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DELPHINBEWUSSTSEIN...
Die Herzenssprache als neues Kommunikationsmittel!

 

Guten Abend! Ja, dann wollen wir wieder einmal! Willkommen in der Neuen Welt! Zunächst einmal möchten wir Euch allen sagen, die Ihr schon sehr lange Anteil nehmt an unseren Gesprächen, dass wir sehr, sehr stolz auf Euch alle sind, denn Ihr alle habt es geschafft, in die neue Welt hinĂĽber zu gelangen.  

Ihr seid bereits Bewohner und Träger des Christusbewusstseins im Neuen Zeitalter!

Es ist einfach soweit. Macht daraus, was immer Ihr wollt. Ihr habt Euch dafür entschieden, hier zu sein und den Samen der neuen Energie in die Neue Welt hinüber zu tragen. Was in der sogenannten Alten Welt, Euch hauptsächlich zugänglich über Eure Medien, noch abläuft, sollte Euch eigentlich nicht mehr interessieren: Chaos, Durcheinander, Klimaveränderungen, Katastrophen, die berüchtigten wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Verwirrung, Polaritätskämpfe... Nehmt nicht mehr allzu viel Zeit oder Aufmerksamkeit auf diese Dinge, sondern beschäftigt Euch damit, zu werden wie die Delphine: Leicht, frei, gleitend, freudig... Ihr solltet Euch einmal etwas näher mit dem Wesen der Delphine beschäftigen. Manche von Euch haben dies schon getan. Sie haben eine sagenhafte Sinnenvielfalt, sind sehr sozial und „familiär“ eingestellt (das ist nicht DAS familiär, wie Ihr es Euch vorstellt!) und genießen ihr Leben über alle Maßen. Sie gleiten leicht und frei durch ihr Element, das Wasser, springen gerne in die Luft, verbinden also auch das Element Luft mit ihrem Wesen und sind wirklich wunderschöne, sehr alte und sehr weise Wesenheiten, von denen Ihr sehr viel lernen könntet.
Die Delphintherapien, die es gibt, wo also sehr kranke Menschen, vornehmlich auch Kinder oder eben auch seelisch kranke Wesenheiten, mit diesen wundervollen Geschöpfen zusammengebracht werden, diese Erfolge, die man dort erzielt, kommen hauptsächlich daher, weil die geistige Energetik, der geistige Hintergrund der seelischen Eigenschaften dieser wunderbaren Lebewesen auf die hilfesuchenden Wesenheiten übertragen werden. Es finden also Energieübertragungen auf den allertiefsten und feinsten Ebenen statt, die Ihr mit Euren herkömmlichen Therapien, mit Eurer „Seelenklempnerei“ oder bisherigen medizinischen Technik und Chemie noch nicht hinbringen könnt. Warum nicht?
Weil die alten, herkömmlichen, bisher geltenden Gesetze Eurer Medizin oder Psychotherapie eben in der Alten Welt verankert waren, die dem Verstand unterworfen war, dem sogenannten Ego: Trennung, Urteil, Bewertung, Symptomkurierung... Und die Delphine haben seit über 300.000 Jahren mitunter Euch diesen Samen der Neuen Welt bewahrt. Ihr wisst, dass da außerirdische Energien mit im Spiel sind bei diesen Delphin- und Walseelen, die jetzt voll zum Tragen kommen können. Und wir möchten Euch viele, liebe Grüße ausrichten von all diesen wertvollen, liebevollen Seelen, dass sie sich sehr freuen, mit Euch jetzt diese Saat teilen zu können!
Die leichte Energie, die Seinsenergie, die „Einfach-nur-da-sein-Energie“, die bedingungslose Liebe ohne Wertung und Urteil und die völlige Angstfreiheit, also zu wissen, dass alles gut ist, das sind ihre Gaben, denn Ihr seid alles, was ist!
Die Delphine sind – wie gesagt – auch sehr soziale Wesen und verständigen sich nonverbal über für Euch sogenannte Pfeiftöne, sie selbst hören es ganz anders. Das ist eine Herzenssprache, die sich keiner Worte bedient, die ja dem Verstand unterworfen sind als präkognitives Aufnahmeorgan. Sie verständigen sich hauptsächlich über Gefühlsebenen.
Wenn Ihr zum Beispiel Kinder oder erwachsene Wesenheiten betrachtet, die traurig sind und sich einfach nur diesem Gefühl hingeben, dann sind meiste keine Worte nötig. Es ist der Ausdruck der Seele, die Körpersprache, zum Beispiel das Weinen, das Schluchzen, das Seufzen, das „Hängen“ des Körpers, über das Ihr den jeweiligen Zustand der Wesenheit erfühlen könnt. Die Energetik springt also auf Euch über, ohne dass irgendwelche Worte gewechselt werden müssten. Ihr versteht also Euer Gegenüber, fühlt es und seht es ihm an, ob er nun traurig oder glücklich ist oder aggressiv oder gerade im Denken verhaftet ist und das ist die Ursprache, die Herzenssprache. Auf dieser Ebene können Gefühle, Zustände und Botschaften übertragen werden, ohne dass Worte notwendig wären. Und das ist eigentlich das, was Ihr in nächster Zukunft wieder besser lernen müsst, wo Ihr Euch hineinfühlen müsst: Bestimmte Zustände nicht „auszuwerfen“, zu zerteilen, zu zerstückeln, zu beurteilen, zu trennen, Vorstellungen hin- und herzuwerfen durch die jeweiligen Brillen und Raster, sondern die Wesenheit, die Euch gegenüber ist, nachdem Ihr natürlich erst einmal ein Gefühl für Eure EIGENEN Zustände entwickelt habt, so und da anzunehmen, wie sie gerade in ihrem Gefühlszustand für Euch erkenn- und erfühlbar ist.
Zur Hilfe, weil Ihr das Problem im allgemeinen öfter habt: Es ist nicht unbedingt immer notwendig und manchmal sogar schädlich, wenn Ihr Menschen da habt, die ihre Probleme zu Euch bringen und sehr viel reden, dass Ihr Euch ebenfalls auf diese Ebene des Bewusstseins begebt und nun ebenfalls sehr viele Worte benutzt, um dieser Wesenheit das Gefühl zu geben, sie wäre von Euch angenommen. Nein, Ihr könntet ganz einfach, auch wenn die andere Wesenheit sehr im Verstand verhaftet ist, von Eurem Herzen aus zum anderen Herzen eine Brücke bauen, das geht sehr schnell, und erfühlen, was hinter all diesen Worten, die aus dem Verstand fließen, steckt und dieses Gefühl dann selbst fühlen. Man nennt diesen Vorgang Empathie. So holt Ihr die Wesenheit „zu Euch“ und gebt ihr Eure bewusste Präsenz, Eure Liebe, Euren reinen Seinszustand, ohne dass irgendetwas GETAN werden müsste.
Da Ihr, wie Ihr wisst, in Eurem reinen Sein, in Eurem reinen Bewusstsein, in Eurem alles, was ist, REINE LIEBE UND HEIL UND GANZ SEID und keine Krankheit, also Kränkung oder irgendetwas sogenanntes Negatives, darin enthalten sein KANN, übertragt Ihr damit, indem Ihr in EUREM reinen Sein bleibt, nonverbal, auf Gefühls- und Herzensebene, den Gesundheits-, Heilseins-, und Liebeszustand automatisch auf die andere Person, die ja ebenfalls alles, was ist, ist.
Ob Ihr die Person dann noch streicheln mögt oder irgendetwas anderes mit ihr machen, musikalisch, bewegungstechnisch oder gesprächstechnisch, ist völlig gleichgültig. Wichtig ist, die Wesenheit auf die Herzensebene zu holen.
Natürlich brauchen manche Wesenheiten noch dieses Pflaster, dass sie sich eben auch auf der Verstandes- oder Getrenntheitsebene angenommen fühlen oder den einen oder anderen Anstoß oder Ansporn, wie man die Sache eben auch noch anders sehen oder betrachten könnte, aber letztlich wichtig ist für Euch helfende und heilende und therapeutisch arbeitende Wesenheiten, diese Herzensebene.
Achtet in nächster Zukunft, auch diejenigen von Euch, die jetzt nicht unbedingt unmittelbar helferisch tätig sind, sondern „nur“ sogenannte normalen Berufe ausüben oder „nur“ Mutter, Hausfrau oder Rentner sind, darauf, dass Ihr immer mehr Eure eigenen Zustände und Gefühle beobachtet, die andere Wesenheiten, mit denen Ihr zu tun habt, wer immer es auch sein mag, in Euch auslösen!
Wenn also irgendein Mensch, mit dem Ihr zu tun habt, Euch begegnet, dann geht zuerst auf die Herzensebene, werdet offen und frei, werdet Euch bewusst, wer Ihr seid und dann hört mit dem Herzen zu, was auch immer die anderen Wesenheiten Euch bringen mögen. Und dann beobachtet Euch, was das, was die anderen Wesenheiten Euch scheinbar bringen, mit Eurem Herzenszustand macht.
Es mag oft vorkommen, dass die Klagen oder Beschwerden oder Geschichten die Euch die Menschen entgegenbringen, irgendetwas in Euch auslösen, z.B. eben auch Wut, indem Ihr Euch irgendwo getroffen fühlt oder an irgendetwas erinnert fühlt, was die Person erzählt und Ihr habt Ähnliches erlebt und steigt automatisch dort wieder ein oder Ihr möchtet einem Menschen helfen und werdet ganz verzweifelt, weil er nicht „hört“, was Ihr ihm an sogenannter Hilfe anbietet, sondern genau immer das weiter macht, weswegen er krank geworden ist. Und dann lasst das einfach einmal so stehen und seht BEI EUCH, was das mit Euch macht, denn es ist ein wertvoller und wichtiger Hinweis darauf, wo IHR SELBER noch hängt. Denn Ihr MÜSST zu Euch selbst, um Euch selbst zu erkennen und zu befreien und damit letztlich „den Anderen“ und die ganze Welt...
Warum habt Ihr das Gefühl, einem Menschen aus eigener Kraft mit dem, was Ihr an Vermögen bzw. Wissen in Eurem bisherigen Leben helfen zu müssen? Was sagt das aus, wenn ich glaube, einem Menschen helfen zu müssen? Ich sehe im anderen Menschen dann nicht das, was er WIRKLICH ist, ich sehe in ihm den MANGEL! Ich sehe ihn krank, ich verurteile ihn sogar noch auf die eine oder andere Weise – Ihr alle tut das immer wieder -, denn er ist ungeduldig, er ist ja so hartnäckig, er macht doch sowieso wieder dasselbe, der will sich doch nur „abladen“, das sind dann so die gängigsten Parabeln, die auftauchen... Beobachtet Euch dabei! Beobachtet, was genau Ihr erreichen wollt, wenn ein Mensch Euch gegenüber sitzt?
Wollt Ihr Anerkennung, indem Ihr eben sein Symptom beseitigt, indem Ihr eine schillernde Rhetorik bietet und er davon einfach begeistert ist, wollt Ihr, dass er dann jubelnd aufspringt und völlig geheilt ist und Euch weiterempfiehlt? Und wie reagiert Ihr, wenn „es“ eben nicht hilft, was Ihr an Maßnahmen – natürlich in reinster Absicht – praktiziert oder vorgeschlagen habt? Oder wie ist es sogar, wenn dieser Mensch Euch irgendwelche – wie auch immer geartete – Vorwürfe macht?
Also, um es kurz zu fassen: Achtet darauf, welche Gefühle die Menschen in Euch auslösen, Eure Kinder, Eure Eltern, Eure Arbeitskollegen, Eure Partner ; ebenso alle Situationen, in denen Ihr Euch befindet!
Dies gibt Euch eine wertvolle Hilfe und Hinweise darauf, ob Ihr wirklich in der Präsenz Eures reinen Seins verbleiben könnt und wie oft Ihr noch herausfallt und warum...

