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Die Angst, zu „versinken“... oder:
 Was ist MĂ€nnlichkeit?

Guten Tag! Momentan wird ganz stark am Kehlkopfchakra gearbeitet, an diesem VerbindungsstĂŒck zwischen dem Kopf, also dem Verstand, und dem Rest des Körpers, das bezeichnet Ihr ja als „Hals“, der obere RĂŒckenbereich, der Nacken, die Schultern, das Kiefer, die ZĂ€hne, die Zunge, der Schlund, der Rachen, teilweise auch die Ohren, die betroffenen Nerven dazu, um nun die ganzen abgelagerten, nicht ausgesprochenen Worte und GefĂŒhle, seit sehr, sehr langer Zeit, zu befreien. Das ganze Ă€ußert sich meist in sogenannten grippalen Erscheinungen, in Schnupfen, Husten, RĂ€uspern oder sogar ernsthaften Nervenschmerzen, EntzĂŒndungen usw. FĂŒhlt einfach öfter einmal am Tag jetzt in Euren Hals hinein, in den Nackenbereich, vorne in den Kehlkopf, beobachtet Euch beim Sprechen, vielleicht könnt Ihr ab und zu auch ein paar Töne singen, nicht gezwungen, sondern einfach so, wenn es Euch freut, beobachtet Eure Stimme, ob sie sich in letzter Zeit verĂ€ndert hat oder ob sie sich verĂ€ndert und seht jedes Mal, wenn Ihr etwas sagen oder ausdrĂŒcken wollt und es nicht tut, was das mit Eurer Energie macht, wohin die dann geht. Die wird zuerst in Eurem Kehlkopf gestaut, denn es hat Euch ja schon auf der Zunge gelegen, und dann beschließt Ihr aus irgendwelchen GrĂŒnden, das nicht auszusprechen. Dann, wie gesagt, beobachtet genau, wohin diese Energie sich bewegt. Achtet auch ganz stark auf Eure TrĂ€ume jetzt oder auch auf das, was „andere Menschen“ Euch so sagen. Das kann völlig zusammenhangslos sein, es sind vielleicht auch nur irgendwelche SĂ€tze, die Euch ĂŒber das Fernsehen erreichen, was Ihr da heraushört und welche Botschaften das fĂŒr Euch beinhaltet, ja. Gut. Ansonsten hat es den Urlaubstag heute verregnet, aber das ist wohl in Ordnung so. Ausruhen, entspannen und die Energien fĂŒhlen, die sich jetzt entladen momentan gerade, sehr heftig. Gut. Dann wollen wir zu den anstehenden Fragen kommen. 

Ich lese die erste Frage einfach vor: Ich habe jetzt zwei bis dreimal beim Schwimmen fast die Kontrolle ĂŒber meinen Körper verloren, indem der Bauch sehr stark verkrampft war und ich keine Luft mehr bekommen habe und das Herz völlig unkontrolliert und heftig geschlagen hat. Ich möchte dazu sagen, dass ich ein guter Schwimmer bin und es nicht auf körperliche Beschwerden zurĂŒckzufĂŒhren ist. Ich glaube, dass die Ursache ein GefĂŒhl ist, das vom Bauch her durch den Körper gewandert ist. Was ist da los? Um welche Angst kann es sich da handeln und gibt es eine Übung oder Möglichkeit, dass man daheim auf der Couch durch Meditation oder dgl. die Ursache anschauen kann? 

