgendwann zu einem gr├Â├čeren Gew├Ąsser, also z.B.  einem Meer, und was passiert dann, ├╝ber die Temperaturschwankungen usw.? Es verdunstet, wechselt also seinen Materiezustand, steigt auf, kommt in die Atmosph├Ąre, dort bilden sich Wolken, bis es wieder regnet... Ihr kennt diese Sache aus der Schule.
Nun unsere Frage hierzu: F├Ąllt nun dieser Regen, der ├╝ber den Kreislauf des Wassers entstanden ist, genau wieder auf denselben Flusslauf, der den Fluss hat entspringen lassen?

Mmh, sehr wahrscheinlich nicht!

Gut. Eine wichtige Erkenntnis! Ihr geht in Eurem Verst├Ąndnis her und sagt, Ihr tut etwas, Ihr helft z.B. jemandem oder arbeitet f├╝r jemanden etwas und wenn Ich es mir wert bin, dann muss nun so und soviel Geld oder Ware daf├╝r von demjenigen, dem Ihr geholfen habt oder f├╝r den Ihr gearbeitet habt, zur├╝ckflie├čen, damit der Ausgleich wieder hergestellt ist. Wir m├Âchten Euch vor allem Euch sagen, dass Ihr das, was Ihr WIRKLICH wert seid, gar nicht zur├╝ckbekommen K├ľNNT! Weil es unm├Âglich ist. Ihr seid wert alles, was ist. Die ganze Sch├Âpfung m├╝sste in sich selber zusammenfallen, wollte man Euren Wert irgendwie BEMESSEN. Das n├Ąchste ist, dass Ihr nicht unbedingt, wenn Ihr jetzt dieses Bild vom Wasserkreislauf betrachtet, von demjenigen, f├╝r den Ihr scheinbar etwas getan habt (gibt es einen ANDEREN?), etwas zur├╝ckbekommen werdet, sondern Eure nat├╝rliche Versorgung, Eure F├╝lle und Euer ├ťberfluss, sind nicht damit so begrenzt und eingeengt, dass Ihr genau von dort, wo Ihr etwas hingegeben habt, etwas wieder zur├╝ckbekommen m├╝sst. Davon geht Ihr aber bis jetzt irgendwie immer noch aus.
Wenn Ihr sagt, Ihr tut nur noch, was Euch wirklich entspricht, Spa├č macht, was Ihr wirklich wollt und es ergibt sich aus diesem Sein heraus eine aktuelle Situation, in der Ihr nach der alten Welt irgendetwas f├╝r irgendjemanden tut, aber nicht aus der Absicht heraus, etwas daf├╝r zu bekommen, sondern einfach nur so, weil es Euch Freude macht, und Ihr stellt Euch danach hin und erwartet etwas zur├╝ck, auch wenn nur die Erwartung da ist, sie muss gar nicht laut ausgesprochen werden (nach dem Motto: Ich bin mir das wert, dass ich f├╝r meine Arbeit jetzt etwas verlange...), dann passiert Folgendes: Ihr stellt Forderungen. Ihr bringt den Fluss absolut ins Stocken, weil Ihr nicht mehr weiterflie├čt. Ihr schaltet Euren Verstand ein, macht Euch also SORGEN ├╝ber Eure VerÔÇťSORGÔÇťung! Das hei├čt auch, dass Ihr damit automatisch von einem Mangelzustand ausgehen m├╝sst!
Das Wort ÔÇ×VersorgungÔÇť, wenn Ihr die Vor- und Nachsilbe jetzt weglasst, dann sind wir mitten im Sorgenmachen, also beim ÔÇ×Sor-4-GenÔÇť. Ihr macht Euch tats├Ąchlich Sorgen dar├╝ber, wenn Ihr f├╝r Euch nicht sorgt, indem Ihr etwas verlangt, dann k├Ânntet Ihr zugrunde gehen, dann k├Ânntet Ihr verhungern, dann h├Ąttet Ihr zuwenig. Und dann kommt auch noch das Ego und sagt: ÔÇ×Ich bin mir das wert! Ich MUSS etwas verlangen!ÔÇť

Ihr habt Euren wahren und wirklichen Wert ├╝berhaupt noch nicht begriffen!!!

