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Die  Matrix des
Göttlichen

Guten Tag! Und selig sind die SanftmĂŒtigen, denn Ihrer ist das Himmelreich... Stellt Euch Gott vor, Gott als alles, was ist, innerhalb einer Kugel, um eine Symbolik innerhalb eines rĂ€umlichen VerstĂ€ndnisses zu benutzen. Diese Kugel ist alles, was es gibt und außerhalb dieser Kugel existiert NICHTS. Wobei Ihr feststellen werdet, wenn Ihr euch dieses Bild im Verstand gerade mit erarbeitet habt, dass der Verstand sofort außerhalb von der Kugel einen Raum konstruiert, innerhalb dessen die Kugel sich befindet. Gut. Nehmen wir also an, Gott sei eine Kugel und alles, was ist, ist diese Kugel und außerhalb dieser Kugel existiert NICHTS. Gott seid Ihr, Ihr seid alles, was ist, alle Sterne, alle Universen, sĂ€mtliche Materie und sĂ€mtliche Nicht-Materie. All das ist in dieser Kugel enthalten. Und all das ist Gott, all das seid Ihr. Ihr wollt Euch selber kennen lernen, Ihr wollt sĂ€mtliche Erfahrungen machen in allen möglichen Kombinationen Eurer Potentiale, indem Ihr sie miteinander verknĂŒpft, indem Ihr Teile von Euch in verschiedene Positionen der Kugel begebt, und nun stellt Euch vor, ganz bestimmte Teile von Euch, die Ihr sozusagen „außerhalb“ von Euch in der Kugel positioniert habt, machen Erfahrungen, die Ihr als Menschen vielleicht als unangenehm oder böse bezeichnen wĂŒrdet und diese Teile fangen plötzlich an, die anderen Teile von Euch, die ebenso Ihr selber seid, zu bekĂ€mpfen. Und die „guten“ Teile von Euch fangen damit an, die „bösen“ Teile von Euch selber abzuspalten, weil sie nicht so sein wollen, wie die bösen Teile. Ihr habt aber das Bild immer noch da, dass IHR all das, was ist, seid, also die sogenannten guten und die sogenannten bösen Anteile von Euch, nur in verschiedenen Zustandsformen. Und nun fangen diese Teile auch noch an, sich mit den Positionen, die sie eingenommen haben innerhalb der Kugel zu identifizieren, d.h. zu vergessen, dass sie ja alle gemeinsam alles sind, was ist und sich gegenseitig vorzuwerfen, dass sie die „falsche“ Position hĂ€tten...
Gehen wir weiter und sagen wir, das ganze liefe schon innerhalb dieses kĂŒnstlich erschaffenen „Raumes“ eine sehr lange Zeit und die sogenannten Guten wĂŒrden die sogenannten Bösen bekĂ€mpfen, weil sie nicht so sind, wie sie und eben ganz andere Arten von Erfahrungen erschaffen. Und die sogenannten Bösen wĂŒrden allmĂ€hlich immer mehr die Verbindung zu ihrem Urgrund, aus dem sie gekommen sind, verlieren, nĂ€mlich das Wissen, dass sie alles, was ist, sind, und nur gewĂ€hlt haben, eine bestimmte Form von Erfahrung zu spielen und wĂŒrden anfangen zu glauben, dass sie wirklich „böse“ seien. Böse, kaltherzig und gemein, weil sie ja von den sogenannten „guten“ Teilen nichts anderes zu hören bekommen, um eine Zahl in den Raum zu stellen, seit vielen Jahrmillionen.
Wie wĂŒrdet Ihr Eurer Meinung nach diesem Konflikt zwischen dem sogenannten Guten und dem sogenannten Bösen lösen wollen? Jede Partei ist davon ĂŒberzeugt, die andere Partei bekĂ€mpfen zu mĂŒssen, aber uns geht es jetzt hier vor allem um diesen sogenannten bösen Teil, der ausgeschlossen wird, der abgeschnitten wird, der bekĂ€mpft wird, der verachtet wird, der als nicht lebenswert empfunden wird, wo versucht werden muss, ihn umzuwandeln, um letztendlich zu erreichen, dass das sogenannte Böse genauso dasteht und gut aussieht, wie das sogenannte Gute.
Versetzt Euch in diesen Teil, in dieses sogenannte Böse hinein und fĂŒhlt einmal, wie sich dieser sogenannt böse Teil fĂŒhlen MUSS. Er kennt nichts anderes, als die Rolle zu spielen, die ihm eben immer wieder ĂŒber Generationen hinweg vermittelt worden ist und es ist ihm auch seit Äonen vermittelt worden, dass die sogenannten Guten die eigentlich Bösen sind, denn sie agieren anders und sie haben andere QualitĂ€ten und dass es gĂ€lte, sie zu bekĂ€mpfen und sie so zu machen, wie die eigenen Wesenheiten.
Was braucht dieser sogenannte böse Teil, um die Einheit wieder zu erkennen und was braucht der gute Teil, um die Einheit zu erkennen, den Traum aufzulösen und zu erkennen, was er in Wirklichkeit ist?

