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WAS IST REALITÄT???

Guten Morgen! Nun also wenn man das Wort „Vatikan“ anders betont, dann heißt es „Vati kann“! 

Vati kann? Hi, hi, hi... 

Und Mutti kann wohl nicht? Und wie wahr diese Worte sind, hier findet Ihr wieder mal das patriarchale Prinzip, wo Mutti einfach nicht darf, nicht wahr? 
Ihr habt Euch gestern (Ende Januar) den Film „Bleep“ angeschaut ja? Gut, es war sicherlich nichts wesentlich Neues dabei, aber er ist sehr schön gestaltet und natĂŒrlich untermauert von sogenannten renommierten Wissenschaftlern, die sich sehr lange mit diesen ganzen Dingen beschĂ€ftigt haben oder immer noch beschĂ€ftigen, nĂ€mlich die Quantenphysik. Nun, die Quantenphysik ist die BrĂŒcke, der BrĂŒckenschlag zwischen der herkömmlichen, renommierten Wissenschaft der Materie und RealitĂ€t und den Religionen bzw. der SpiritualitĂ€t. Sie ist das Bindeglied zwischen den alten und den neuen Paradigmen. Es ist eine Wissenschaft, die nachweist, dass es die Wissenschaft, die bisher in der Alten Welt ĂŒblich war, gar nicht geben kann, weil diese Wissenschaft eben den „Betrachter“ außer Acht gelassen hat. Diese ganzen Versuche, die da so gelaufen sind, was sich dann „ObjektivitĂ€t“ genannt hat oder wissenschaftlich erwiesen, wurden immer ohne BerĂŒcksichtigung des Beobachters des Versuchs durchgefĂŒhrt, der wurde nicht mit einbezogen. Man kann eine Versuchsreihe aufbauen und dort hundert Mal dasselbe ablaufen lassen und wenn dabei hundert Mal das Gleiche herauskommt, schließt man daraus, dass die nĂ€chsten zweitausend Male ebenfalls das Gleiche ablaufen wird. Mit einer Versuchsreihe ist ein bestimmter Wissenschaftler beauftragt, der das dann macht und etwas herausfindet, was dann zu einer Doktrin wird. Doktrin bedeutet auch, dass es immer wiederholbar ist. Wenn wir aber nun einen Wissenschaftler, der etwas herausgefunden hat, betrachten, dann stellen wir fest, dass er einfach ein bestimmtes, persönliches Weltbild hat. Wenn wir die Versuchsreihe nun einem anderen Wissenschaftler geben wĂŒrden, als Initiator, dann wĂŒrde vermutlich etwas anderes herauskommen. Durch den ersten Wissenschaftler aber, der etwas Bestimmtes herausgefunden hat, ist ein zweiter Wissenschaftler, der dieselben Versuche nach ihm durchfĂŒhren soll, bereits beeinflusst, nicht wahr? Es lĂ€ut also alles ĂŒber Gedankenfelder und Beeinflussung. Was gestern auch hauptsĂ€chlich herausgestellt wurde war, dass der Betrachter seine Welt erschafft, wie wir Euch ja auch immer wieder gesagt hatten, dass IHR SELBST Eure RealitĂ€t erschafft.
„RealitĂ€t“ ist zusammengesetzt aus „re“, also RĂŒckkopplung, zurĂŒckkommen, und „alter“. „Alter“ heißt im englischen „wĂ€hlen, eine andere Möglichkeit in Betracht ziehen, anders“, also eine Re-AlitĂ€t ist nichts anderes als eine RĂŒckkopplung, eine Antwort auf die eigenen, ausgesendeten Gedanken, GefĂŒhle, Programme und Glaubenssysteme. NatĂŒrlich gibt es dann eine objektiv wahrnehmbare RealitĂ€t NICHT, so wie Ihr eben die ganze letzte Sequenz gewohnt wart zu denken oder Euch vorzustellen oder daran zu glauben, sondern es gibt nur EURE RealitĂ€t und indem durch die Masse der Menschen, welche diese RealitĂ€t fĂŒr sich als wahr akzeptieren, ein enorm großes „RealitĂ€tsfeld“ erzeugt wird, innerhalb dessen Ihr Euch aufhalten könnt, wird das ganze irgendwann zur Doktrin und jeder, der etwas anderes behauptet, als „außer Feld stĂ€ndig“ abgestempelt, also als verrĂŒckt. VerrĂŒckt sein heißt nichts anderes, als aus dem allgemein gĂŒltig anerkannten RealitĂ€tsfeld weggerĂŒckt zu sein in ein anderes, was aber deswegen nichts desto weniger real ist, nur eben durch die Masse nicht bestĂ€tigt. Also, RealitĂ€t, es gibt auch den Ausdruck „realiter“ oder „alter ego“, diese ganzen Begrifft oder auch das Wort „Alternative“ ist zusammengesetzt aus „alter“, also verĂ€ndern, wĂ€hlen, schöpfen und „native“, ursprĂŒnglich, nativ, wie zum Beispiel die Indianer auch „natives“ genannt werden im Sinne von ursprĂŒnglichen Einwohnern, eine erstmalige Schöpfung, etwas hervorbringen oder gebĂ€ren, was dann „nativity“ heißen wĂŒrde. Das heißt, in dem Moment, wo Ihr eine Alternative in Euch in ErwĂ€gung zieht, entscheidet Ihr Euch dafĂŒr, eine andere Schöpfung, eine andere Möglichkeit fĂŒr Euer Leben, fĂŒr Euch selbst in Betracht zu ziehen und je öfter Ihr diese neuen Alternativen in ErwĂ€gung zieht, desto schneller verĂ€ndert sich Euer inneres Neuronennetz, das Euch ĂŒber EURE RealitĂ€t rĂŒckgekoppelt informiert.  