Wir kommen wieder zu der Natur zur├╝ck. Gibt es in der Natur irgendetwas, einen Berg, einen Pflanze, ein Tier, das sich hinstellt und sagt: ÔÇ×Ja, ich singe f├╝r Dich, ich bl├╝he f├╝r Dich, ich erlaube Dir, mich zu besteigen (z.B. beim Berg), aber was bekomme ich jetzt von Dir daf├╝r zur├╝ck???ÔÇť Das werdet Ihr sicher noch niemals erlebt haben. Das macht nur der Mensch! Ihr kennt diesen ber├╝hmten Ausspruch: Die Sonne scheint auf Gerechte und Ungerechte. Sie wertet und urteilt nicht... Dieses Gesetz, das Gesetz dessen, was Ihr wirklich seid, das Gesetz Eurer nat├╝rlichen F├╝lle, m├╝sst Ihr jetzt allm├Ąhlich immer mehr begreifen. Wenn Ihr alles seid, was ist, dann ist es eine nat├╝rliche Sache f├╝r Euch, aus Eurem Spiel heraus, Eurer Spontaneit├Ąt heraus, aus Eurem Herzen heraus, das zu tun, was auch immer Euch Freude und Spa├č bereitet. Es bedeutet, wenn jemand kommt und bittet um etwas, was Ihr habt, es ihm einfach zu geben oder mit ihm zu teilen, im Wissen, dass Ihr das, was Ihr HABT, gar nicht wirklich braucht, weil Ihr in Wirklichkeit dieses Ding SEID! Alles, was Ihr glaubt zu brauchen, stellt Ihr au├čerhalb von Euch hin und sagt damit: ÔÇ×Ich bin dieses Teil NICHT.ÔÇť Also muss ich daf├╝r sorgen, dass ich es bewahre, erhalte, irgendwo anders herbekomme und darum habt Ihr Angst, darum haltet Ihr fest und darum glaubt Ihr auch, es nicht geben zu k├Ânnen.
Es geht ja weiter! Wenn nun ein Mensch kommt, der Euch symphatisch ist, der vielleicht auch schon irgendwann etwas f├╝r Euch getan hat, dann sagt Ihr ÔÇ×Gut, ich kann ihm das geben, was er braucht, er hat es wirklich verdient, ich mag ihn...ÔÇť Aber wenn jemand kommt, der vielleicht selber viele Dinge hat oder dem Ihr irgendwie nicht vertraut oder der sogar schon einmal etwas getan hat, was Euch ver├Ąrgert hat, dann seid Ihr ├╝berhaupt nicht mehr bereit dazu... ÔÇ×Wieso sollte ich DEM...?ÔÇť
Das sind die Gesetze, nach denen Ihr immer noch agiert. Bitte beobachtet Euch in der n├Ąchsten Zeit ganz stark, wie Ihr mit Euren Dingen, Eurer Materie umgeht. Was m├╝sste ich mir denn verDIENEN, wenn ich alles BIN? Stellt Euch vor, V├Âgel oder Katzen oder Hunde w├╝rden so denken. Stellt Euch vor, Ihr w├╝rdet ein Kind geb├Ąren und wenn es da ist, stellt Ihr sofort die Frage: ÔÇ×Was bringt mir dieses Kind? Was kann es f├╝r mich tun? Ich gebe ihm erst meine Milch, wenn es mich anl├Ąchelt oder mir sein H├Ąndchen gibt, wenn es mich nachts schlafen l├Ąsst...!ÔÇť Wenn also eine Gegenleistung erbracht worden ist? Ein perverser Gedanke, nicht?
Ihr handelt mit Eurem Gott aber st├Ąndig so! Ihr habt tief verinnerlicht dieses Schuld- und Leistungsprogramm, Ihr m├╝sstet brav und flei├čig sein, gut sein, lieb sein, nett sein, fest arbeiten, n├╝tzlich sein, Ihr m├╝sstet Euch den Vorstellungen (Ihr WISST ja, dass Gott gar keine Vorstellungen und Bedingungen hat, aber Ihr verhaltet Euch trotzdem immer noch komplett anders herum!), die Gott von Euch hat, unterordnen, anpassen, Euch sein Wohlwollen verdienen und DANN h├Ąttet Ihr VIELLEICHT ein Anrecht darauf, etwas zu bekommen oder Gl├╝ck zu haben...

Ihr habt ein Anrecht auf alles,
was auch immer Ihr haben wollt
(auch auf Dinge, die Ihr Euch vielleicht nicht einmal getraut zu denken),
nur weil Ihr da seid!