Nun ja, hier liegt ein eindeutiger Fall vor von panischer Angst vor dem „verschlungen werden“ oder eingenommen werden. Was ist denn Wasser? Wasser ist das Äquivalent fĂŒr die GefĂŒhle, die GefĂŒhle, die einen einschließen und plagen, umhĂŒllen, die in diesem Fall hier aufgestaut sind bis oben hin und einfach keinen Weg finden, sich zu befreien, keinen Ausfluss finden, nicht heraus können, weil die Angst davor, diese GefĂŒhle auszudrĂŒcken und dabei zu sterben, viel zu groß ist. Wenn das Herz wie verrĂŒckt schlĂ€gt, wenn wir das Herz gleichsetzen fĂŒr Liebe, Geben und Nehmen, öffnen und verletzbar sein, dann heißt das, dass das Herz tiefe GefĂŒhle hin sich birgt, die es herausbringen will (es können auch Herzrhythmusstörungen sein, wo man einmal ĂŒber die StrĂ€nge schlagen sollte, also aus seinem gewohnten Rhythmus kommen, sich das aber nicht traut), aber eben der Mensch wie gefesselt und gefangen in sich ist und nicht ĂŒber seine Grenze hinaus kann, weil die Angst davor, den GefĂŒhlen nachzugeben, so groß ist. Dies Ă€ußert sich dann oft, wenn so etwas ĂŒber viele, viele Jahre so lĂ€uft, irgendwann einmal am schwĂ€chsten Punkt oder aber eben auch gerade bei TĂ€tigkeiten, die man eigentlich gewohnt ist und vor denen man normalerweise keine Angst hat, z.B. Fahrstuhl fahren, Auto fahren, schwimmen gehen, in engen RĂ€umen sein und so weiter. Das heißt, etwas, das ganz tief innen verschlossen wurde und ein ganz anderes Thema betrifft, heftet sich an etwas eigentlich Gewohntes und macht sich dort vehement bemerkbar, meistens eine TĂ€tigkeit, die man bis jetzt ohne Probleme oder vielleicht sogar gerne ausgefĂŒhrt hat. Manche Menschen bekommen dann regelrechte Panikattacken, wenn sie in der Warteschlange im Supermarkt stehen oder beim Fahren auf der Autobahn (scheinbar kein Ausweg möglich auf die Schnelle in beiden FĂ€llen!) oder eben im Fahrstuhl oder im Kino. In Situationen eben, die ihnen das GefĂŒhl geben, sie könnten nicht mehr rechtzeitig flĂŒchten und sie könnten dann bestimmte verrĂŒckte Dinge tun, z.B. ausflippen, schreien, in Ohnmacht fallen oder eben aber auch untergehen, wie im Falle vom Wasser.
Wenn jemand scheinbar die Kontrolle ĂŒber seinen Körper nicht mehr ausĂŒben kann, dann hat er panische Angst davor, die Kontrolle ĂŒbers einen Körper zu verlieren oder nicht? Also sein Leben nicht mehr im Griff zu haben, etwas von dem preiszugeben, was auch noch in ihm steckt und nicht mehr das gewohnte, seit Jahrzehnten aufrecht erhaltene Bild abgeben zu können. Das des starken, mit allem fertig werdenden, durch nichts berĂŒhrbaren, keine GefĂŒhle Ă€ußernden Menschen, den man eigentlich und im Grunde genommen bewundern muss, wegen seiner StabilitĂ€t und Leistungskraft. Ihr merkt schon, es geht hier eigentlich um das Thema „Mann sein“. Und dieses Thema möchten wir auch anderen Wesenheiten ganz besonders ans Herz legen: Was heißt es, ein Mann zu sein?
Ein Mann zu sein hieß bisher vor allem, keinerlei SchwĂ€chen zu zeigen, mit allen Aufgaben, die an einen herangetragen wurden, fertig zu werden, ohne um Hilfe bitten zu mĂŒssen, es hieß fĂŒr das sogenannte schwache Geschlecht oder die Frau, den Ritter bzw. Retter oder die starke Schulter sein zu mĂŒssen, denjenigen, an den man sich anlehnen kann, der Schutz oder Halt bietet, der scheinbar mit allem fertig wird, was die raue Welt so bringt. Dazu gehörten auch verschiedene körperliche Fertigkeiten, z.B. eben seinen Körper