RealitĂ€t ist also eine RĂŒckschöpfung,
die Materie antwortet EUCH auf Eure Gedanken und GefĂŒhle!
 

Es wurde ja auch wunderschön erklĂ€rt, wie das mit Euren emotionalen Lieblingsthemen ablĂ€uft wie zum Beispiel dem Opfersein, indem Ihr Euer Glaubensprogramm in Euch tragt und dann logischer Weise im Außen nur das sehen könnt, was Ihr gewĂ€hlt habt, könnt Ihr aus dieser Kiste ĂŒberhaupt niemals herauskommen, bevor Ihr nicht die Maßgabe akzeptiert habt, dass IHR SELBST dafĂŒr verantwortlich seid, dass Euch das ganze immer wieder passiert, ein Thema, das Ihr ja die letzten zweitausend Jahre bis zur Erschöpfung durchgespielt habt, nicht wahr?
Ihr glaubt, Ihr seid hĂ€sslich, dick, arm, nicht genug wert, wie auch immer, oder von Gott verlassen, und dann könnt Ihr aus diesen ganzen Möglichkeiten, die Ihr außen in der sogenannten RealitĂ€t zur Auswahl habt, genau nur diese RealitĂ€ten in Eurem Bewusstsein wahrnehmen, die Eurer Innenwelt entsprechen. Es geht ja gar nicht anders. Und so erklĂ€rt sich das auch, wieso zwei Menschen, die unter denselben Bedingungen aufgewachsen sind und dieselben Dinge machen, UmstĂ€nde, die völlig gleich ablaufen, völlig verschieden erleben können, weil sie jeweils nur die Ereignisse wahrnehmen, welche ihrer inneren Ausrichtung entsprechen.
Es ist sehr schön, dass Ihr selber auch hier wieder maßgeblich in Eurer eigenen, internen, miteinander gekoppelten Welt, dabei seid, etwas zu verĂ€ndern, und dass es auch möglich geworden ist, diese im Dunkeln agierenden Energien an die OberflĂ€che zu bringen, also die Angst davor, sich ganz zu zeigen, die Angst davor, nicht mehr geliebt zu werden, zu einem Teil ĂŒberwunden zu haben. Es wurde auch höchste Zeit! Es wĂ€re dann ansonsten eine Beziehung, die an Bedingungen gekoppelt ist, was nicht die freie Entscheidung ausschließt, dass jeder trotzdem seinen eigenen Weg geht, das ist immer offen, indem jeder fĂŒr sich seine „Alternativen“ wĂ€hlt. Jeder ist ein Individuum mit seiner eigenen RealitĂ€t und indem ein gemeinsames, gekoppeltes Energiefeld existiert, entsteht durch Eure sogenannte Liebe oder Verbindung noch ein neues, drittes StĂŒck, was eine noch viel gewaltigere Auswahl an Schöpfungsmöglichkeiten in sich birgt. Dies wiederum kann ein unglaubliches Potential an Schöpfungsmöglichkeiten fĂŒr diejenigen hinterlassen, die ebenfalls neue Wege gehen wollen, aufgrund des morphogenetischen Feldes; indem Ihr Möglichkeiten in Euer Leben zieht, die bis jetzt scheinbar nicht möglich waren, fangen auch andere Menschen an daran zu glauben, dass es diese Möglichkeiten fĂŒr sie durchaus gibt.
Das allerwichtigste, was wir Euch auch immer wieder versuchten zu sagen, ist Folgendes: Es ist nicht so, dass Ihr irgendetwas in Euer Leben hineinmanifestieren mĂŒsst, es erzwingen mĂŒsst, positiv erdenken oder „affirmieren“, weil Ihr nĂ€mlich dann davon ausgeht, dass es ja noch gar nicht da sei! Bitte ganz deutlich: 

Es ist immer alles da!!! JETZT!!! Gleichzeitig.
Es ist alles vorhanden.
 