Und dann seht Euch im Gegenzug dazu Eure tiefen Programmierungen, die Euch immer noch leiten, an. Ihr habt es heute Morgen wieder gesagt: ÔÇ×Ich MUSS etwas tun, ich f├╝hle mich getrieben (wer treibt Euch?), ich muss doch zumindest ein bisschen n├╝tzlich sein, ich muss ein bisschen W├Ąsche machen, ich muss jemanden anrufen, ich muss aufr├Ąumen...ÔÇť Weil sonst glaubt Ihr, nichts mehr zu verdienen. Wenn Euch aber z.B. Eure alte Tante, die Ihr sehr lieb habt und die leider gel├Ąhmt ist und auf fremde Hilfe angewiesen, sagt: ÔÇ×Ach Junge, es ist so schlimm, ich f├╝hle mich so nutz- und wertlos, weil ich nichts mehr tun kann!ÔÇť Und Ihr sagt spontan: ÔÇ×Ach Tantchen! Das darfst Du nicht so sehen, das ist doch alles gar nicht so schlimm, ich habe Dich doch lieb, auch wenn Du nichts mehr tun kannst und ich sorge gerne f├╝r Dich, nur weil DU Du bist!ÔÇť Aber wenn es Euch selber so gehen w├╝rde, w├╝rdet Ihr mit Sicherheit in die genau gleiche Falle tappen...
Das sind vorerst die einmal die zaghaften Anf├Ąnge, die wir in den n├Ąchsten Wochen noch weiter ausbauen wollen.
Stellt Euch vor, Ihr habt einen Menschen, den Ihr sehr liebt, einen Partner z.B., mit dem Ihr zusammen lebt. Wenn Ihr wirklich von Herzen Liebe f├╝r diesen Menschen empfindet, dann freut Ihr Euch einfach daran, wenn er gl├╝cklich ist, ohne etwas im Gegenzug f├╝r Euch zu fordern. Ihr gebt Ihm aus freien St├╝cken heraus, weil Ihr liebt. In dem Moment, wo Ihr anfangt, zu z├Ąhlen oder zu berechnen, was Ihr alles schon gegeben h├Ąttet und danach Ausschau haltet, was Ihr nun daf├╝r zur├╝ckbekommt (also gilt dieses alte Gesetz f├╝r Euch auch innerhalb Eurer Partnerschaften!), beginnt das Gegenteil von Liebe, n├Ąmlich Getrenntsein und Angst. Das ist Kuh- und Tauschhandel! Ihr handelt dann genauso, wie Ihr also Eure Br├Âtchen beim B├Ącker kauft oder innerhalb Eurer Gesellschaft im Wirtschaftsdenken agiert und merkt es teilweise gar nicht mehr. Ihr seid emp├Ârt und glaubt Euch im Recht, wenn der Partner etwas tut, womit Ihr Probleme habt, wo Ihr Euch zur├╝ckgesetzt f├╝hlt, weil, wenn er Euch wirklich lieben w├╝rde, dann h├Ątte er nicht... Es liegen immer wieder dieselben falschen Vorstellungen zugrunde: Ich tue etwas, also kann ich auch erwarten, etwas von anderen zur├╝ckzubekommen...
Damit ist endg├╝ltig Schluss! Und jegliche Glaubenseinstellung, jegliches Muster, das Ihr diesbez├╝glich noch habt, wird Euch jetzt knallhart begegnen! Es funktioniert nichts mehr, was auf dieser Basis l├Ąuft.
Ihr m├╝sst es wagen, in das eiskalte Wasser, ins Nichts zu springen, trotz Eurer Zweifel, die immer noch da sind, trotz Eures Egos, das sich verzweifelt an das Alte klammern m├Âchte, das, was Ihr WIRKLICH seid, endlich leben und ÔÇ×Eurem GottÔÇť blind vertrauen, also dem, was Ihr wirklich seid.
Ihr m├╝sst endlich begreifen, dass Ihr gar keinen Mangel leiden k├Ânnt und deshalb auch nichts zur├╝ck verlangen m├╝sst f├╝r Euren Wert, weil Ihr ja ohnehin alles seid, was ist, woran k├Ânnte es Euch jemals mangeln, au├čer am Glauben? Welche Vorstellung liegt dem zugrunde, derjenige, dem ich etwas gegeben habe, muss mir irgendetwas zur├╝ck geben, weil sonst..., au├čer Mangel?
Noch einmal in die Natur: Es ist alles da, jede Blume, jedes Tier bekommt alles, was es braucht, einfach nur, weil es lebt. Es geht in den Wald, holt sich dort Gr├Ąser oder N├╝sse, es bekommt Wasser und Sonnenschein vom Himmel, Schutz von der Erde, alles, ohne dass es um etwas bitten oder fragen m├╝sste, einfach nur, weil es da ist.
Was habt Ihr mit Euren W├Ąldern gemacht? Was habt Ihr mit Euren Gew├Ąssern gemacht? Was habt Ihr mit Euren L├Ąndern gemacht? Was habt Ihr versucht mit der Luft zu machen, mit der Atmosph├Ąre? Ihr habt geteilt, eingekerkert, ausgebeutet, abgegrenzt, Ihr habt jeder aus dieser Angst heraus, zu wenig bekommen zu k├Ânnen und dann sterben zu m├╝ssen, versucht, Euer eigenes Territorium abzustecken und es verteidigt, bewacht und jeden Eindringling notfalls mit Gewalt daraus entfernt. Ihr habt versucht, m├Âglichst viel zu haben, zu besitzen und zu bekommen, aus der tiefen Angst heraus, wenn Ihr das nicht tut, k├Ânntet Ihr eines Tages eben zu wenig oder nichts mehr haben und dann verhungern und sterben m├╝ssen.
Und jetzt seht Euch das an, was sich ab heute auf diesem Planeten abspielt! Da ist etwas, da sind Wesenheiten, die haben Angst, die wollen besitzen, die wollen haben, die stecken Territorien ab, die drohen, die f├╝hlen sich bedroht und da nun die neuen Gesetze wirksam geworden sind, muss genau dies, was noch an alten Verhaftungen und Egostrukturen da ist, ganz deutlich ausbrechen, es MUSS explodieren. Also, was kommt als n├Ąchstes?