kontrollieren zu können, schwimmen zu können, laufen zu können, auf BĂ€ume klettern zu können, Mammuts jagen zu können (wenn wir sehr weit in der Menschheitsgeschichte zurĂŒckgehen wollen). Und so etwas wie Angst oder Versagen oder GefĂŒhle oder SchwĂ€che oder sogar TrĂ€nen oder aber auch eine Verweigerung ohne bestimmten Grund darf einem richtigen Mann nicht ĂŒber die Lippen kommen, denn ein Mann hat ein „Held“ zu sein, ja? Und wenn einen nun die GefĂŒhle als Mann (in der alten Fassung) ĂŒberrollen und man z.B. sagen mĂŒsste „Ich kann jetzt nicht, weil mein Körper gerade nicht mitmacht“ oder „ Ich habe panische Angst zu ertrinken“ oder „mir bleibt aber gerade die Luft weg“, dann könnten die anderen ja von einem denken, dass man schwach und hilflos ist oder sogar irgendwelche UnpĂ€sslichkeiten hat, die normalerweise nur „Frauen“ haben... Oder dass man mit so etwas banalem nicht fertig wird und was wird dann erst sein, wenn die „richtigen“ Aufgaben daherkommen? Also steht „Mann“ nicht mehr sehr gut da.
Gleichzeitig gibt es da aber natĂŒrlich auch noch einen anderen Teil in diesem sogenannten Mann, nĂ€mlich den weiblichen, den Teil, den kleinen Jungen, der eigentlich immer noch nach der Mutter sucht, nach WĂ€rme, nach Schutz, nach Geborgenheit, nach Sicherheit, nach der Gewissheit nĂ€mlich, dass er so, wie er ist, in Ordnung ist, auch wenn TrĂ€nen kommen, auch wenn er etwas ablehnt, auch wenn er mit etwas nicht fertig wird, einfach auch weich sein zu dĂŒrfen, sich fallen lassen zu können und eben die anderen Seite auch zu leben. Oder eben aber auch oft Moral, Anstand, Sittlichkeit nach außen hin, es werden die „höheren Ämter“ bekleidet, was auch bei Euren Politikern sehr schön sichtbar ist, man darf sich nach außen hin keine Fehler erlauben, nicht ĂŒber die StrĂ€nge zu schlagen, „Mann“ muss bestehen können vor den Menschenmassen, wobei gleichzeitig aber dann wieder der heimliche Wunsch unterdrĂŒckt wird, einfach zu leben, Erfahrungen zu machen, Fehler zu machen, das Leben zu genießen, alle Angebote zu nutzen und wie der wilde Indianer oder der Cowboy auf dem Pferd irgendwo in die WĂŒste zu reiten und dort ein wildes Leben zu fĂŒhren... Also so viele WidersprĂŒche, die alle fast unvereinbar scheinen.
Nun, hier in diesem Fall ist es so, dass meist immer nur starr nach einem bestimmten Muster gelebt wurde, nĂ€mlich das des starken „Ritters“, der die starke Schulter fĂŒr das schwache Geschlecht und das absolute Vorbild ĂŒber sein eigenes Geschlecht darstellen möchte. Dass da irgendwann einmal die unterdrĂŒckten GefĂŒhle, die Trauer, die Aggression, die Wut oder eben auch die SchwĂ€che und die Dinge, die aus Angst die geĂ€ußert wurden, hervorbrechen mĂŒssten, vielleicht sogar zum unpassendsten Zeitpunkt oder sogar in Situationen, in denen man bis jetzt sicher gefĂŒhlt hat, ist ganz klar. Dass es da auch keine Übung geben kann, mit der „Mann“ innerhalb von fĂŒnf bis zehn Minuten zu Hause auf der Wohnzimmercouch (denn da sieht einen ja keiner!) damit fertig werden kann, ist eben auch ganz klar.
Es geht hier jetzt um die Themen, wie fĂŒr viele, viele MĂ€nner momentan (der Venustransit hat begonnen und wird sich fortsetzen weiter die nĂ€chsten Jahre und die weiblichen Energien werden damit immer stĂ€rker zum Vorschein drĂ€ngen!): Herz öffnen, aufmachen, SchwĂ€chen zeigen, sich fallen lassen, GefĂŒhle zulassen, um Hilfe bitten lernen, sich auch einmal in den Arm nehmen lassen, sich helfen lassen, sich auszusprechen, eben nicht nur immer Leistung zu bringen, sondern auch einmal das Leben zu genießen, es sich schön machen, die weiblichen Seiten zulassen.