Die Auswahl ist unbeschrĂ€nkt da, nur Ihr seid diejenigen, welche im Supermarkt immer wieder den gleichen Gang entlang laufen, zu den gleichen Lebensmitteln greifen, weil Ihr noch nicht entdeckt habt, dass es auch andere GĂ€nge bzw. Lebensmittelangebote gibt, welche Ihr einfach noch nicht gesehen habt. Es ist alles da, Ihr braucht es nicht zu beschwören, zu imaginieren, herbeizudenken, Euch zu verdienen, darum betteln, darum beten, Ihr braucht es nur WÄHLEN! Ihr braucht es nur EINLADEN. Genau dies zieht sich durch sĂ€mtliche Religionen und spirituellen Aussagen aller Zeiten, Neale Donald Walsh sagte es auch so schön in seinen „GMG“-BĂŒchern: „Du musst einfach immer nur die höchstmögliche Version Deiner Selbst wĂ€hlen, von Moment zu Moment!“. Ihr braucht es nur zu wĂ€hlen, Ihr braucht es nur zuzulassen. Ihr stellt immer die Fragen „Wie mache ich das? Wie komme ich da hin? Wie kann ich das abstellen? Wie kann ich da rauskommen?“. INDEM IHR ES WÄHLT! Indem Ihr beschließt, die Entscheidung zu treffen. Zum Beispiel glaubt Ihr, bestimmte Menschen oder Ereignisse in Eurem Leben wĂŒrden Eure Reaktionen bestimmen. „Ich kann ja nicht glĂŒcklich sein, weil...!“, ist dieser berĂŒhmte Satz, den Ihr alle kennt (weil mein Partner, weil mein Körper, weil ich krank bin, weil mein Chef...). Ihr könnt Euch dafĂŒr entscheiden, anders zu reagieren! Das haben andere Menschen oder Wesenheiten nicht in der Gewalt, das habt nur IHR in der Gewalt. Andere Menschen oder UmstĂ€nde dĂŒrfen so sein, wie sie wollen, Ihr könnt Euch dafĂŒr entscheiden, ANDERS auf sie zu reagieren, anders mit ihnen umzugehen. Es ist EURE Welt und es sind EURE eigenen WĂŒnsche, Vorstellungen, Gedanken und Ideen. Und wenn Ihr nicht mehr Opfer sein wollt, indem Ihr sagt „Ich kann ja nicht, weil dieser oder jener mich nicht lĂ€sst oder er es verhindert...“, habt Ihr die Möglichkeit, fĂŒr EUCH eine andere RealitĂ€t zu erschaffen, indem Ihr Euch selbst dafĂŒr entscheiden, nicht mehr in der gewohnten, bisher ĂŒblichen Weise darauf zu reagieren, was „der Andere“ scheinbar mit Euch macht. Dass der Andere Euch nur ein lebendes Programm dafĂŒr bietet, einen sogenannten Spiegel, wie es in der Alten Welt immer hieß, auf was IHR EURE Wahrnehmung beschrĂ€nkt habt, das mĂŒsste Euch mittlerweile klar sein.
Halten wir noch einmal fest: Ihr steht im absoluten Schlaraffenland, im Paradies und jegliche Potentiale und jegliche Schöpfungsmöglichkeiten, alles, was auch immer Ihr wollt (und auch „nicht“ wollt) steht Euch zur freien VerfĂŒgung. Ihr braucht es Euch nur zu nehmen, es hereinzuholen, indem Ihr Euch dafĂŒr entscheidet, welches Potential Ihr jetzt hier gerade in Eurem Leben haben wollt. Ihr seid aber noch – im Übergang – in der Situation, dass Ihr eben in diesem voll gefĂŒllten Raum der ganzen Potentiale steht wie unter Hypnose, mit einer Augenbinde sozusagen, und immer nur ganz bestimmte, sagen wir zehn im Gegensatz zu 1.000.000.000 bis unbegrenzt), Schöpfungspotentiale fĂŒr Euer Leben benutzt, weil Ihr noch gar nicht auf die Idee gekommen seid, einfach nur Eure Augen aufzumachen, die Binde abzunehmen, Euch herumzudrehen und zu sehen, was es auch noch an anderen Möglichkeiten geben könnte. Ihr versucht es immer zu „machen“, indem Ihr Euch fixiert: „Ich stecke in einer schwierigen Beziehung, was kann ich da MACHEN?“, und dann verbeißt und vergrabt Ihr Euch und dann ĂŒberlegt Ihr, wie das Problem gelöst werden könnte und dann versucht Ihr auch noch, am anderen herumzudoktern, und wenn das nichts bringt, dann versucht Ihr Euch selbst schuldig zu fĂŒhlen... NĂŒtzt das etwas? Nein. Warum nicht? Weil Ihr Euch selbst nicht in Frage stellt und verĂ€ndert, weil ihr es nicht zulasst, den Gedanken ĂŒberhaupt nur anzudenken, dass es fĂŒr Euer Leben auch noch völlig andere Möglichkeiten gĂ€be, es zu fĂŒhren oder mit dieser Situation umzugehen.