KEINE ANGST!!!

Was auch immer Euch noch vorgetr├Ąumt werden wird, denkt dar├╝ber nach, was wir Euch gerade gesagt haben: Ihr seid in Wirklichkeit unsterblich, unverletzlich und selbst durch Euer SEIN die ganze Versorgung des Universums. Wie k├Ânntet Ihr Mangel leiden? Au├čer Ihr wollt wieder in diesen Albtraum zur├╝ck, den Ihr jetzt schon so lange getr├Ąumt habt.
Ja, das Gesetz der Versorgung funktioniert unweigerlich. Aber nicht, indem Ihr es begrenzt, erwartet, fordert, sondern ganz nat├╝rlich von allen Seiten. Es kommt und kann erst kommen, wenn Ihr loslasst, wenn Ihr nicht mehr eine bestimmte Linie verfolgt und glaubt, es m├╝sste genau aus dieser Ecke kommen, weil daf├╝r habe ich gearbeitet usw. Ihr m├╝sst einfach aufmachen und Euch nicht mehr begrenzen. Dann kann es flie├čen. Denkt noch einmal an das Bild vom Wasserkreislauf. Das Wasser f├Ąllt auf ALLES, einfach so, ohne dass es dar├╝ber nachdenken w├╝rde, welcher Fluss jetzt genau wie viel Tropfen in die Atmosph├Ąre abgegeben hat...

Wieso ausgerechnet ab ÔÇ×heuteÔÇť?

Gibt es Zeit?

Ja, wenn Ihr einen Zeitpunkt festlegt, dann ja.

Nein, es gibt keinen ZeitÔÇťPUNKTÔÇť. Die kollektive Menschheit, die Einheit aller Menschen, die hier auf dem Planeten inkarniert sind, hat beschlossen, dass genau ab ÔÇ×heuteÔÇť (hat mit dem Datum nichts zu tun, sondern mit dem Schlie├čen des Energiekreislaufs), das Alte zu Ende ist und das Neue beginn. So einfach ist das. Wenn Du ab ÔÇ×heuteÔÇť beschlie├čt, nur noch Liebe zu leben und zu begreifen, wer Du wirklich bist, dann kannst Du es SOFORT haben! Es ist einzig und allein eine Frage des Willens und der Absicht.