Es ist also, wie gesagt, sehr wichtig in Zukunft, die Wesenheiten, mit denen Ihr in Kontakt tretet, auf der Herzensebene zu empfangen, im Sein zu verbleiben und das, was Ihr scheinbar als Erfolg, Misserfolg oder Folgen aus Eurem Tun bewertet, befĂĽrchtet, erhofft, VĂ–LLIG beiseite zu lassen.

Also Ihr selbst zu sein, den anderen anzunehmen, in welchem Zustand er auch immer zu Euch kommen möchte und in diesem Herzenszustand den anderen hereinzuholen in das vollkommene Sein, in das alles, was ist und alles, was darüber hinausgeht, einfach zu LASSEN...
Eine gute Übung! Viele Menschen, die wesentlich in der Therapie tätig sind, leiden darunter, weil sie das Gefühl haben, sie können nicht wirklich „helfen“. Egal, auf welchen Zweig der Heilkunde auch immer sie sich nun spezialisiert haben, manchmal erscheint es so, als ob ihr Tun völlig ins Leere gehen würde. Nun, was sind Eure VORSTELLUNGEN von Heilung?
Sollte derjenige, der zu Euch kommt und von Euch behandelt wird, irgendwann so weit sein, dass er völlig geheilt ist und glücklich ist und jubelnd Euer Haus verlässt? Dass er irgendwann sogar in der Lage ist, das, was ihn krank gemacht hat, zu erkennen und daran zu arbeiten, so dass er sich in Zukunft selber helfen kann? Das sind EURE Illusionen! Das sind EURE Vorstellungen davon, wie „Heilung“ abzulaufen hat.
Heilung und Ganzwerdung können auch bedeuten, z.B. den Körper zu verlassen oder weiter in einer sogenannten Krankheit zu verbleiben, um daraus wertvolle Hilfen und wertvolle Energien zu ziehen, die Euch bei dem helfen, was Ihr gerade zu erfahren versucht. Nur die Wesenheiten, die noch in der Trennung verfangen sind, die eben noch genaue Vorstellungen davon in sich tragen, was „gut“ und „böse“ ist, was schlecht oder falsch oder richtig oder in Ordnung, die haben damit noch ein Problem! 

Seid in Eurer Präsenz
und wisst, dass ALLES, egal, wie es nun abläuft oder auszusehen scheint, gut ist!