Eigentlich mĂŒssten beide Teile zusammengefĂŒhrt werden, denn in beiden ist beides enthalten.

Wie könnte man das anstellen, wo sich der eine vor dem anderen doch so entsetzlich fĂŒrchtet?

 Da wĂ€re ein Schritt von beiden Seiten notwendig.

 Wodurch könnte das erreicht werden?

Letztendlich durch Liebe, aber da mĂŒsste vorher eine gewisse Öffnung stattfinden...

Ein Aufeinanderzugehen von beiden Seiten?

Ja.

Was wĂ€re dafĂŒr notwendig?

VerstÀndnis.

Information! Die Information darĂŒber, dass eben beide Teile in Wirklichkeit eines und dasselbe sind, nur eben verschiedene QualitĂ€ten angenommen haben. Wer könnte nun diese Informationen vermitteln?

Eigentlich nur der, der weiß, dass er die Einheit ist.

Also nur Wesenheiten, die an sich selber bereits erfahren haben, dass sie beides in sich tragen?

Genau.

Und jemand, der das auch wirklich vom Herzen heraus umsetzen und leben kann. Könnten das auch mehrere Personen sein?

NatĂŒrlich.

Und je mehr Personen das wÀren, desto leichter könnte die Umwandlung stattfinden?

Mit Sicherheit, ja.