Dass so etwas nicht ganz leicht und ohne Probleme, Schmerzen oder harten ÜbergĂ€nge möglich ist, ist auch klar, denn es wurde zu lange unterdrĂŒckt und unten gehalten. Kein Grund zur Panik! Die nĂ€chsten Schritte wĂ€ren: Aufmachen, Ohnmacht zulassen, Hilflosigkeit eingestehen, Machtlosigkeit fĂŒhlen, sich um seine GefĂŒhle kĂŒmmern, ihnen Aufmerksamkeit schenken, sie da sein lassen, Geduld haben und vor allem und immer wieder sich öffnen, sich anderen Menschen öffnen, sich vereinnahmen lassen, sich umschließen lassen, diese Angst zu konfrontieren, eben verschlungen zu werden, wenn man nicht Paroli bietet, wenn man nicht hart ist, wenn man nicht seine Rolle spielt, sich aufzulösen und nicht mehr zu existieren. Und das muss durchlebt und durchgangen werden, weil sonst nie und nimmer erfahren werden kann, dass dem eben NICHT so ist! Im Gegenteil: Dass erst dann, wenn es gelungen sein wird, diese weiblichen KrĂ€fte herauszulassen und zu leben, zu befreien und zu integrieren, wirklich das gelebt werden kann, was man als ganzen Menschen bezeichnet. Und dann auch wirklich ein „Mann“ zu sein, denn das bedeutet, die weiblichen und die mĂ€nnlichen KrĂ€fte in sich vereint zu haben, genauso wie „Frau“ sein bedeutet, die weiblichen und die mĂ€nnlichen KrĂ€fte in sich selbst vereint zu haben und trotzdem die AffinitĂ€t zu einem bestimmten Energieausdruck beizubehalten, eben im Körper.
Ja, also bitte Weiblichkeit leben, öffnen, Ohnmacht erleben, zugeben, fĂŒhlen, Hilfe suchen, weich werden und aber eben auch bitte nicht die Situationen meiden, in denen diese Attacken aufgetreten sind, z.B. nicht mehr zum schwimmen gehen, sondern sich ganz bewusst damit konfrontieren. Schon vorher, wenn der Gedanke der Versagensangst kommt, der ja auch auf anderen Gebieten schon vorher aufgetreten ist, wirklich genau hinhören: „Wenn ich jetzt wieder dort hingehe und es passiert noch einmal...?!“ Was lĂ€uft da ab, welche GefĂŒhle treten auf? Sie fĂŒhlen, sie da sein lassen und trotzdem bitte hin die Situation hineingehen, sich nicht davon abhalten lassen, von der Angst, sondern sich wirklich dem aussetzen und Schritt fĂŒr Schritt in sich hineinfĂŒhlen, die GefĂŒhle zulassen, da sein lassen. Wenn man sich soweit sicher fĂŒhlt, auch vielleicht jemanden bitten, mit einem mitzukommen, also sich Hilfe suchen, aber nicht die Situation meiden. In anderen Situationen in seinem Leben, die auch sehr stark mit Versagen zu tun hatten, hat er auch die Erfahrung gemacht, dass der Zwang „Es MUSS doch gehen!“ und sich den Kopf darĂŒber zu zerbrechen, warum und wieso und sich dann dazu zu zwingen, es doch zu tun, genau zum gegenteiligen Effekt gefĂŒhrt haben, nĂ€mlich dazu, dass dann ĂŒberhaupt nichts mehr ging. Und dieses Prinzip bitte auch hier jetzt anwenden, dann können wir in ein paar Wochen weitersehen...
Es hĂ€ngt nicht nur mit der Kindheit zusammen, die sehr schwierig war, vor allem, was die weiblichen Rollen betraf, sondern auch mit sogenannten Fragmenten oder unerlösten Energien aus anderen Leben, die eben genau jetzt, an diesem Übergang, auch erlöst werden wollen. Also etwas Wunderbares und Schönes und nichts, was vom Grunde her Angst bereiten mĂŒssten, aber trotzdem die Angst an- und ernst nehmen. Soviel hierzu. 