Es wird sich dann ja ein Energiegebilde bilden, das immer st├Ąrker wird, durch den vereinten Willen.

Ja, indem Du nicht mehr in Deine alten Programmierungen einsteigst, sie also sofort erkennst und berichtigst. Und wenn du das intensiv genug machst, wir sagen NICHT lange genug, denn Zeit gibt es in diesem Sinne nicht mehr, die bricht wirklich endg├╝ltig zusammen, also intensiv genug machst, wenn Dein Wunsch, Deine Sehnsucht und Deine Liebe gro├č genug sind, dann geht es wirklich ganz schnell.

W├╝rde das hei├čen, dass man einfach materielle Dinge weggeben soll, einfach so?

Warum nicht?

Das w├Ąre die nat├╝rliche Folge daraus. Weil das ist ja Energie und der Kreislauf wird sich immer wieder irgendwie schlie├čen.

Genau. Du h├Ąngst an nichts mehr, Du glaubst nicht mehr an das M├Ąrchen, dass Du jetzt etwas einkaufst, den Preis erh├Âhst und dann wieder verkaufst, damit Du von dieser Gewinnspanne leben kannst. Was ist das f├╝r ein Glauben? Das ist der Glaube, Mangel zu leiden, NICHT alles, was ist, zu sein. Es ist der Glaube daran, wenn du das nicht tun w├╝rdest, m├╝sstest Du letztendlich verhungern und elendiglich zugrunde gehen. Und darum gibt es auch die Konkurrenzk├Ąmpfe, die Preisk├Ąmpfe und das ganze Geldsystem. Du w├╝rdest Dich wundern ÔÇô bitte versucht es nicht, wenn Ihr es noch nicht umsetzen bzw. glauben k├Ânnt! -, wenn Du jemandem begegnest, der weniger oder gar kein Geld hat, und Du schenkst ihm einfach etwas aus dem Herzen heraus, (auch wenn sich nachher herausstellen sollte, dass es in Wirklichkeit ein Million├Ąr war!), was f├╝r ein Gl├╝cksgef├╝hl das in Deiner Seele ausl├Âsen kann, wenn Du dem Sturm des Egos hinterher begegnen kannst (ÔÇ×Um Gottes Willen, wir werden zugrunde gehen, Du KANNST doch nicht einfach, wenn sich das herumspricht, dass Du alles verschenkst...!!!ÔÇť
Aber wenn du das ein paar Mal machst, wirklich ehrlich, aus dem Herzen heraus, Du wirst dich wundern, was DU pl├Âtzlich alles geschenkt bekommst! Aber noch mal: Macht es nicht aus DIESEM Grund heraus, sondern aus der Gewissheit, der Freude und der Liebe heraus, dass Du alles bist, was ist!

Wenn Du also etwas verschenkst, dann ist dies das Nat├╝rlichste auf der ganzen Welt, weil verschenkst Du deine Liebe nicht auch an die Menschen, die Du liebst oder verlangst Du daf├╝r etwas?

Verschenkst Du nicht einfach Deine Zeit, Deine Kraft, Deine Energie und Deine Liebe an Dein Kind, ohne etwas daf├╝r zu verlangen? Verschenkst Du Deine Liebe nicht auch einfach an Deinen Hund, obwohl er Dir M├╝he, Sorge, Plage und Kosten bereitet? Verschenkst Du Deine Liebe nicht auch einfach an eine sch├Âne Blume, den Vogelgesang, die Berge oder was auch immer, nur weil sie da sind? So, mit diesem Bild im Hintergrund, m├╝sst Ihr das machen, aus Eurer nat├╝rlichen Gewissheit heraus, die F├╝lle zu SEIN. Was also w├╝rdet Ihr Euch damit vergeben? Das Ego w├╝rde sagen ÔÇ×Wir k├Ânnen nicht alles verschenken, sonst haben n├Ąmlich wir nichts mehr! Und dann m├╝ssten wir verhungern und sterben!ÔÇť Beobachtet Euch! Es macht soviel Freude und Spa├č, einfach zu geben! Und noch etwas ganz Wichtiges:

Gott nimmt niemals!