Womit wir bei der Frage der Rolle der „Erlöserwesenheiten“ auf diesem Planeten wĂ€ren. Das Drama begann zu einer „Zeit“, in der es noch keine Zeit und keinen Raum gab. In der aller ersten Ursache, als Gott begann, Teile aus sich herauszusetzen, um sie von außen betrachten zu können, und diese Teile wiederum ihn, um sich aus der Entfernung einmal im Spiegel ansehen zu können... Um die Sache abzukĂŒrzen, es geht ĂŒber Äonen von ZeitrĂ€umen hinweg immer weiter nach sogenannt außen, an den Rand der Kugel, um eben diese Schöpfungen immer mehr zu verfeinern, zu vervielfĂ€ltigen, und es gibt eine unendliche Anzahl von Schöpfungsmöglichkeiten. Ihr, wenn wir jetzt vom Planeten Erde sprechen, es gibt andere Systeme, wo es Ă€hnlich gelaufen ist, aber es geht jetzt nur um Euch, habt Euch eben seit einem sehr langen Zeitraum in diesem Spiel, also in dieser Identifikation mit Euren Körpern und Eurem Verstand, verfangen, Ihr habt Euch absolut identifiziert mit dem „Getrenntsein“. Und um diese sehr verstrickte Situation wieder auflösen zu können, haben sich Wesenheiten, die diesen Weg vor euch schon gegangen sind, d.h. schon erkannt haben, wer sie wirklich sind und wer Ihr seid, zu einer Zeit, als es noch fĂŒr die breite Masse der Wesenheiten Ă€ußerst schwierig war, zu diesem Wissen zu gelangen, bereit erklĂ€rt, in diesen sogenannten dunklen SĂŒndenpfuhl Erde herunterzusteigen, wo die Gefahr, dass sie ebenfalls wieder aufgrund des Massenfeldes vergessen, wer sie in Wirklichkeit sind und warum sie eigentlich hier sind, sehr groß ist, um Euch diese energetische Botschaft zu vermitteln. Also um was es eigentlich geht, wer Ihr in Wirklichkeit seid und dass es endlich an der Zeit wĂ€re, diesen ganzen Traum als Traum zu erkennen und endlich aufzuwachen. Und das sind im Grunde die Rollen der sogenannten Erlöserwesenheiten, die es schon immer gegeben hat und dieser Christuswesenheit, zu der Ihr eine besondere Beziehung habt, hat es eben geschafft, durch ihre besondere Mission, die noch gar nicht so lange her ist, diese Sperre, diese absolut dunkle, energetische Sperre, die um diesen Planeten errichtet war, zu sprengen, indem sie ihr „Ego“, also das, mit dem Ihr Euch identifiziert habt und weshalb Ihr immer noch weiter trĂ€umen mĂŒsst, als das erkannt hat, was es ist und symbolisch sichtbar kreuzigen hat lassen. Also ihren Traum, ihre Hypnose, ihre Materie aufgegeben hat in dem Wissen, wer sie wirklich ist und damit diese dunkle Energiebarriere, die sich um den Planeten befunden hat, gesprengt hat.
Woher kam diese dunkle Energiebarriere? Wenn Ihr Euch den Planeten Erde als eine Kugel vorstellt und die ganzen Wesenheiten, die auf dem Planeten leben, die senden stĂ€ndig Gedanken und GefĂŒhle aus und bilden damit dieses morphogenetische Feld, dann könnt Ihr um diese Kugel herum diese Schicht der Gesamtenergie der derzeit auf dem Planeten lebenden Menschen sehen. Nun, da alle Wesenheiten bis zu dem Christusereignis davon ausgegangen sind, dass es nicht möglich ist, nach dem Tod in das ĂŒberzugehen, was Ihr Gott nennt oder in das sogenannte Licht oder den „Himmel“, was immer fĂŒr ein Bild Ihr auch davon haben mögt, hat sich ĂŒber Jahrtausende hinweg dieses Gedankengut eben in dieser dunklen Barriere um den Planeten herum angesammelt, um es ganz vereinfacht auszudrĂŒcken. Und die Wesenheiten konnten, auch wenn sie sogenannt gestorben waren, nicht mehr zurĂŒck in ihre eigentliche Heimat und auch nicht in diese höheren Zwischenstationen, wo sie ihr Leben hĂ€tten anschauen können und sich wieder erinnern und dann mit neuer Kraft noch einmal von vorne anfangen, weil eben diese dunkle Energiebarriere um den Planeten lag.
Jesus, der Christus, hatte die Kraft, mit UnterstĂŒtzung der ganzen Lichtfamilie, wodurch er seine Aufgabe so bravourös gemeistert hat, diese Energiebarriere zu sprengen, und erst seit seinem sogenannten „Tod“ ist es wieder möglich fĂŒr Wesenheiten, sowohl von den höheren Zwischenebenen auf den Planeten als auch umgekehrt vom Planeten in die höheren Zwischenebenen zu gelangen. Das ist zwar wirklich eine sehr, sehr vereinfachte Darstellung, aber gut. Es ist wirklich eine unglaublich schwierige Aufgabe gewesen, die da vollbracht worden ist und alle anderen hohen geistigen Wesenheiten, Meister oder Meisterinnen, die vorher schon da waren, haben diesen Weg fĂŒr ihn vorbereitet.
Nun ist es so, dass dieser Christusimpuls in jedem einzelnen von Euch ja ebenfalls vorhanden ist, denn Ihr alle seid Söhne und Töchter Gottes und Ihr jetzt 2000 Jahre spÀter als Gesamtwesenheit die Aufgabe habt, das Erlernte, bewusst Gemacht, das, was Ihr Euch schon bis jetzt in diesen ganzen Inkarnationen, die Ihr schon hinter Euch gebracht habt, erarbeitet habt, genauso, wie er es damals als Einzelperson gemacht hat, unters Volk zu bringen.