Und das kommt jetzt immer mehr zum Tragen. Achtet darauf, was also die Wesenheiten, die Euch begegnen, auslösen und geht dann in Euch und fühlt diese Gefühle. Schiebt es nicht den anderen Wesenheiten hin!
Noch ein beliebtes Beispiel: Ihr habt keine Lust zu „arbeiten“. Es ist sehr anstrengend, diese Menschen jeden Tag um sich zu haben, weil manchmal fühlt Ihr Euch schrecklich überfordert und überlastet davon und manche bringen dieselbe Geschichte zum hundersten Mal und Ihr könnt es einfach nicht mehr hören... Werdet noch viel, viel freier darin, das so zu gestalten, was Ihr sogenannt „Arbeit“ nennt! Ihr seid zu nichts verpflichtet, Ihr habt niemandem gegenüber irgendeine spezielle Verantwortung. Wenn Ihr irgendetwas tut, dann sollt Ihr es deswegen tun, weil es Euch entspricht und einfach Spaß macht! Und wenn Ihr nicht in der Freude und in der Leichtigkeit seid, einem Menschen begegnen zu wollen, dann macht doch einfach etwas anderes! Kümmert Euch also um Euch selber!
Es ist auch ein Verhalten aus dem alten Verstandesdenken heraus, dass Ihr immer glaubt, auch Eurer sogenannten „Lichtarbeit“ die alten Muster aufdrücken zu müssen. Dem ist aber nicht so! Diese „Pflicht“ und Verantwortung und „Ich muss doch...!“, das sind Fragmente aus der Alten Welt, die hier in dieser neuen Zeit nichts mehr zu suchen haben.
Ihr sollt Euch zur Verfügung stellen, selbstverständlich, Ihr dürft alles tun, was Ihr wollt und Ihr habt so viel zu geben für andere Wesenheiten, aber nur, wenn Ihr vorher EUCH SELBER alles das gegeben habt, was EUCH entspricht und wenn Ihr wirklich in Eurer eigenen Liebe und Mitte seid. Und Ihr nützt niemandem, wenn Ihr Euch selber dazu zwingt, aus irgendwelchen irrationalen Verpflichtungen oder sogar aus einem Mangeldenken des Geldes wegen heraus!
Ja, nun haben wir viel gesprochen, wir hoffen, dass Ihr Euch daraus sehr viel ziehen könnt und noch viel freier werden könnt. Ihr habt es jetzt wirklich geschafft! Es ist alles gut, wir sind in der Neuen Zeit! Und jetzt geht es darum, diese neuen Eigenschaften zu stärken, zu erkennen, einzuüben und noch einmal: Wir sind wirklich sehr, sehr stolz auf Euch, weil Ihr schwer „gearbeitet“ habt und sehr viel in sehr kurzer Zeit bewältigt!

Einige Fragen bezĂĽglich „alter“ Themen - Träume, Zähne etc. 

...ja, warum man sich nicht an Träume erinnern kann? Dazu möchten wir sagen, es ist NICHT unbedingt notwendig, sich an Träume zu erinnern. Es herrscht eine bestimmte Vorstellung davon in ihr, dass man bestimmte Dinge nur lösen kann, indem man sich an Träume erinnert. Nimm’ es einfach so an, wie es ist und nichts erzwingen wollen! Ihr wisst, in Eurer Multidimensionalität, wenn Ihr also des Nachts auf Reisen geht, geschehen zur Zeit auch sehr viele Dinge, die nicht unbedingt leicht vom normalen Alltagsbewusstsein, das noch sehr viel Angst in sich trägt, zu verdauen wären. Eine Wesenheit, die im Alltagsbewusstsein schon sehr mit ihrer unterschwelligen Angst zu kämpfen hat, wäre einfach damit überlastet, diese Dinge, die Ihr ja auch stellvertretend für viele Wesenheiten oft des Nachts erledigt, mit hereinzunehmen in den Tag. Es ist absolut in Ordnung so, denn auch die Träume und ob Ihr Euch nun daran erinnern könnt oder nicht, werden von Euch selber gesteuert und erschaffen. Niemand oder nichts verhindert, dass Ihr Euch an Eure Träume erinnern könnt oder nicht. Lernt noch vielmehr, Vertrauen zu sich selber zu haben, ja? Gerade jetzt hier. Noch viel mehr dem eigenen Selbst vertrauen lernen, dass es genau das präsentiert was notwendig und heilend ist und das andere vielleicht ausblendet. Nicht immer erzwingen und erreichen wollen, es akzeptieren, wie es ist, denn es hat IMMER einen Sinn. Ansonsten gäbe es die Möglichkeit, sich kurz vor dem Schlafengehen selbst das Bild und die Botschaft zu geben: „Ich kann mich sofort, wenn ich aufwache, an meine Träume erinnern!“ Das würde eigentlich reichen. Es sei denn, es ist ein unbewusstes Glaubensmuster am Werk, das eben auf „Durchzug“ schaltet... Es ist noch viel zu viel Verstand hier am Werk, Zergliederung, Zerteilung, Urteil, etwas erreichen wollen, irgendwo hin wollen, aus diesen Ängsten heraus wollen. Das ist verständlich, natürlich, in aller Liebe und von ganzem Herzen, aber bitte: Gehe heraus aus diesem Verstand, aus diesem „warum“ und ich will es einfach verstehen, aus diesem Glauben, falsch zu sein, weil andere Wesenheiten vielleicht etwas anderes erleben. Habe Vertrauen zu Dir selber, dass alles, was Du Dir erschaffst und auch die Traumwelt gehört dazu, in Ordnung ist, jetzt, hier und in diesem Moment. Nur wieder die Vorstellung, dass man sich eigentlich erinnern können „müsste“, lässt dieses Gefühl des Falschseins entstehen.