Gott kennt nur das GEBEN. Es ist ein endloses Geben. Er verlangt NICHTS von Euch! Nicht, wie Ihr Euch verhalten sollt, nicht, dass Ihr irgendetwas Bestimmtes tun m├╝sst, er kennt auch kein Betrafen, er kennt nur Liebe ohne Bedingungen. Und bedingungslose Liebe kann nicht anders als zu geben, zu geben und noch mal zu geben.
Da w├Ąre jetzt die Frage interessant, ob die bedingungslose Liebe daf├╝r nun auch etwas zur├╝ckbekommt, oder? Wenn Ihr Euch vorstellt, dass Ihr alles seid, was ist und Ihr SEID die bedingungslose Liebe, dann seid Ihr selber immer derjenige, dem gegeben wird. K├Ânnt Ihr das nun begreifen?
Also gebt, gebt aus tiefstem Herzen, WENN Ihr begriffen habt, wer Ihr wirklich seid...

Die Gefahr ist nat├╝rlich jetzt gro├č, dass man nun gibt und klammheimlich meint, nun MUSS es irgendwo zur├╝ckkommen und D├ťRFTE nichts mehr verlangen...

Der geistige Hintergrund ist entscheidend! Solange Ihr das noch nicht wirklich verinnerlicht habt, M├ťSST Ihr sogar etwas verlangen, weil das nur in ÔÇ×die HoseÔÇť gehen kann, aber gut, es wird werden.

Dieses unendliche Geben, die unendliche Liebe, das h├Ąngt ja auch mit diesem Aus- und Einatmen zusammen. Wenn jetzt z.B. Gott einatmet, dann zieht sich letztendlich alles in sich zusammen, er holt alles zur├╝ck.

Er gibt sich selbst, er nimmt deswegen aber nicht.

Er atmet sich selber aus und dann wieder ein? Also spielt er mit sich selber. Weil ER sich bewusst ist, das er alles ist, was ist, klar.

Das Problem w├╝rde erst entstehen, wenn er eben Angst haben w├╝rde, auszuatmen, also vollst├Ąndig, weil er k├Ânnte ja, wenn er ganz leer ist... Genau da entstehe EUER Problem!

Ja, weil wir immer Angst haben, dass etwas verloren gehen k├Ânnte. Mir ist das jetzt v├Âllig klar, dass das so funktionieren MUSS, anders geht es gar nicht.

Und auch das ÔÇ×Bel├ĄchelnÔÇť von Menschen, die etwas herschenken. Ihr werdet Euer Ego immer wieder heimlich dabei ertappen, wie es sich am├╝siert dar├╝ber, weil der ist sich ja gar nichts wert, der ist sch├Ân bl├Âd usw. Es ist eigentlich das g├Âttliche Gesetz, wie gesagt, WENN es aus der richtigen Motivation heraus geschieht. Man kann auch etwas verschenken, und dabei heimlich danach schielen, was man nun zur├╝ckgeschenkt bekommt, damit w├Ąrt Ihr keinen Schritt weiter.

K├Ânnt Ihr das mit diesen Energiesymbolen (Reiki usw.) noch erkl├Ąren, was da energetisch passiert?

Wenn Du ganz intensiv und ganz lange an eine Schwarzw├Ąlder Kirschtorte denkst oder an eine Zitrone, dann stellt Dein K├Ârper Hormone und Botenstoffe her, z.B. im Magen, so, als ob Du diese Schwarzw├Ąlder Kirschtorte schon gegessen h├Ąttest oder gleich essen w├╝rdest. Mit der Zitrone ist es noch anschaulicher, das kennt Ihr alle, dass Euch allein beim Gedanken daran der Speichel im Mund zusammenl├Ąuft. Also der Gedanke an bestimmte Bilder oder Symboliken l├Âst in Eurem K├Ârper sofort schlagartig entsprechende Reaktionen aus. Solche Symbole, die Euch gegeben werden, und das gilt nicht nur f├╝r Reiki alleine, sondern f├╝r s├Ąmtliche Systeme oder Religionen auf der ganzen Welt, auch in der Magie, sind nur so lange f├╝r Euch n├╝tzlich, sch├Ądlich oder wie auch immer, solange Ihr damit arbeitet und an sie...?

Glaubt.