Das, was Ihr in Euren Herzen als wahr erkannt habt, tatsÀchlich zu leben!!!

Dass es in Wirklichkeit keinen Tod gibt, wer Ihr in Wirklichkeit seid, dass es kein Gut und kein Böse gibt, dass ALLES angenommen und geliebt werden will... Genau das gilt es jetzt fĂŒr Euch in der Christusenergie in das Massenfeld hineinzubringen.
Noch einmal zu dem Bild von vorher: Stellt Euch vor, Gott ist eine Kugel und Gott ist alles, was ist und außerhalb der Kugel existiert NICHTS. Wenn Gott als Person – wir mĂŒssen hier leider unheimlich viele Umschreibungen gebrauchen, aber anders geht es eben nicht! – auch davon ausgehen wĂŒrde, dass gewisse Teile von ihm nicht „gut“ wĂ€ren, er gewisse Teile nicht annehmen kann, er mit Teilen von sich selber gar nichts mehr zu tun haben will, mĂŒsste es ihm möglich sein, diese ungeliebten Anteile von ihm selber AUSSERHALB seiner selbst zu positionieren!!! Und das ist ein Ding der Unmöglichkeit... Also, wenn Ihr als Menschen, die noch im Traum verfangen sind, Euch als Gott betrachtet, dann ist es genau dieser Vorgang, den Ihr in einem fort versucht zu bewerkstelligen:
Alles, was Ihr nicht mögt an Euch, was Ihr unannehmbar findet, Eure Fehler, Eure sogenannten SchwĂ€chen, versucht Ihr stĂ€ndig außerhalb der Kugel zu positionieren, und da das eigentlich unmöglich ist, heißt das 

Ihr projiziert sie stÀndig auf andere Menschen!!!

Wenn Ihr Euch selber z.B. als jĂ€hzornig und aggressiv empfindet, und diesen Teil in Euch zu verstecken sucht und ablehnt und hasst, werdet Ihr immerfort mit Menschen zu tun haben, die Euch aggressiv behandeln und zum JĂ€hzorn neigen. Wenn Ihr das „Dicksein“ ablehnt an Euch und alles tut, um schlank zu bleiben, dann werdet Ihr immerfort mit Menschen zu tun haben, die furchtbar dick sind und immer noch dicker werden, wenn Ihr reiche Menschen verurteilt, die viel Geld haben und das Geld vielleicht auf eine Art und Weise verdient haben, die Ihr verachten wĂŒrdet, dann verachtet Ihr den Teil in Euch, der es gerne genauso leicht haben wĂŒrde... Ihr habt hier so viele Möglichkeiten, zu projizieren, und genau das tut Ihr in einem fort. Aber wir haben Euch vorhin schon demonstriert, bei dem Beispiel mit der Kugel, und dass der Verstand sich kein NICHTS vorstellen kann, dass es unmöglich ist, Teile von sich selber außerhalb zu setzen, was muss also geschehen?

 Ihr spielt die ganze Zeit mit Euch selber!!!

Das muss Euch klar werden! Im Grunde genommen sind es „wahnsinnige“ AlptrĂ€ume, die Euch kĂ€mpfen lassen mit allen möglichen Monstern und Drachen und Wesenheiten, und in Wirklichkeit kĂ€mpft Ihr mit EUCH SELBER. Und der Weg dieser Arbeit mit dem Herzen oder einfach zur anzunehmen und zu lieben und da sein zu lassen, ist wirklich letztendlich der einzige Weg, auf dem es Euch gelingt, Euch selber wieder nahe zu kommen und Euch selber in Eurer Ganzheit und Gesamtheit zu erfahren mit all Euren Schattierungen. Indem Ihr all das, was Ihr an Euch selber ablehnt, und die Außenwelt ist Euch der beste Spiegel dafĂŒr, bei Euch selber akzeptiert, in die Arme schließt, liebt, in Euer Herz aufnehmt und diese WĂ€rme und diese Kraft, die in diesen untergrabenen und weggestoßenen Teilen gebunden war, wird Euch wieder zur VerfĂŒgung stehen, Euch als Ganzheit...
Alle Wesenheiten, die Ihr Meister oder Meisterinnen nennt, haben niemals irgend eine andere Art von Mission gehabt, als genau diese. Dieses Bewusstsein in die Herzen und die Massen der Menschen hineinzubringen, wer sie in Wirklichkeit sind. Das ist religions- und kulturabhĂ€ngig natĂŒrlich vielleicht verschieden definiert worden, aber im Grunde ist die Botschaft immer dieselbe:

ALL DAS ZU AKZEPTIEREN, WAS IST!!!