Wenn Ihr ein Problem habt und Ihr seht es als Problem an, dann fangt Ihr sofort an, Euch zu verbeißen, indem Ihr das Problem lösen wollt. WĂŒrdet Ihr aber davon ausgehen, dass das scheinbare Problem in Wirklichkeit gar kein Problem ist, dann wĂ€re die Leichtigkeit da, die Freude da, dann könntet Ihr einfach sagen „NA UND!!!“ und einfach weiter das machen, was Euch Freude macht. Vielleicht mĂŒsst Ihr eine Grenze setzen, vielleicht mĂŒsst Ihr Eure Richtung Ă€ndern, vielleicht solltet Ihr neue Menschen kennen lernen, vielleicht wollt Ihr in einer neuen Weise kreativ sein oder Euren „Arbeitsplatz“ wechseln... Das ist kein Weglaufen, ja? Denn insofern Ihr Eure alten Glaubenssysteme mitgenommen habt, wĂŒrde das Problem an der neuen Stelle sofort wieder auftauchen, aber Ihr wĂŒrdet so lernen, viel spielerischer mit Eurem Leben umzugehen. NA UND? Ich entscheide mich dafĂŒr, mich nicht mehr zu Ă€rgern oder als Opfer zu betrachten. Immer dasselbe, was kann man noch mit einem Opfer anfangen, das sich selbst nicht mehr als Opfer betrachtet? DAS SPIEL IST AUS! Es ist vorbei, es geht einfach nicht mehr und genau das ist Euer Teil, Euer Part, den Ihr immer noch in Eurer Gesellschaft, bei anderen Menschen, in Euren Religionen und Psychologien oder in Eurem Gottesbild sucht: „Gebt mir endlich etwas, damit ich endlich glĂŒcklich sein kann!“. NICHTS UND NIEMAND kann das verursachen, außer IHR SELBST. Und das ist auch der Grund dafĂŒr, warum die sogenannten „erleuchteten“ Wesenheiten auch unter den scheinbar widrigsten UmstĂ€nden immer noch glĂŒcklich sein können, Freude da ist, WEIL SIE SICH DAFÜR ENTSCHIEDEN HABEN! Die UmstĂ€nde, die Ihr als widrig, schlecht oder was auch immer bezeichnen wĂŒrdet, nicht als fĂŒr Euch „real“ zu bezeichnen, das hat nichts mit Verleugnung zu tun oder damit, den Kopf in den Sand zu stecken, nein, es hat damit zu tun, dass Ihr etwas anschaut und liebevoll und empathisch das sein lasst, was es ist, und Euch dafĂŒr entscheidet, welche Wirkung dasjenige auf Euch haben wird im Sinne von Urteil oder Wertung. Wenn Ihr allerdings diese UrĂŒberlebensprogramme in Euch immer noch nicht gefunden habt wie „Ich brauche den anderen, weil...! Ich brauche viel Geld, weil...!“, dann wird es natĂŒrlich problematisch, neutral zu sein. Dann seid Ihr in Euren Hypothalamus-Reaktionen gefangen und habt gar nicht erst die Möglichkeit, auf die Idee zu kommen, dass es da auch noch andere Wege geben könnte. Es ist so eingleisig in der Gesellschaft ĂŒblich zu denken, ich habe Sicherheit, wenn ich einen Job habe, wenn ich körperlich einigermaßen fit bin, wenn ich eine Partnerschaft habe, eine Altersvorsorge, was soll mir dann noch passieren? Und dann kommt ein kleines oder grĂ¶ĂŸeres Ereignis in Euer Leben und Ihr reißt die HĂ€nde gegen den Himmel und schreit „Lieber Gott, warum hast Du mich bestraft? Was habe ich verbrochen? Warum trifft es schon wieder mich?“. Dass das ganze aber eigentlich nur eine liebevolle Einladung Eurer eigenen Seele dafĂŒr ist, das ganze Spiel vielleicht etwas freudvoller, lustvoller, abwechslungsreicher und sinnvoller zu gestalten, auf die Idee kommt Ihr erst gar nicht. In erster Linie betrachtet Ihr das Ereignis als „Schicksalsschlag“, ja?
Werdet weiter, werdet offener und zieht noch viel mehr Alternativen in ErwÀgung, um Euer Leben spielerisch, leicht, abenteuerlich und freudvoll zu gestalten, wie auch immer Ihr es Euch vorstellt.