Das betrifft ja sehr viele Menschen. 

Oh ja! 

Beim nĂ€chsten Fall weiß ich nicht, ob es viele Menschen betrifft, aber es handelt sich um eine Frau, die seit ein paar Jahren mit einem Araber zusammen ist in einer festen Verbindung, wobei jeder seine Freiheiten hatte anscheinend und nun gibt es den Konflikt, ob sie sich heiraten lassen soll? Was bringt die Heirat und vor allem welche Kettenreaktionen wird das auslösen? Obwohl ihr Drang nach Freiheit doch auch sehr groß ist anscheinend. 

Die Parallelen zum ersten Fall sind paradoxer Weise sehr wohl da: Auch wieder diese Bindungsangst oder die Angst, verschlungen zu werden. Heiraten bedeutet, zu jemandem „ja“ zu sagen und das dann gesetzlich zu legitimieren. Wir sagten das bereits wiederholt, dass es in der neuen Zeit eine ĂŒbliche Heirat, wie Ihr das bisher in der alten Welt hattet, nicht mehr geben wird. Es ist wirklich eine rein Ă€ußerliche, materielle Angelegenheit, mit der man gewisse steuerliche oder finanzielle oder moralische Sachen regeln kann. NatĂŒrlich kann sie heiraten, selbstverstĂ€ndlich, das ist ĂŒberhaupt kein Problem, das ist eine Frage der freien Wahl und der eigenen Entscheidung. Nur, wenn das Herz nicht von vorne herein und aus freien StĂŒcken „ja“ sagt, dann sollte man sich die Frage stellen, welche Energien da am Wirken sind, die einen eben dann so zweifeln lassen.
Es ist hier eine VermĂ€hlung zweier Ströme momentan angesagt, das heißt, es gibt jetzt in ihrem Leben zwei Möglichkeiten: Der eine Strom wĂ€re, die Freiheit weiterhin zu leben und wirklich „Vollfrau“ zu werden, also wirklich zum eigenen zu finden und trotzdem eine Beziehung zu leben und vielleicht auch eine Familie zu haben und aber dann auch der Angst zu begegnen, dann verlassen zu werden oder eventuelle nicht mehr gemocht zu werden und eventuell sogar wieder alleine sein zu können, wenn sie nicht das tut, was von ihr erwartet wird und das Thema hatte sie schon öfter in ihrem Leben. Die andere Seite wĂ€re hier, dass aus diesem Land mit dieser Familie und diesem Partner ganz, ganz alte Geschichten hier noch einmal heranrollen, auch wie im ersten Fall, alte Energien, und sie spĂŒrt ja auch schon immer diesen Zug in sich, der aus diesen „dunkelhĂ€utigen LĂ€ndern“ kommt und auch ihr Temperament geht in diese Richtung und einige ihrer anderen Partnerschaften waren ja auch oft so gefĂ€rbt, dass da etwas sehr, sehr altes wieder kommt, wie „Gehorsam, Treue, Pflicht, sich unterordnen“, wie damals eben in diesen arabischen Sitten und Gepflogenheiten ĂŒblich, sich einerseits damit wohl zu fĂŒhlen, denn das bietet Sicherheit, Geborgenheit und den Schutz der Sippe und Großfamilie, andererseits aber wiederum damit ein StĂŒck der Freiheit und der IdentitĂ€t aufzugeben, die sie sich bis jetzt so mĂŒhsam erarbeitet hat. Es ist ein absoluter Scheideweg und wir wĂŒnschen ihr ganz viel GlĂŒck dabei, tief in ihr Herz zu gehen, sich hinzusetzen und in sich selbst herauszufinden, welcher Weg nun gegangen werden will. Es sind beide Wege in Ordnung und beide Wege möglich. Die Erlösung der alten Energien des Stroms aus dieser dunkelhĂ€utigen, arabischen Richtung ist sowohl möglich, wenn das Heiratsangebot angenommen wird als auch eben in der sogenannten freien Partnerschaft mit diesem Menschen. Vielleicht auch noch ganz stark auf die GefĂŒhle achten, die hochkommen, wenn eben an die Familie gedacht wird, an die Sippe gedacht wird, an die Herkunft dieses Mannes. Welche GefĂŒhle tauchen da auf? Sie fĂŒhlen, annehmen, anschauen, vielleicht kommen auch TrĂ€ume oder Erinnerungen hoch, es waren nĂ€mlich teilweise sehr erdrĂŒckende Dinge, die da abgelaufen sind. Annehmen, vergeben, loslassen und DANN könnte sein, dass sich im GefĂŒhl, in der Beziehung zum Partner plötzlich sowieso etwas verĂ€ndert, dass gewisse Nuancen plötzlich hinzukommen oder andere nicht mehr vorhanden sind. Also es geht um die Auflösung alter Sachen und im Grunde um die Frage, ob man nun „gehorsam“  ist oder nicht. Und es ist beides in Ordnung, auch ganz bewusst zu sagen „ja“, ich gebe jetzt freiwillig dieses StĂŒck meiner IdentitĂ€t auf, um eben... Das ist eine Frage der freien Wahl, der eigenen Entscheidung, aber es ist vielleicht nicht unbedingt ganz das, was sie sich eigentlich vorgenommen hatte. Gut. Soviel hierzu.

Ja, das sind doch brauchbare Winke. 

Nun, wir winken gerne. Und noch einmal ganz deutlich zu solchen Fragen: Es ist wirklich ALLES in Ordnung, was eine Seele entscheidet, es gibt keine Kritik, kein Urteil,  

es gibt nichts Richtiges und nichts Falsches. 

Einzig und allein entscheidend ist der Moment, in dem die Entscheidung getroffen wird und dann bitte aus dem Herzen heraus und was dann aus dem Herzen heraus entschieden wird, ist eben in Ordnung fĂŒr diesen Menschen zu diesem Zeitpunkt und es heißt auch nicht, dass es nicht mehr rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden könnte. Es mĂŒssen eben dann ganz bestimmte Erfahrungen gemacht werden, ja?
Achtet auf die energetischen Verstrickungen, die momentan so im tĂ€glichen Leben ablaufen! Geht diesen GefĂŒhlen nach, das ist jetzt ganz, ganz wichtig fĂŒr Euch, um Euch auszurichten und zu klĂ€ren! Es sind alles ganz wichtige Elemente aus Euren „alten Geschichten“, die jetzt in dieser „6er-Energie“ noch mal auf Euch zukommen. Ihr werdet jetzt mit den Themen konfrontiert, die Ihr schon so und so lange mit Euch herumtragt. Und es wird allerhöchste Zeit, das jetzt aufzulösen und NICHT MEHR EINZUSTEIGEN, die Machtspiele zu beenden... EndgĂŒltig.