Ihr akzeptiert Euch immer noch nicht, denn Ihr habt immer noch ein ganz bestimmtes Bild, also eine Idealvorstellung, wie Ihr zu sein hĂ€ttet. Die mag von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein, aber im Grunde hat jeder eine Idealvorstellung von sich und versucht, diese krampfhaft zu erreichen. Das hat einen sehr realen Hintergrund, denn der wahrhafte Gottmensch, eben alles, was ist in seiner Vollkommenheit und Essenz in Euch enthalten ist, ist in Euch hineingelegt worden als kleine Flamme, die Ihr leben, verwirklichen sollt. Nur der Weg dorthin fĂŒhrt nicht ĂŒber diese KĂ€mpfe, ĂŒber dieses Ablehnen, ĂŒber dieses Abspalten von Teilen von Euch selber, sowie Ihr es die ganze letzte Zeit gemacht habt, also zu sagen, „Nein! Dich will ich nicht haben!“, sondern der Weg fĂŒhrt nur dann weiter, indem man alles, was ist, annimmt, auch das sogenannt Böse, Umgeliebt und Gehasste, allem seine Aufmerksamkeit schenkt, alles wirklich in sein Herz aufnimmt und umarmt.
Und erst ĂŒber diese bedingungslose Liebe könnt Ihr dieses Urbild, das in Euch hineingelegt worden ist als MATRIX DES URGÖTTLICHEN, wieder fĂŒhlen, Kontakt aufnehmen zu dieser Energie und erst einmal langsam anfangen zu begreifen, was es heißt, GANZ zu sein! Es ist eine schwere Arbeit und gleichzeitig ist es nur die Frage von einem einzigen Moment!

Und diese Flamme, die brennt im Herzen?

Die ist im Herzen verankert, ja. Wenn Ihr Euch den „gekreuzigten Christus“ anschaut oder Euch selber, indem Ihr die Arme nach außen ausbreitet und mit beiden Beinen auf der Erde steht, dann ist genau dieser Punkt hier in der Mitte der Mittelpunkt zwischen Euren Polen und genau da ist diese Flamme oder dieses Idealbild, diese Blaupause des Göttlichen verankert. Schaut Euch die alten Bilder an von Jesus oder Maria. Ihr werdet nicht nur einen Heiligenschein finden, sondern Ihr werdet immer diese ĂŒberdeutliche Darstellung des Herzen Jesu finden als die Symbolik dafĂŒr, dass das Herz eben dieser Verbindungspunkt zum Inneren zu Hause ist, zum alles, was ist. Ihr seid immer noch da, wo Ihr zum Beginn der Schöpfung sogenannt ausgegangen seid, Ihr habt Euch sozusagen keinen Zentimeter rĂ€umlich vorwĂ€rts bewegt, Ihr habt nur die Bewusstseinsschichten um Euch herum aufgebaut.

Da kommt mir die Frage: Können wir uns ĂŒberhaupt vorwĂ€rts bewegen?