Die andere Geschichte mit den Zähnen (Es ging um die Frage nach der üblichen Parodontosebehandlung...): SELBSTVERSTÄNDLICH ist es nicht notwendig, irgendwelche Vergewaltigungen oder Operationen an den eigenen Zähnen durchführen zu lassen, nur weil die herkömmliche Medizin der alten Welt keinen anderen Weg kennt als Separierung, Gewalt, brutales Eindringen, die Vorstellung, irgendwelche Feinde (Bakterien oder Beläge) müssten entfernt werden und so weiter. Und es ist wirklich so, je öfter man sich das machen lässt und je mehr man in diesem Denken verhaftet bleibt, dass man ja Opfer sei und man ja ohnehin nichts tun könnte gegen diese Feinde, außer sie eben von Zeit zu Zeit zu bekämpfen, desto schlimmer oder schlechter wird der Zustand.
Was ist das Zahnfleisch oder was sind die Zähne? Nun, das Zahnfleisch ist Euer Bett, die Gebärmutter, in dem Ihr selber steckt in Eurem Urvertrauen, in Eurer Festigkeit, in Eurem Recht, leben zu dĂĽrfen, und zwar so, wie IHR es wollt! Euch durchzubeiĂźen, den Stoff, den Ihr präsentiert bekommt, zu zerkauen, so aufzubereiten,  dass Euer System damit fertig werden kann.
Wenn Ihr nun kein Urvertrauen habt, also sehr viel Angst im Spiel ist, wird dieses Bett mit der Zeit schlüpfrig und weich und fängt an, sich aufzulösen, hat nicht mehr die Kraft, sich zu „wehren“, die „harten Themen“ dringen also mit der Zeit ein und machen Euch von dort aus Schwierigkeiten. Ihr seid dann nicht mehr richtig in der Lage, für Euch einzustehen oder Euch das zu holen, zu zerbeißen, was Ihr gerne für Euch hättet. Ganz tief unten steckt der Gedanke „Ich habe nicht das Recht auf ein eigenes Leben! (ANGST)“ Das ist im Zusammenhang mit Parodontose, einer chronischen Krankheit, ganz eindeutig. Wie sehr verbreitet dieser Grundgedanke ist, könnt Ihr ja an der seuchenartigen Ausbreitung dieses krankhaften Zustandes in den meisten Mündern der Gesellschaft sehen!
Und dann schreitet dieser Grundgedanke natürlich in allen Ausuferungen und Wurzeln vor und erzeugt mit der Zeit zahnlose Menschen, also Menschen, die nur noch Suppen oder Brei zu sich nehmen können, sich also nicht mehr selbst ein Stück vom Leben abbeißen können oder auf Hilfe angewiesen sind, weil sie selber nicht mehr aktiv zerteilen können oder künstliche Hilfen brauchen, um eine „Bissigkeit“ vorzutäuschen, die gar nicht mehr vorhanden ist.
Die „Lösung“ wäre selbstverständlich die, aus dem Opferdasein auszusteigen (auch den Gedanken, dass man dann von der KRANKENKASSE nicht mehr soviel dazugezahlt bekommt als Opfergedanken erkennen!), also herausgehen aus diesem scheinbaren „nichts tun zu können“, wirklich frei werden in der eigenen Entscheidung, zu sagen, „Nein! Ich will das nicht mehr!“, also BISSIG werden und schauen, welche Ängste da auftauchen und die werden kommen, denn um diese GRUNDGEFÜHLE geht es letztlich einzig und alleine, deswegen ist die sogenannte Krankheit ja überhaupt entstanden, es sind verkörperte Gefühle, die nicht gefühlt werden wollten... Macht Euch auch auf den Druck der „Gesellschaft“ (Wer ist „die Gesellschaft“? Für was steht sie hier? Was projiziert von sich selber nach außen auf „die Gesellschaft“?) gefasst, der dann automatisch kommt, siehe auch das Beispiel von Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen: Schuld, Ausgrenzung, Manipulation, Druck, Sünde...
Auch Deine Panik am Morgen und allgemein diese Panikattacken, dieses Gefühl es nicht mehr zu schaffen, mutterseelenalleine auf der Welt zu sein, lässt sich alles auf diese eine Grundproblematik zurückführen, die sich eben nicht nur anhand der Zähne, sondern auch an deren Körperstellen, z.B. an der Haut zeigt: Diese tiefe Angst, kein Recht auf ein eigenes Leben zu haben oder immer irgendjemanden zu brauchen, der einem eben ein Recht zum Leben gibt, sich um jemanden zu kümmern, alleine macht alles keinen Spaß, alleine fühle ich mich nicht vollSTÄNDIG... Diesen Zuständen jetzt wirklich verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen...
Wie wir anfangs schon sagten: Nehmt Eure Gefühle an, auch und gerade diese Ängste! Nicht davonlaufen, begreifen wollen, zerdenken, dieses winzige kleine Kind, das dahinter steckt, das solche Angst hat, in dieser für es fremden, feindlichen Welt zu stecken und völlig hilflos zu sein, wenn niemand da ist, das will endlich in den Arm genommen werden! Ohne Abwehr, einfach diese Gefühle annehmen, atmen, hineingehen, nicht schon wieder versuchen, Abhilfe zu schaffen, es einfach nur würdigen... Das Herz, den eigenen, reinen, präsenten Seinszustand für dieses Wesen öffnen und DANN kann das Wunder geschehen, vorher nicht.

Wir wollten Euch zu diesem „Zahnthema“ ĂĽbrigens auch noch sagen, dass es sehr wohl auch damit zusammenhängt (nicht als Ursache, sondern als Folge), was Ihr so zu Euch nehmt. Also nicht im Sinne von Feind und Bakterien und gut und schlecht, sondern achtet auch einmal darauf, welche Art der Nahrung Ihr bevorzugt (besonders, wenn Ihr solche Zahnbettprobleme habt). Sind es eher klebrige, zuckrige, weiche, vorbehandelte, gekochte Sachen, die sich leicht hinunterschlingen lassen oder ist es eher etwas wie rohes Obst oder GemĂĽse, unbehandelt, unzerteilt, unzerkocht, ursprĂĽnglich? Und dann macht Euch einmal Gedanken darĂĽber, falls dies der Fall sein sollte, dass Ihr hauptsächlich gerne vorbehandelte, sĂĽĂźe, weiche, kohlehydratreiche Sachen esst, was diese Sachen Euch fĂĽr ein GefĂĽhl vermitteln. MĂĽsst Ihr Euch da auch „durchbeiĂźen“? MĂĽsst Ihr Euch das abschälen, erobern, zerkleinern, die „Schale knacken“ oder ist das eher etwas, das sehr leicht runterrutscht? Und dann zieht Parallelen zu Eurem Leben... Hasst Ihr es zu kämpfen, Euch das zu erobern, was Ihr wollt, Euch durchzusetzen, MĂĽhen auf Euch zu nehmen, Grenzen zu setzen, Abenteuer zu erleben, habt Ihr Mut, Euch auf fremde, unsichere Dinge einzulassen, „harte NĂĽsse“ zu knacken oder  habt Ihr es lieber schon vorgefertigt, indem Ihr einfach immer jemanden fragt oder ausweicht oder bestimmte Dinge gar nicht erst in Angriff nehmt? Man könnte ĂĽber dieses Thema ein ganzes Buch schreiben, aber gut, soviel genĂĽgt als AnstoĂź und noch etwas:
Wenn es einer Wesenheit, die stark unter all diesen Zahlproblemen leidet, wirklich gelingt, ihre Ängste vom Gefühl her anzunehmen und da hindurchzugehen, also echt hineinzugehen und all diesen inneren Schrecken zuzulassen, so dass es sich verwandeln kann, ist es SEHR WOHL möglich, dass sogar neue Zähne wachsen oder das Zahnfleisch sich wieder so verfestigt, dass alles wieder in Ordnung kommt. Selbstverständlich, warum sollte so etwas NICHT möglich sein???
Auch hier wieder der Verstand, der mit seiner Logik kommt und sagt, dass das unmöglich sei... NEUE WELT. Alles ist möglich! 

Und alles läuft nur ĂĽbers GefĂĽhl? 