RealitĂ€t ist immer die korrekte oder spiegelgetreue Information fĂŒr Euch, welche Glaubensinhalte Ihr gerade in Euch tragt. 

Schaut Euch Euer Leben und Umfeld an, und dann entscheidet, ob Ihr das alles noch genau so haben wollt. Seht Euch an, was Euch bestimmte Menschen, UmstĂ€nde oder Dinge in Eurem Leben sagen oder spiegeln, und dann entscheidet Euch dafĂŒr, ob Ihr das weiterhin sein wollt oder nicht. Opferdasein, Mangel, Armut, Einsamkeit, Krankheit... Nehmt einfach die Informationen dessen, was Euch entgegengebracht wird und zieht Eure RĂŒckschlĂŒsse auf Eure Glaubenssysteme ĂŒber Euch selbst. Ihr habt Euch dann natĂŒrlich wieder mit Euren UrĂ€ngsten auseinander zu setzen, die ĂŒber Eure ersten Programmierungen entstanden sind, aber dies kann Euch niemand abnehmen.
Um zu der Frage von M. zu kommen, welche Information man aus der gegebenen Situation herauslesen könnte, wenn man sich denn aufopfert fĂŒr die Kinder, die Eltern, die Firma oder was auch immer und auf vieles verzichtet, weil man tief innen glaubt, nicht das Recht dazu zu haben, sich selbst in der FĂŒlle sein zu lassen, in der Freude bzw. Ausschweifung, und dann trifft man einen Menschen, in den man sich unsterblich verliebt. Man fĂŒhlt etwas, was vorher scheinbar noch nie da gewesen ist. Also nehmen wir anhand des bisher Gesagten an, das wĂ€re ein Weckruf. Gut. Eine tiefe Sehnsucht meldet sich und dann stellt sich heraus, dass das Ganze aber gar nicht so einfach ist, wie es sein könnte, weil das GegenĂŒber nĂ€mlich vielleicht in einem anderen Land wohnt oder vielleicht irgendwelche UmstĂ€nde aus katholisch/christlicher (und das wĂ€re hier das Schlagwort!) Sicht es verbieten, die Liebe so zu leben, wie es erwĂŒnscht wĂ€re. Dann geht es hier nicht um eine verschwörerische, alte Thematik aus einer frĂŒheren Inkarnation (wie denn auch, wenn sowieso alles gleichzeitig stattfindet?), sondern dann geht es in aller erster Linie um ein ganz großes Verbotsschild in ihrem eigenen Inneren. „Ich möchte ja gerne lieben, ich sehne mich, aber es geht nicht!“. Und dann bitte einfach schauen, ob dieses Programm nicht schon öfter in diesem Leben aufgetaucht ist, der EnttĂ€uschung, der Aufopferung, des etwas gerne zu wollen, aber es scheinbar nicht bekommen zu können und so weiter, was ja auch gerade in der katholisch/christlichen Religion ein sehr tiefes Thema ist und gerade fĂŒr Frauen. Eine Frau hat eine gute Mutter zu sein, zu verzeihen, eine liebevolle, verstĂ€ndnisvolle Partnerin sein, eine aufopfernde Tochter usw., sie darf zwar etwas zu ihrem Lebensunterhalt beitragen, sie sollte es sogar, damit sie nicht von anderen Menschen abhĂ€ngig ist, falls sie allein stehen sollte, aber wenn sie schon allein steht, sollte sich in erster Linie natĂŒrlich um die Kinder und ihre Eltern kĂŒmmern, um ihre Mitmenschen und nicht so sehr an sich denken, geschweige denn an sexuelle Ausschweifungen oder ihre ureigensten WĂŒnsche, weil... Soviel, um da etwas anzustoßen. Selbstbegrenzung, andere Alternativen gar nicht erst in Betracht ziehen. „Was werden die anderen von mir denken?“. Und vor allem auch das stĂ€ndige „in den anderen sein“, was empfindet der andere, was wird der andere machen, wie könnte der andere auf mich reagieren... Nicht darĂŒber nachdenken, sondern einfach hineinfĂŒhlen und sich auch ganz bestimmte Dinge klar machen: Was möchte ICH eigentlich? Was erwarte ich von einer Partnerschaft? Wie stelle ich mir ein erfĂŒlltes, befriedigendes Leben eigentlich vor? Welche Bedingungen oder UmstĂ€nde mĂŒssten gegeben sein, damit ICH mich wohlfĂŒhlen kann? Wenn diese Fragen beantwortet sind, dann einfach mit diesem neuen SelbstverstĂ€ndnis nach draußen gehen und sehen, wie sich die UmstĂ€nde (und Personen!) grundlegend verĂ€ndern werden. Es ist wirklich an der Zeit, Eure alten Begrenzungen endlich zu sprengen! Die Angst, ein schlechter Mensch zu sein, endlich zu hinterfragen und einfach den eigenen Weg zu gehen, ohne „wenn“ und „aber“, oder „ich kann nicht, weil...“. Ansonsten kann die Geschichte gar nicht so schlecht ausgehen, wenn diese Vorarbeiten geleitet werden und es ist auch noch tatsĂ€chlich eine uralte Sache, welche mit einem GelĂŒbde zu tun hat, mit einem Versprechen, sich zu einer bestimmten Zeit wieder zu treffen und vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass es so ist, wie es ist, also nicht so einfach gelebt werden kann, weil dann ganz bestimmte Bewusstseinsentscheidungen vorgeschaltet werden. Gut.