Niemals! Diese VorwĂ€rtsbewegung, also der Wahn, sich immer vorwĂ€rts bewegen und sich weiter entwickeln zu können, ist ĂŒbrigens ein wunderbares, noch nicht durchschautes Mittel der sogenannten „anderen“, Euch die gelbe RĂŒbe vor die Nase zu halten. Es wird ĂŒberall, in der Wirtschaft, in der Politik, im ganzen sozialen GefĂŒge, auch vermittelt: „Du musst MEHR haben, Du musst Dich weiter entwickeln, es muss Wachstum geben, es muss BESSER werden, es muss immer noch weiter irgendwo hin gehen...!“ Das ist eine sehr diffizile Manipulation, um den Menschen von sich selber abzulenken. Wenn ich der Meinung bin, ich mĂŒsste perfekt werden, ich mĂŒsste erst vollkommen sein oder dies und jenes haben, um endlich..., erst wenn ich das im Menschen verankert habe, dann habe ich damit erreicht, dass der Mensch nicht mehr in sich selber ruht und das annimmt, was geschieht und einfach beobachtet, sondern er fĂ€ngt an zu laufen, er fĂ€ngt an, ein GedankengebĂ€ude zu konstruieren, in welchem es immer irgendwo hin gehen muss, in dem es immer „aufwĂ€rts“ geht, ja.
Selbst der Gedanke, Euch selber einmal zu den sogenannten „Meistern“ zĂ€hlen zu können, also ein hochentwickeltes Wesen werden zu können, ist im Grunde genommen völlig unmöglich, denn IHR SEID DAS SCHON!

Aber genau das ist doch der Weg, der in diesem ganzen esoterischen Sektor vermittelt wird!

Ein System, das ĂŒbernommen worden ist von der gesellschaftlichen Matrix, ja. Aber auch Wesenheiten, die eben im sogenannten esoterischen Sektor stĂ€ndig suchen und immer besser werden wollen, sind im Grunde genommen dem gleichen Trick anheim gefallen. Sie haben das GefĂŒhl, sie mĂŒssten immer noch weiter irgendetwas SUCHEN, um endlich zu FINDEN.
Es gibt ein wunderschönes Gleichnis von dem verlorenen Sohn, das Ihr bestimmt alle kennt: Ein Vater hatte zwei Söhne. Der eine bliebt beim Vater und versorgte den Hof und die Wirtschaft und halb ihm und der andere nahm einfach das Geld des Vaters und zog in die Welt und dort nach etwas zu suchen. Als er alle möglichen Abenteuer bestanden hatte, das Geld verprasst, versoffen und verspielt, wurde ihm bewusst, dass er sich sehr nach der Heimat sehnt. Aber er hatte furchtbare Angst, aufgrund der sogenannten Fehler und Vergehen, die er begangen hatte, vom Vater verstoßen zu werden. Trotzdem zog ihn sein Herz mit aller Macht vor die TĂŒre seines Vaters Hauses. Und was hat der Vater gemacht? Hat er vielleicht gesagt: „Nein mein Junge! Du hast mein Geld verprasst, hast alle möglichen Schandtaten begangen, hast mir nicht geholfen! Siehe Dein Bruder, der ist bei mir geblieben und hat mir zur Seite gestanden!“ Nein! Er hat ein Fest ausgerichtet fĂŒr diesen Sohn, er hat ihn angenommen, er hat ihn in die Arme geschlossen und er hatte eine riesige Freude, seinen Sohn endlich wieder da zu haben.
Dieses Gleichnis hat eigentlich nicht wirklich etwas mit zwei Söhnen und einem Vater zu tun, sondern es hat genau mit dieser Sache zu tun, die wir vorher beschrieben haben, nĂ€mlich alles das, was eben scheinbar böse und unannehmbar fĂŒr Euch ist, nicht zu verstoßen, sondern bedingungslos anzunehmen und ihm all Eure WĂ€rme und Liebe zu geben. Es liegt an Euch, Ihr könnt weiterhin den Sohn draußen vor der TĂŒre stehen lassen...

Und wenn ich jetzt die GefĂŒhle im Körper beobachte, dann handle ich quasi aus der Matrix heraus, wenn ich aus meinem Herzen heraus agiere?

Du bist dann alles, was ist, das all seine Teile beobachtet und annimmt, gewÀhren lÀsst, sein lÀsst, Du bist dann Liebe.

Ich nehme diese Teile dann einfach an, indem ich sie da sein lasse.

Alle verlorenen Söhne kommen dann in Dein Haus zurĂŒck, ja.

 

Die “Telepathischen Übermittlungen” entstehen laufend wĂ€hrend unserer gemeinsamen Arbeit im Zentrum und können auch als Abonnement bezogen werden.
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