AusschlieĂźlich. Ein Beispiel: Wenn wir jetzt das Wort „Gott“ aussprechen und wenn Ihr 100 Personen hier im Raum hättet, wĂĽrde jede Person eine andere Interpretation dieses Wortes sofort vom Verstand vorgespielt bekommen. Ihr habt das in letzter Zeit sehr gut beobachtet mit diesen Filmen, die immer SOFORT zu einem Begriff eingespielt werden. Letztlich entscheidend ist das GEFĂśHL, das hinter diesem Bild, das Euer Verstand sofort holt, steckt. Eine Person hört das Wort „Gott“ und fĂĽhlt sich vielleicht sofort wohl, macht auf, ist voller Sehnsucht. Eine andere Person hört das Wort und fĂĽhlt sofort dieses sinnlose, hoffnungslose „Gibt es doch gar nicht!“. Wieder eine andere Person fĂĽhlt sich sofort schuldig, durchschaut, beobachtet, weil eben dieser SĂĽnden- oder Strafgedanke fĂĽr sie hinter diesem Wort steckt. Und so weiter.  So vielfältig und verwirrend sind Begriffe. Und es sind immerhin nur „vier“ Buchstaben!!! Ihr sprecht am Tag durchschnittlich bis zu 6000 Sätze, wenn Ihr nicht viel sprecht. BITTE! Deswegen immer mehr nonverbal, GefĂĽhle, Herzensarbeit, Euch verständigen ĂĽber GefĂĽhlszustände. Ăśbt es einfach. 

Ja, ich traue mir die Fragen einfach nicht mehr zu stellen, weil die harten Nüsse soll man ja selber knacken, aber ich arbeite momentan mit diesen farbigen Pyramiden und finde das so toll, dass ich da doch ein paar kleine Fragen hätte.
Ich habe mir ĂĽber die Farben Gedanken gemacht; ich sehe beispielsweise einen Menschen vor mir, also muss das eine Lichtschwingung sein, sonst wĂĽrde ich diesen Menschen ja gar nicht sehen können, mit dem menschlichen Auge. Aber wie wirken dann die farbigen Pyramiden noch, auf einer Ebene, die das menschliche Auge gar nicht sehen kann, ich fĂĽhle das ja so deutlich, also im Feinstofflichen? 

Zuerst einmal wollten wir auf die Frage mit dem Spiegel eingehen, die Ihr die letzten zwei Tage gewälzt hattet, weil das hier ein guter Einstieg ist, der Dir von selber auf die Sprünge helfen wird:
Wenn ein Mensch vor einem Spiegel steht, mĂĽsste er sich normalerweise spiegelverkehrt sehen, in der Tat, dies ist aber subjektiv nicht der Fall.  Wenn ein Mensch nun vor einem Spiegel steht und eine Zeitung vor den Spiegel hält und diese Schrift im Spiegel lesen will, sieht er diese spiegelverkehrt.
Das heißt Folgendes: Euer Gehirn im materiellen Körper projiziert als erstes ein Bild von Euch selber nach außen in den Spiegel, damit Ihr Euch selber sehen könnt. Dabei ist egal, ob Ihr nun vor einem Spiegel steht oder vor einem anderen Menschen, der Euch anschaut. Ihr habt also die „Idee“, dass Ihr selber ein Körper SEID, ansonsten würde es nämlich nicht funktionieren, es ist nur so selbstverständlich für Euch, dass Ihr es nicht mehr bewusst wahrnehmt.
Also noch einmal: Ihr habt die IDEE, dass Ihr ein Körper seid und diese Idee projiziert Ihr nach außen, auf den Spiegel. Der zweite Schritt ist, dass die von Euch projizierte Idee über Eure Sehorgane, die Augen, durch die Spiegelung wiederum zurückgelangen in Euer Gehirn und dort spiegelverkehrt aufgrund der Anordnung Eurer Sehnerven im Gehirn landen, d.h., Ihr selber seht Euch eigentlich zuerst, wenn die Energieimpulse der aufgenommenen Raster auf Euer Gehirn treffen, spiegelverkehrt. DANN ABER kommt wieder die richtige Zuordnung, also Euer Verstand und das Gehirn und sagt (das alles läuft natürlich in Nanosekunden ab!): „Es geht nicht, dass ich auf dem Kopf stehe, ich bin nicht auf dem Kopf, es herrscht hier Schwerkraft!“ und projiziert ein Bild Eurer Selbst in der richtigen Art und Weise auf den Spiegel, für Euch sichtbar.
Also eigentlich ein ganz einfacher Vorgang, der nur so schnell passiert, dass Ihr es nicht merken könnt.
Die Zeitungsschrift kann natürlich nicht denken, selbstverständlich, denn die Zeitungsschrift ist etwas, das von Euch im Gehirn projiziert wird, also Ihr projiziert die Idee der Zeitung nach außen und schaut dann in den Spiegel und seht natürlich die Zeitung spiegelverkehrt, weil ihr ja akzeptieren könnt, dass die Buchstaben andersherum dastehen. Bei Euch selber wäre das unmöglich und das wäre ein Fehler für Eure Grundprogrammierung, also dreht Ihr das Bild in Eurem Gehirn noch einmal um. Die Buchstaben müsst Ihr nicht umdrehen, die seht Ihr sozusagen auf der zweiten Stufe, und das ist der Unterschied, nicht mehr und nicht weniger.

Beim Spiegel entsteht doch ein virtuelles Bild, der Schärfepunkt liegt doch HINTER dem Spiegel?

Wenn ein Mensch einen anderen Menschen anschaut, ist das auch ein virtuelles Bild, es gibt gar keine anderen! Wenn Du diesen Tisch anschaust, ist das auch ein virtuelles Bild. Im Falle dessen, dass Du diesen Tisch in diesem Spiegel gespiegelt siehst, der hinter dem Tisch hängt, würdest Du ihn sogenannt spiegelverkehrt sehen, aber es ist und bleibt eine virtuelle Welt.
Dasselbe Beispiel hatten wir vorher gerade mit dem Wort „Gott“. Es ist UNMÖGLICH, einen neutralen Begriff, der „Gott“ heißt, irgend jemandem anderen mitzuteilen, weil es ihn nicht GIBT! Weil, in dem Moment, wenn ich als Spiegel, um bei diesem Beispiel zu bleiben, Dir das Wort „Gott“ spiegle, Dein Gehirn SOFORT etwas daraus macht, was in DEIN Hologramm passt! Würde ich Dir das Wort „kreistutum“ sagen, würde Dein Verstand kein Bild produzieren können, keine Vorstellung und auch keine Schöpfung daraus machen, also auch dieses „kreistutum“ nicht im Spiegel sehen können, weil er sich nichts darunter vorstellen kann. Da gibt es also etwas, das nicht in das Raster, in die Software, in das Hologramm passt und KANN damit nicht gespiegelt werden.
Es gibt sehr viele, verschiedene Ebenen. Ihr könnt Euch natürlich auch mit einem Menschen verständigen, der nicht Eure Sprache spricht, über Gefühle, über Augenkontakt, über Gesten, aber wäre Eure Kommunikation auf die Worte an sich beschränkt, die Ihr nicht in Eure Verstandesschubladen einordnen könnt, d.h. wären all Eure anderen Sinne ausgeschaltet, Eure Energiefelder, mit Ausnahme der Worte, die Ihr hört, wäre es Euch unmöglich, diesen Menschen auch nur zu SEHEN, weil Euer Verstand keinerlei Bildnis erstellen kann. Verstanden?
Also, egal, was Ihr Euch im Spiegel zu spiegeln glaubt, Ihr richtet es Euch IMMER so hin, wie IHR es Euch vorstellt. Noch ein anderes Beispiel:
Eine Wesenheit schaut sich am Morgen in den Spiegel und findet sich schrecklich, alt, hässlich und faltenreich. Sie geht hinaus in die Welt, in die Arbeit z.B. und projiziert dieses Bild aufgrund ihrer Verstandesvorstellungen, Gefühlen und Gedanken, die es dann automatisch nach außen schickt, auf ALLE Wesenheiten, die ihm begegnen, d.h. an diesem Tag werden alle Menschen diese Wesenheit hässlich finden...
Umgekehrt, das brauchen wir jetzt gar nicht näher auszuführen, wenn diese Wesenheit aufsteht, in den Spiegel blickt und das, was sie dort erblickt, liebt... Und so erschafft Ihr Eure Welt, ständig!!!
Das heißt, der Spiegel, den gibt es an sich gar nicht. Ihr habt den Wunsch Euch selbst zu sehen und projiziert Euch selber und zwar genau so, wie Ihr Euch vorstellt, dass andere Euch sehen. Eine Zeitung oder eine Schrift ist ein anderes Objekt, hat keine bewusste Präsenz in diesem Sinn, hat zwar auch eine Bewusstheit, natürlich, aber Ihr habt es nicht nötig, die Zeitung richtig hinzustellen, denn sie ist nicht Ihr!