Alternative: Nehmen wir an, ihr seid von etwas abhĂ€ngig im Sinne dessen, dass Ihr das GefĂŒhl habt, dieses „etwas“ unbedingt zu brauchen, dann seid Ihr natĂŒrlich nicht mehr frei. Ihr seid beschrĂ€nkt und gehandicapt in Euren Gedanken und Handlungen. Was aber könnte denn geschehen, wenn Ihr einfach innerlich frei wĂ€rt? Wenn Ihr sagt, es sei einfach wunderbar, diese Schokolade zu essen, Ihr begrenzt Euch auch in dieser Richtung ĂŒberhaupt nicht mehr, weil Euch die Schokolade nicht schadet und nicht dick macht. Schokolade ist einfach das, was es ist, und ich nehme meine Wertungen darĂŒber heraus. Das wĂ€re eine ganz freiheitliche, leichte Einstellung zu einer so allgemein „verdammten“ Sache und Ihr könnt das mit allem machen, was es da so gibt. Es ist dann egal, ob Schokolade da ist oder nicht, Ihr genießt sie einfach, lasst es das sein, was es ist, eine Freude, ein VergnĂŒgen, seid aber auch nicht traurig oder fahrt nachts um zwölf zur Tankstelle, wenn keine Schokolade mehr da ist. Das ist der Unterschied zwischen der freiheitlichen Wahl, das Leben einfach nur zu genießen und der AbhĂ€ngigkeit. Solltet Ihr eine AbhĂ€ngigkeit feststellen im Sinne dessen, dass Ihr sagt, es sei da irgendetwas, was Euch immer wieder dazu zwingt, Schokolade zu essen und EIGENTLICH wollt Ihr es nicht, dann geht es darum, tatsĂ€chlich diese Verbindung in Eurem Neuronengitternetz zu kappen, zwischen Schokolade = Geborgenheit, Liebe, WĂ€rme. Es gibt hinter jeder Sucht ein ganz bestimmtes Netz an damit verknĂŒpften Botschaften, zum Beispiel „Ich kann mich nur entspannen, WENN ich ein Glas Rotwein getrunken habe! Ich kann nur glĂŒcklich sein, WENN meine Partnerin das tut, was ich will!“. Diese ganzen KONDITIONEN verhindern, dass Ihr mit dem glĂŒcklich sein könnt, was gerade da IST oder mit etwas anderem! Ihr habt ganz bestimmte Bedingungen oder Vorgaben in Eurem Gehirn, die Euch glauben machen lassen, dass Ihr genau nur unter diesen oder jenen UmstĂ€nden, mit diesem oder jenen Menschen, glĂŒcklich sein könnt. Das stimmt so aber einfach nicht und hinterfragt das bitte ganz grundsĂ€tzlich!

Und so habt Ihr jetzt wirklich viel zu tun, Eure ganzen Entscheidungen oder Alternativen immer wieder zu beobachten und einfach nur anzuschauen: „Warum mache ich das, was gibt es mir und wie nĂ€hrt es mich?“. Und noch einmal zum Thema Sucht: Ihr könnt schon damit aufhören, indem Ihr irgendwelche KrĂŒcken benutzt, aber wenn Ihr nicht begriffen habt, was Ihr innerlich damit verbindet und wie es Euch nĂ€hrt, dann wird das alles nichts nĂŒtzten, dann kommt das UrbedĂŒrfnis, diese tiefe Angst, an einer anderen Stelle wieder zum Vorschein und Ihr kommt vom Regen in die Traufe. Ja. Soviel hier zu diesem Film heute. Es war wirklich interessant, also wer die Möglichkeit hat, sich diesen Film anzuschauen, greift zu, ansonsten sind es auch einfach Dinge, die wir Euch die ganzen Jahre ĂŒber immer und immer wieder gesagt haben, nur es ist unser Repertoire an Worten und Begriffen nach wie vor sehr beschrĂ€nkt. Tatsache ist, dass Ihr, solange Euch nichts Gravierendes in Eurem Leben zwingt, etwas zu verĂ€ndern oder Ihr an eine Grenze gebracht werden, an der Ihr soviel Angst habt, dass Ihr Umdenken MÜSST, leider Gottes immer noch dazu geneigt seid, die alten Schleifen zu fahren. Es ist EURE Aufmerksamkeit, EUER Wille und EURE Bewusstheit, hier einfach immer wieder und immer wieder – wie der Wissenschaftler gestern sagte – sich die Dinge neu zu erschaffen, sich bewusst zu werden, dass es auch anders gehen kann. Und in dem Moment, wo Ihr die Möglichkeit erst einmal ĂŒberhaupt in Betracht zieht, KANN es auch anders werden, ja? Das ist auch der Grund dafĂŒr, warum Menschen, die unerwartet zu viel Geld kommen, aber innerlich ein Armutsbewusstsein pflegen, das Geld sofort wieder loswerden werden, weil sie im Grunde genommen dieses GefĂŒhl, wirklich reich zu sein, gar nicht kennen. Sie kennen es einfach nicht. Und da dieses GefĂŒhl nicht in ihren Möglichkeiten und Neuronennetzen eingespeichert ist, tun sie alles, damit es wieder so wird wie frĂŒher, damit sie wieder in diesem bekannten GefĂŒhl des Mangelbewusstseins und Opferdaseins verweilen können, weil das kennen sie. Alles andere bedeutet Unsicherheit, Mut und Abenteuer und letztendlich nichts anderes als KEIN Opfer mehr zu sein und damit aber dann vielleicht von irgendeiner imaginĂ€ren Macht betraft zu werden. Eure Religionen haben hier wirklich grĂŒndliche Arbeit geleistet, letztendlich wart Ihr es aber SELBST, die sich hypnotisiert haben. Ihr habt es tatsĂ€chlich geschafft, Eure Verbindung zu allem, was ist, zu allem, was Ihr seid, so sehr in Euren Programmen zu verstecken, dass Ihr wirklich immer noch daran glaubt, dass Ihr ein einzelnes, separates Wesen seid, welches von irgendeiner unbestimmten Macht gesteuert wird. Ihr selbst habt Euch hypnotisiert und IHR SELBST seid die einzigen, welche diese Hypnose jetzt wieder aufheben können, dass kann niemand anders fĂŒr Euch tun. Wir können Euch sogar die Gebrauchsanweisung dafĂŒr geben, was bald geschehen wird, aber AUSFÜHREN könnt Ihr Sie auch nur selbst... 