Genau. Wenn nun also ein gro├čes System existiert, d.h. die Matrix des gesamten Feldes der Wesenheiten, die dem System angeh├Âren, schon sehr gro├č ist, wie z.B. bei einer gro├čen religi├Âsen Gemeinschaft, desto gewichtiger ist nat├╝rlich auch die Form, desto st├Ąrker sind die Programme. Je weiter oder je gr├Â├čer auch die Generationenfolge wird, die so ein Glaubenselemental ├╝bernimmt, desto intensiver ist die Programmierung, die Ihr damit tragt. Und genauso ist es mit allen anderen Symbolen, die so benutzt werden. Es sind bestimmte Energien (Meisterenergien z.B.), die dadurch angezapft werden sollen, wie z.B. auch beim Gebet. Symbole, T├Âne, geometrische Strukturen verst├Ąrken Eure Absicht sehr, weil Ihr damit sofort unbewusst in ein bestimmtes Energiefeld gelangen k├Ânnt, das hei├čt, Euer Verstand wird dabei auch noch umgangen und Ihr k├Ânnt sofort tiefgreifende Ebenen erlangen.
Es gibt keine Gefahr oder keine Sch├Ądlichkeit, auch wenn es sogenannte Wesenheiten missbrauchen wollen w├╝rden, wenn Ihr begreift, dass Ihr alles seid, was ist. Ihr br├Ąuchtet dann einfach zu sagen, nein, ich m├Âchte das jetzt nicht mehr, ich will etwas anderes. Ihr ersetzt also die Schwarzw├Ąlder Kirschtorte durch ein Butterbrot, ganz, wie IHR wollt.
Diese Aussage lie├če sich jetzt beliebig auf alle m├Âglichen Systeme auf Eurem Planeten ├╝bertragen. Wenn Du jemandem fragst, der z.B. t├Ąglich geschlagen wird, warum er das eigentlich mit sich machen l├Ąsst, w├╝rde er Dir wirklich sehr ├╝berzeugende und plausible Gr├╝nde daf├╝r vorbringen, WARUM er das tun MUSS, er glaubt n├Ąmlich, gar keine andere Wahl zu haben. Und genauso kann man das auf irgendeine heilerische, wissenschaftliche, ern├Ąhrungstechnische, wirtschaftliche, religi├Âse oder spirituelle Arbeit ├╝bertragen, indem man den Menschen irgendein System anbietet. Ihr glaubt ja auch z.B. an Akupunkturpunkte, ohne je einen gesehen zu haben, oder??? Ihr glaubt an chemische Medikamente, an Hom├Âopathie, an das Wetter, an die Schwerkraft... Und genauso kann ich auch Menschen lenken, indem ich einfach sage: ÔÇ×Dieses System ist jetzt g├╝ltig und Du hast gar keine andere Wahl!ÔÇť Glaubst Du z.B. an Geldscheine? Das sind kleine Papierfetzelchen mit Zahlen und Bildern drauf! Nicht mehr und nicht weniger. Oder Du sagst: Wenn Du jemandem etwas Gutes tun willst, dann nehme dies oder jenes Symbol oder diese oder jene Substanz und es wird funktionieren! Es wird auch funktionieren, aber nur, wenn der Heiler und der zu Heilende daran glauben. Das erkl├Ąrt auch die ungen├╝gende Wirksamkeit von Medikamenten bei Menschen, die sich innerlich dagegen str├Ąuben, etwas einzunehmen oder die felsenfest davon ├╝berzeugt sind, das falsche Mittel bekommen zu haben.
Und wenn der B├Ącker, von dem Du am Morgen Deine Semmeln holen m├Âchtest, nicht an Geld glaubt, und Du gibst ihm Dein Papierschnipsel, dann w├╝rde er Dich einfach auslachen und Du m├╝sstest hungern! Es w├╝rde schlagartig Euer ganzes Geldsystem zusammenbrechen, wenn gen├╝gend Menschen nicht mehr an die Magie, die Ihr in Eure Blechst├╝cke und Papierschnipsel gesetzt habt, glauben w├╝rden!
Das beantwortet die Frage sehr tiefgreifend. Es hat jemanden gegeben, der tats├Ąchlich vom Ursprung her Gutes tun wollte (noch mal zu der Eingangsfrage) und auch g├Âttlich inspiriert worden ist. Aber vor Missbrauch ist NICHTS sicher, dessen m├╝sst Ihr Euch bewusst sein.

Und noch einmal: Es kann Euch absolut NICHTS schaden, wenn Ihr Euren Glauben daran nicht mehr aufrecht erhaltet. Und absolut ALLES n├╝tzt Dir, wenn Du die entsprechende Einstellung dazu hast. Die Motivation allein entscheidet.