Kommen wir nun zu den Pyramiden: Eine Pyramide ist nichts anderes als eine Spiegelverstärkung. Ihr wisst, wenn Ihr eine Pyramide habt, die mit der Spitze nach oben am Boden steht, dann existiert darüber, genau aus der Spitze heraus, ein Doppelgänger, eine spiegelverkehrte Projektion der energetischen Matrix. Das heißt, dass Ihr also automatisch, wenn Ihr eine materielle Pyramide auf einen materiellen Körper stellt, auf Euren z.B., automatisch ein Spiegelbild davon projiziert habt in Eure anderen feinstofflichen Ebenen hinein, die Ihr nicht sehen könnt mit Euren physischen Augen. Ist nun eine Pyramide in der Pyramide enthalten, geht das noch einmal sogenannt um zwei Stufen weiter: Der Spiegel im Spiegel... Ihr könnt also rein physisch betrachtet damit schon fünf Ebenen beeinflussen, denn der Mittelpunkt bzw. Nullpunkt der Pyramide ist immer noch als eine zusätzliche Dimension zu sehen.
Habt Ihr nun noch bestimmte Farbenschwingungen in dieser Doppelpyramide enthalten, d.h. Ihr habt noch einmal eine Unmenge an Impulsen, an Wellenlängen, in diese Grundschwingung hineingegeben, vervielfältigt sich der ganze Effekt auf allen Ebenen Eures Seins, bis hinein in die Multidimensionalität. Ihr gebt also bestimmte energetische Informationen an alles weiter, was Ihr jetzt von Euch selber noch nicht erfassen könnt, indem Ihr Euch auf einen bestimmten Punkt Eures Aktionsradius fixiert habt.
Die Farben rot, orange, gelb, grün usw., Euren Chakren entsprechend, verstärken die optimale Funktion Eurer Energiekreise, so wie es Eurem Urprogramm als körperliche, individuelle Wesenheit entspricht. Also wenn Ihr z.B. Überlebensthemen habt und dort Ängste und Blockaden vorhanden sind, also Energie in Eurem Wurzelchakra fehlt, dann nehmt die Farbe rot einer Basispyramide, um die Funktion Eures Chakras zu stärken. Habt Ihr Probleme mit Eurer persönlichen Macht und Ausbreitung, dann nehmt die Farbe gelb der Basispyramiden usw.
Macht bitte nicht den Versuch, in irgendwelchen Büchern nachzuschlagen oder andere Wesenheiten danach zu fragen, welche Probleme genau Ihr haben könntet! BITTE, ihr therapeutisch arbeitenden Wesen, lasst diese Pyramiden, welche die Energie des Neuen Zeitalters in sich tragen, die Wesenheiten, die zu Euch kommen, intuitiv finden, so wie Ihr bis jetzt jemanden einen Heilstein aussuchen ließet, denn jeder soll lernen, auf sein innerstes Gefühl zu hören und sich das zu holen, was er jetzt gerade am meisten braucht. Und keine Ausreden von wegen „Ich habe kein richtiges Gefühl!“ usw.! Es geht jetzt darum, SICH SELBST VERTRAUEN ZU LERNEN!
Jeder soll intuitiv das aussuchen, was ihm am meisten entspricht. Natürlich kann jede Wesenheit auch mit dem ganzen Set arbeiten, also mit allen vorhandenen Farben und damit praktisch jedes Lebensthema wieder auf „Vordermann“ bringen, jedes energetische Ungleichgewicht einfach von Grund auf „renovieren“, indem die jeweilige Farbe intuitiv dort am Körper aufgebracht wird, wo es sich am besten anfühlt.
Es geht jetzt weiter, wir haben jetzt die Komplementärfarben, also die Farbe, die sich ergibt, wenn die Grundfarbe gespiegelt wird. Das ist so: Wenn Ihr die Grundfarbe rot z.B. nehmt und stellt sie vor einen Spiegel, was seht Ihr dann? 

Rot. 

Bist Du sicher? Wenn Du die Farbe, die rote Pyramide, im Spiegel betrachtest und dann schlieĂźt Du die Augen. Welche Farbe erscheint? 

Ja, dann kommt sicher die Komplementärfarbe. 

Das heißt übertragen auf die psychologische Ebene, also auf Euer Unterbewusstsein, dass Ihr damit Eure Schattenthemen holt! Also nehmen wir an, Ihr habt Probleme mit Eurem Überleben, Mangeldenken, Scheidenentzündungen auf der körperlichen Ebene, irgendetwas in dieser Richtung, Wurzelchakra, Sexualität, rot. Dann geht erst einmal her und führt Euch diese rote Grundenergie zu, indem Ihr eine normale rote Basispyramide nehmt. Wenn ihr eine zeitlang damit gearbeitet habt, dann tut Euch selber den Gefallen und nehmt die Komplementärfarbe dazu (Ihr könnt auch beides gleichzeitig machen oder ständig wechseln, bitte kein Dogma daraus machen, jeder muss selber fühlen, was er gerade braucht). Dann passiert folgendes: Dann holt derjenige, der eben die Komplementärfarbe auf sein Basischakra setzt, seine Schattenthemen! Er holt die Anteile, die er bewusst nicht erkennen will, vor denen er Angst hat, mit denen zu arbeiten er sich normalerweise weigert, die er verurteilt, mit dieser komplementärfarbigen Pyramide hier jetzt in seinen Brennpunkt.
Es können dann ganz witzige Dinge geschehen, es können urplötzlich Situationen oder Menschen auftauchen und Gefühle verursachen, die er endlich anschauen und fühlen kann, nur dadurch, dass er sich endlich bereit erklärt hat, sich diesen Energien auszusetzen und sie zu erlösen!
Das ganze hat eine enorme Wirkung, denn diese materiellen Pyramiden sind jetzt Mittel, die Euch gegeben wurden, um in diesem Neuen Zeitalter noch viel schneller durch Eure ururalten Themen zu kommen.
Stellt Euch vor, jemand arbeitet mit einem, mit zwei Chakren und dann mit allen auf einmal, was alles in kurzer Zeit geschehen kann, wenn kein Widerstand mehr entgegengesetzt wird, d.h. alle Angst aufgegeben wird! Es ist wirklich enorm. Es ist DAS Mittel fĂĽr viele, viele Wesenheiten, die damit in BerĂĽhrung kommen jetzt, um auf die neuen Ebenen gehoben zu werden und auch das hereinzuholen, womit sie immer noch Probleme haben und bis dato nicht fertig geworden sind. Ganz wichtig: Das alles braucht nicht ĂĽber den Verstand abzulaufen!