Da wurde ja gestern so schön gezeigt, wie diese ganzen emotionalen Verstrickungen, was ja auch Programme genannt wird, in diesen ganzen Nervenverbindungen eingespeichert und abgelagert sind und eben dann diese AminosĂ€uren erzeugt werden, um diesen speziellen Zustand zu erzeugen. WĂ€re es möglich, diesen Ablagerungszustand an den Synapsen zu sprengen? 

NatĂŒrlich, indem man...? 

Indem man etwas anders macht, ja, aber wĂ€re es auch ĂŒber das Gehirn möglich, indem man scheinbar von Außen irgendeine Energie zufĂŒhrt? 

Ja, absolut, aber Ihr erschafft Euch dann eben eine Wesenheit oder einen Umstand oder ein „Ding“, das Euch dabei hilft, Eure eigenen Synapsen zu verĂ€ndern. Das ist ja auch keine Fremdeinwirkung in diesem Sinne, sondern Ihr selbst seid es, der glaubt, jemand anders mĂŒsste Euch etwas tun, geben, machen mit Euch, damit Ihr endlich dahin kommen könnt, wo Ihr hin wollt. Also gibt es auch hier wiederum zwei Möglichkeiten: Entweder Ihr sagt einfach „Ja, ich mache es einfach!“ oder Ihr mĂŒsst denjenigen Menschen, das Ding oder die Sache finden, die mir dazu verhelfen kann, damit ich es selbst machen kann. Es ist beides in Ordnung! Und wir sagen es immer wieder: WIR SIND IHR! IHR SEID ES! Nichts anderes. Nur die Sache, wie Ihr uns dann wahrnehmt, also Euch selbst letztendlich, das liegt an Euch. Und noch ein Zwischeneinwurf: Du sagtest „Eiweißverbindungen“, also AminosĂ€uren. Was ist Eiweiß? Ein Ei, das weiß! 

Das ist ja lustig, aber es stimmt! 

Und Ihr seid Ei nicht weiße, also Eigelbe!  

Wie bitte? 

Lies das ein paar Mal, Du wirst darauf kommen. Also es sind AminosĂ€uren und diese sind die Grundbausteine des Lebens. Eigentlich sind sie nichts anderes als NĂ€hrlösungen, also Wahrscheinlichkeitspotentiale, innerhalb derer alle Bausteine enthalten sind, welche zu variieren möglich sind. NatĂŒrlich, indem ihr Musik benutzt, Schwingungen benutzt, Informationen benutzt, Tabletten, Therapien etc., versucht Ihr nichts anderes, als diese Neuronennetze zu beeinflussen, ja. Und da gibt es effektive und weniger effektive Mittel, aber auch der Faktor „Zeit“ ist ein Faktor, bei dem es an EUCH liegt, diesen zu modellieren bzw. zu verĂ€ndern. Die meisten von Euch sagen „Nun gut, ich habe es erkannt, ich werde es verĂ€ndern, aber das wird sicher einige Zeit dauern und es wird wohl ziemlich schwierig sein...“. Wenn Ihr es so wollt! Ihr habt dann eben genau diese Alternative gewĂ€hlt aus dem Potential, welches da war. Aber da gab es auch das Potential, dass es SOFORT geschehen kann!  

Da taucht die Frage auf, wenn jetzt diese Ablagerungen gesprengt sind, sind ja deswegen die emotionalen Verstrickungen noch nicht beseitigt oder? 

Nein. Die VerĂ€nderungen von Neuronennetzen ist immer noch etwas, was innerhalb einer „Materie“ ablĂ€uft. Aber die geistigen Impulse hierzu kommen von wem? 

Tja von wem? Von dem, der die Materie erschafft und die Möglichkeiten dazu wĂ€hlt. 

Und seid Ihr auch schon einmal auf die Idee gekommen, dass es Spaß machen kann, Opfer zu sein? Dass es Spaß machen kann, sĂŒchtig zu sein oder sich immer wieder zu Ă€rgern? 

Es MUSS ja ein Spaß-Faktor dabei sein, sonst wĂŒrde man es ja nicht immer wieder machen. 

Es nĂ€hrt Euch, es dient Euch, es gibt Euch diejenigen Erfahrungen, die Ihr machen WOLLTET. Na und? 