Das ganze funktioniert wie ein Peilsender. Wenn Ihr diese Farbschwingungen in Euer Feld aufnehmt, also sie willkommen heißt als Helfer für etwas, was Ihr eigentlich schon längst tun hättet sollen, dann sendet Ihr Peilsignale aus auf alle hier in Eurer Ebene für Euch erreichbaren Punkte, die Ihr jetzt braucht, um sie endlich bearbeiten und erlösen zu können...
Man könnte es auch so sagen: Ihr wisst, es gibt ein Universum und ein Paralleluniversum, also einen Doppelgänger, weil ja nichts in der Form existieren kann, ohne einen Formhalter zu haben, und das ist in diesem Fall immer der Doppelgänger, also eine Hülle, innerhalb der die Form überhaupt aufgebaut werden kann. Und genau so wie Ihr jetzt hier sitzt mit Euren Themen und Ängsten und Schwierigkeiten und Problemen, habt Ihr auch Eure reine Präsenz, Euren Doppelgänger, Euren Formhalter, der diese Themen NICHT hat. Ihr könnt diese Themen, Probleme oder Schwierigkeiten nur erleben (übrigens auch die für Euch angenehmen Erfahrungen!), indem Ihr ein Gegenstück zu Euch habt, welches das alles NICHT hat! Wie könntet Ihr Licht sehen, wenn es keine Dunkelheit gibt? Wie könntet Ihr Euch reich fühlen, wenn Ihr keine Armut erlebt habt. Wie könntet Ihr wissen, was Schmerzen sind, wenn Ihr nicht wisst, wie es ist, heil und gesund zu sein? Um das geht es, diese ganzen Gegensätzlichkeiten.

Ihr habt alle Probleme, die Ihr habt, immer nur noch deswegen, weil Ihr immer noch nicht begriffen habt, dass Ihr gar nichts zu TUN braucht, als diese Probleme und Schwierigkeiten einfach nur zu haben, zu sein, anzunehmen, durchflieĂźen zu lassen und zu erleben!

Ihr seid deswegen hier, weil Ihr das alles erleben wollt, nicht mehr und nicht weniger. Leider tut Ihr seit einer unendlich langen Periode von Zeit nichts anderes, als das, was Ihr scheinbar unangenehm findet (Ihr findet es aber nur deswegen unangenehm, weil Ihr es nicht haben wollt, also ANGST davor zu haben glauben mĂĽsst!) wegzustecken, zu verdrängen, zu bekämpfen... und das nennt man dann Leiden. Und das hat sich verhärtet und vertieft und verhärtet und vertieft, so dass jetzt dieser ganze Zustand, den Ihr momentan erlebt an dieser Schwelle des Ăśbergangs daraus entstanden ist: Der wahnsinnige Mensch, der seinen ganzen Planeten in die Luft sprengen kann! Das hängt im ganzen Feld ĂĽber dem ganzen Planeten.  

Die Lösung ist, zu begreifen, dass es nichts zu bekämpfen gibt, dass es nichts zu fürchten gibt, dass es keinen Schmerz oder irgendetwas, das Ihr nicht haben wollt, mehr geben wird, WENN IHR ES NICHT MEHR NICHT HABEN WOLLT!

Also Euch alles heranzuziehen, was Ihr nicht haben wolltet, was Ihr immer noch ablehnt, wogegen Ihr Euch noch wehrt (Und achtet darauf, wie oft am Tage es vorkommt, dass Ihr irgendetwas NICHT haben wollt und sei es Euer eigener Zustand oder Euch selbst), und so eine Auflösung, eine Erleuchtung, ein Erwachen zu vollziehen, das also, wovon Ihr schon seit langer Zeit träumt, nämlich zu erkennen, WER Ihr wirklich seid!
Diese Pyramiden und vor allem jetzt eben die Komplementärpyramiden sind dazu da, um Euch genau diesen Schritt leichter vollziehen zu lassen, indem sie auf der materiellen und auf der feinstofflichen Ebene alle Energien zu Euch holen, die noch angeschaut werden müssen. Sie bewirken eine tiefe Heilung, eine tiefe Transformation.
Wir hatten am Anfang gesagt, stellt Euch vor, Ihr habt da ein Chakra und eine entsprechende Basispyramide und dann noch die Komplementärfarbe dazu. Nun, durch den Gebrauch von beiden Möglichkeiten kommt Ihr in einen gewisse Nullzone hinein, in der Ihr genau den Zustand erfahren könnt, der Ihr SEID, man kann es nicht anders ausdrücken. Euer wahres, wirkliches Sein wird Euch dadurch leichter zugänglich gemacht.
Bitte überlasst es der jeweiligen Wesenheit, wie sie arbeiten möchte, mit welchen Farben, mit einer, mit mehreren, mit allen, völlig gleichgültig. Die Wesenheiten, die sich das schon zutrauen, für die wäre es natürlich von Vorteil, das ganze Set zu benutzen, denn es ist sogenannt eine „Generalüberholung“, ein Katalysator, eine Beschleunigung und es kann nichts „Schlimmes“ dabei geschehen, kein Zusammenbruch, keine Auflösung, keine Verbrennung, das sind alles nur Eure alten Ängste, in dem Ihr Angst vor Euch selbst habt, vor Eurer wahren Größe und vor Eurem wahren Licht.

Ihr wisst, Gott oder alles, was ist, besteht, indem er sich in die Form gebracht hat, also Teile aus sich herausprojiziert hat, aus reinem Licht. Das reine Licht hat sich durch Brechungen in verschiedene Wellenlängen aufgeteilt und dadurch entstehen die sogenannten Farben. Indem Ihr nun die sogenannten Farben wieder auflöst, indem Ihr die Farbe und die jeweilige Gegenfarbe, also den Formhalter, zusammenbringt, und wenn Ihr das dann allmählich mit allen Farben macht, kommt Ihr damit zurück zum reinen, ungebrochenen Licht.
Noch ein anderes Beispiel: Das weiße Licht ist die Grundlage für alle anderen Farben. Wenn das weiße Licht nicht vorhanden wäre, könntet Ihr gar keine anderen Farben sehen, weil die Wellen sich nirgendworin brechen könnten. Das Beispiel eben auch für das, was Ihr jetzt seid: Ein Mensch mit Gebrechen und Leiden und Sehnsüchten und Wünschen und GLEICHZEITIG ein vollkommenes, reines Wesen. GLEICHZEITIG! Daher auch immer die Aussagen: Es gibt nichts zu erreichen, Ihr könnt nichts erzielen, denn Ihr SEID das schon alles! Nur, Ihr habt Euch eben bis jetzt beliebt auf den Punkt „blau“ zu konzentrieren, in der Wellenlänge „blau“ herumzujonglieren oder auf den Punkt „rot“ usw. oder auf allen mannigfaltigsten Mischschwingungen daraus. Das sind dann Eure sogenannten Leben. Und immer und jederzeit, ohne Ausnahme, SEID Ihr auch dieses weiße Licht, seid Ihr das reine, klare Bewusstsein Eurer Gottespräsenz!
Jetzt kommen wir wieder zurück. Wenn diese ganzen Pyramiden, welche auch immer Ihr nehmt, nun eben, wie in diesem Beispiel, als diese ganzen Leben und Erfahrungs-möglichkeiten gesehen werden, dann genügt es, sie einfach alle zusammenzubringen, also Euch gleichzeitig aller Farben in Eurer Multidimensionalität bewusst zu werden, und Ihr kommt zurück auf Euren reinen Grund. Das steckt dahinter und es ist Euch jetzt vermittelt, zur Verfügung gestellt worden, als Hilfe im Neuen Zeitalter, um Eure reine Göttlichkeit endlich zu begreifen.

Sogar der Verstand kann jetzt mit. 

Ansatzweise. 

Nun, ich kann ansatzweise verstehen, was geschieht, wenn ich mit den Pyramiden arbeite. Wenn ich in diesem zygotenförmigen Feld aus meinen Pyramiden liege, dann zieht es mich unheimlich schnell „weg“. Ich empfinde das als wegschieben in eine andere Dimension. 

Es ist kein Wegschieben! Es ist auf Aufgehen, ein GroĂźwerden, ein Weitwerden, der Brennpunkt erweitert sich. Ihr kommt in diesem Zustand in Eure reine Präsenz, annähernd, in das, was Ihr wirklich seid. Und da habt Ihr den Ăśberblick ĂĽber ALLES, selbstverständlich. 

Das ist wie so ein kleiner Lichtblick, in dem dann mehrere Dimensionen vorhanden sind, in die man gleichzeitig reinschauen kann. 

Das, was Ihr Gott nennt, alles, was ist, ist sich immer und jederzeit alle dessen, was es ist, bewusst, es muss sich nicht fixieren oder auf einen bestimmten Punkt einstellen, um eine bestimmte Erfahrung zu erfahren - wenn wir hier diese Symbolik, die zugegebenermaßen sehr hinkt, benutzen wollen -, denn durch Euch, die Ihr ihm alle möglichen Erfahrungen immer und jederzeit gleichzeitig zur Verfügung stellt, indem Ihr Euch eingestellt habt auf bestimmte Punkte, wird jegliche Erfahrung für „es“ zugänglich und damit für alles, was ist. Und trotzdem seid Ihr „es“ und „es“ ist Ihr.
Weiter. Es gibt nun Therapeuten, die mit diesen Pyramiden arbeiten, die wollen sicher eine „Anleitung“ haben, die sagen, „Ja, nun haben wir eine SchulterentzĂĽndung, einen wunden Zeh und eine Verstopfung. Könnte man jetzt sagen, dass die gelbe Basispyramide in Verbindung mit der grĂĽnen Komplementärfarbe und der schwarzen Erdungspyramide die Verstopfung auflösen kann?“ Nun, auch hier: KEIN REZEPT! Keine Gebrauchsanweisung, keine Sicherheitshinweise. Aufmachen, intuitiv, so wie die meisten Heiler das jetzt ohnehin machen und herausgreifen aus dem ganzen Schatz, was auch immer da sein möchte. Und noch besser: Den sogenannten Patienten um Hilfe bitten, vor diese Pyramiden hinstellen und ihn intuitiv, vielleicht sogar mit geschlossenen Augen, herausgreifen lassen, was er gerne haben möchte und dann Eurem Herzensdenken entsprechend diesen Menschen mit diesen Energien behandeln.  

Ihr werdet immer weniger „Gebrauchsanweisungen“ bekommen, immer weniger Antworten, die Euren Verstand befriedigen, Ihr mĂĽsst immer mehr selber in Eure Christusenergie gehen! 

Ihr mĂĽsst JETZT Euer Versprechen erfĂĽllen, zu begreifen, dass Ihr selber jederzeit alles immer wisst und die Antwort auf alle Eure Probleme habt, Ihr mĂĽsst nur die Verbindung zu Eurem Herzen herstellen!
Und diese Pyramiden sollen mit keiner Gebrauchsanweisung versehen werden. Jede Wesenheit muss so frei sein, dass sie selbst entscheidet: Das tut mir gut, das tut mir nicht gut, davor habe ich noch Angst (sie kann sich die Angst dann anschauen oder die Sitzung vertagen)... Wir sagen Euch nur soviel: Die Pyramiden sind eines der effektivsten Mittel, die es momentan auf Eurem Planeten gibt. Aufgrund dessen allein schon, dass mit den Nullfeldern gearbeitet wird in Verstärkung mit Eurer reinen Herzensenergie. Es sind ganz großartige Helfer jetzt.
Es gibt sicher auch noch viele andere groĂźartige Hilfsmittel, natĂĽrlich, z.B. sind momentan Dinge in Entwicklung, von denen Ihr noch nicht einmal träumen könntet, aber dennoch... Und bedenkt, dass Eure Körperzellen im Grunde genommen nichts anders sind als winzige Mini-Pyramiden, ja? 

Die Zellen des „Neuen Menschen“, die haben ja dann auch eine andere Ausrichtung, einen anderen Winkel, die werden spitzer sein, oder? 

Zygotischer eher, ja. Das braucht Euch nicht zu interessieren. Der Pol auf der Erde verschiebt sich und genau so verschieben sich die Pole in Euren Zellen, nur, wir sagen Euch eines: Die Wesenheiten, also alle „Lichtarbeiter“ auf der ganzen Erde, die jetzt hier bleiben und die schon im Neuen Zeitalter leben, die haben das bereits hinter sich! Es gibt zwar immer wieder Angleichungen, genauere Einjustierungen Eurer Körper, die Ihr sehr wohl drastisch spüren werdet, aber Ihr habt im Grunde die Umpolarisierung Eurer materiellen Zellen schon hinter Euch!

Eure Körper haben schon alle Informationen, um mit den Umständen und Energien des Neuen Zeitalters umgehen zu können!

Es gibt also auch keine Entschuldigungen mehr, dass Ihr etwas nicht „packen“ würdet, etwas nicht aushalten könntet oder dergleichen. Wenn dies der Fall ist, dann seid IHR es mit Euren alten Programmen und mentalen Ängsten, die das nur wieder projizieren. Aber Euer Grundinstrument ist bereits justiert. Es gibt nichts mehr anzugleichen, Ihr seid fertig. Ihr müsst nur noch hinterherkommen und die Teile, die sich noch schrecklich fürchten, auch mit hineinholen, mit viel Liebe und Geduld und dazu sind die Pyramiden ein sehr geeignetes Mittel...
Ja, nun ist uns die „Spucke“ ausgegangen. Es war ein wunderschöner Abend! Wir lieben Euch alle von ganzem Herzen und noch einmal:  

Es stehen Euch wundervolle Zeiten bevor!
Werdet wie die Delphine!
Gleitet frei durchs Meer Eurer GefĂĽhle, fĂĽhlt Euch niemals mehr alleine, denn Ihr SEID es nicht!

Es ist groĂźartig und einzigartig, solch wunderbare Energien erleben zu dĂĽrfen und wir sind so stolz auf Euch! Guten Abend.