Bis dann irgendwann der Punkt erreicht ist, wo man sagt, ich habe mich jetzt genug geĂ€rgert, das ist doch auch dann der Zeitpunkt, an dem man das verĂ€ndert? 

Ganz genau! Und dann könnt Ihr eine Alternative in Betracht ziehen. Nur das Glaubensprogramm, das sehr tief in Euch liegt und Euch bis jetzt immer wieder gesagt hat“ Du darfst das nicht, Du kannst das nicht und Du schaffst das auch nicht!!!“ verhindert dann, dass Ihr eine andere Erfahrung wĂ€hlen könnt. Wie kann man dieses Glaubensprogramm sprengen (hören wir viele schon fragen!)? IHR DÜRFT ES NICHT, IHR KÖNNT ES NICHT UND IHR SCHAFFT ES NICHT! Hi, hi... Nur, indem Ihr Euch dessen bewusst werdet, dass es eben ein PROGRAMM ist! Ihr kennt diese alte indische Fabel mit der Schlagen und dem Seil? Wo der Junge in der Nacht in seinem Zimmer auf einen Korb schaut und da windet sich scheinbar eine Schlange heraus. Er bekommt Angst, fĂŒrchtet um sein Leben und wagt es nicht mehr, laut zu atmen. Bis dann die MorgendĂ€mmerung kommt und das Licht auf den Korb fĂ€llt. Da sieht er, dass die Schlange nur ein Seil war, das aus dem Korb herausgehangen hat... Also EUER Glaube, Eure Sichtweise auf die Dinge entscheidet, ob Ihr sie als gefĂ€hrlich betrachtet oder aber nicht. Mit all den Geschichten von Shaolin-Mönchen, von den Zauberern oder Magiern, von erleuchteten Wesenheiten usw. ist die Demonstration von nichts anderem als der Annahme eines ganz bestimmten Glaubens. Ein Mensch, der tief innen WEISS, dass er unverletzlich ist (siehe auch der Film „Matrix“ die Stelle, an der Neo die Kugeln mit der bloßen Hand abwehrt!“), dem KANN nichts passieren! ER ist Beherrscher der Materie, er erschafft sich SEINE Welt, indem er seine Wahlmöglichkeiten trifft. Wenn er wĂ€hlt, nicht verletzlich zu sein, was sollte ihm denn dann noch passieren? Und genauso könnt Ihr diese Programme durchschauen und WÄHLEN, jetzt zu wissen, dass Ihr es könnt, dĂŒrft und tut!!! Geht einfach immer wieder in Euch und fragt Euch: Was nehme ich gerade wahr? Wie reagiere ich? Immer nur beobachten. Das wird Euch sehr viel Aufschluss darĂŒber geben, wo ihr gerade steht. Erhebt nicht den Anspruch darauf, es sofort verĂ€ndern zu mĂŒssen oder zu wissen, WARUM es gerade geschieht, denn das bewirkt, dass Eure Wertungen ĂŒber die Situation wiederum gefestigt werden, sondern geht vor wie ein Wissenschaftler, der sagt: „INTERESSANT! Aha!“ Euch selbst in den Arm zu nehmen und zu lieben, ist ganz das Gleiche, nur in einer anderen Symbolik ausgedrĂŒckt: „Ich mag mich auch, wenn ich wĂŒtend werde! Ich mag mich auch, wenn ich wieder meinen Fressanfall habe!“, dann könnten Wunder geschehen... Erschwerend kam bis jetzt ja auch noch das Massenfeld hinzu. Du hast eine andere Alternative fĂŒr Dich gewĂ€hlt und dann kommst Du mit Deiner Alternative in BerĂŒhrung mit dem Massenfeld. Dieses immense dunkle Ungeheuer... 

...saugt Dich sofort auf. 

Ganz genau. „Du kleines WĂŒrmchen willst hier eine andere Alternative wĂ€hlen? Vergiss es!“. Also seht zu, dass Ihr selbst in Euch die andere Alternative so lange hegt und pflegt, bis Ihr Euch nicht mehr so leicht davon abbringen lasst, bevor Ihr wieder mit dem Massenfeld in BerĂŒhrung kommt. Aber auch das ist „Alte Welt“. Die Neue Energie lĂ€uft anders, sie lĂ€uft synchronistisch und im HIER UND JETZT und das ist das Wunderbare, was Ihr jetzt erleben könnt, dass etwas SOFORT möglich ist, indem Moment, wo Ihr es erkannt habt. Und passiert mit etwas, was Ich erkannt habe? Ich habe es GESEHEN! Ich habe Licht hineingebracht! Und indem ich Licht hineinbringe, braucht es mir nicht mehr mein Schattenpotential zu spiegeln, damit ich etwas ĂŒber mich erfahren kann, weil dann WEISS ich es ja schon!!! Und in dem Moment, wo ich es weiß, brauche ich es auch nicht mehr zu leben und kann schon wieder ein neues Potential entwerfen, so einfach ist die ganze Sache!