Marani-Verlag
&
Kristallzentrum
M. Held/A. Sch├Ąbel

Ruselstr. 5
84107 Unterneuhausen
Home
Marani-Verlag
Zentrum
Programm
Wir ├╝ber uns
B├╝cher, CD
MARINA-Kristall
Matrix-Trilogie
Kugel der Heilung
Merlin-Stab
AK-DNS-Licht-Fluter
AURA-Cor-Kristall
Channelings
Anforderungsschein
Raus aus den Startl├Âchern
Paris
Merlin
Macht das Licht an
Nach innen schauen
Tempel der Verj├╝ngung
Gebet-gebet
11:11:11
TACHELES...
Shift 260610
Tod-Auferstehung
Dein Geschenk
Gespr├Ąche mit Gott
Der g├Âttliche Plan nach 2012
Es ist vollbracht
LOSLASSEN
Das Auge Gottes
Das Geheimnis
Nach dem Quantensprung
Krempelt die Ärmel hoch
Der innere Polsprung
Atmen Sauerstoff Urin
Die Angst zu versinken
MATRIX des G├Âttlichen
In die Leere eintauchen
Nichts als reine Liebe
Delfinbewusstsein
UR-Wasser
Du bist Liebe!
Achterbahn-Gef├╝hle
Was ist Realit├Ąt
Die neue Energie
Kristallh├╝ter
Sirianische H.
K├Ânig sein im eigenen Reich
├ťber S├╝chte
Das Darmhirn
Tempel Ti-En
Kristalle
Energieverst├Ąrker
Alpha Versus Converter
Chakra-AVC
Cosmic-Triple-AVC
Meister-Pyramide
Stimmgabeln
Kristallsalz
Wegbeschreibung
Lieferbedingungen
Marani-News

K├ľNIG ODER K├ľNIGIN SEIN IM EIGENEN REICH

Nehmen wir an ÔÇô Seid Ihr ├╝brigens alle gut zur├╝ckgelehnt? Habt Ihr es warm, wohlig und bequem? - , das Spielfeld, welches Ihr gerade dabei seid, zu schlie├čen, h├Ątte aus einem gro├čen, flachen Land bestanden und jeder von Euch Menschen hatte ein eigenes Reich, er war also K├Ânig/K├Ânigin in seinem eigenen Reich, sollte es zumindest gewesen sein, indem er ein Reich zugeteilt bekommen hatte, von Geburt an, also nat├╝rliches Geburtsrecht, das er eben beherrschen konnte, verwalten konnte, auf- oder abbauen, erweitern, wie auch immer, es waren ja s├Ąmtliche Spielregeln bekannt. Nun sind viele von Euch auch in diesem, jetzigen Leben hier, noch in diesen alten Dingen stecken geblieben, indem sie sich zum Beispiel so viel in den Reichen anderen Menschen aufhalten, dass sie gar nicht mehr wissen, wie es in ihrem eigenen Reich aussieht! Man stelle sich vor, Ihr habt ein St├╝ck Land und da baut Ihr ein Haus oder ein Schloss darauf, mit au├čen nat├╝rlich Begrenzungen, denn sonst wisst Ihr ja nicht, wo Euer Reich anf├Ąngt und wo es aufh├Ârt, und Ihr wart so unsicher oder ├Ąngstlich dem Leben gegen├╝ber oder von Euren Eltern her so gepolt, dass Ihr dachtet, Ihr m├╝sstet Euch st├Ąndig um die Reiche anderer Menschen k├╝mmern. Ihr stiegt also auf Euer Pferd und rittet zum Nachbark├Ânig/in und der/die hatte Probleme mit Wasser im Keller oder mit den Burgmauern, die br├Âckelten und Ihr habt sofort angefangen, Euer Werkzeug auszupacken und die Mauern abzudichten und umzubauen und so weiter. Dar├╝ber habt Ihr aber vergessen, dass Ihr selbst auch ein eigenes Reich habt, um das Ihr Euch eigentlich k├╝mmern m├╝sstet, weil als Ihr mit dieser Arbeit fertig wart, kam sofort der n├Ąchste, der Euch f├╝r sein Rech engagiert hat, weil Ihr k├Ânnt ja so gut Mauern abdichten (!) und so weiter. Damit wart Ihr nat├╝rlich f├╝r l├Ąngere Zeit scheinbar der Verantwortung enthoben, Euch um Euer eigenes Reich zu k├╝mmern und wenn man Euch gefragt hat, was denn mit Eurem eigenen Reich ist, dann hattet Ihr das Gef├╝hl, dass das schon ├╝ber hundert Jahre her sein muss, dass ihr dort wart oder habt komplett vergessen, dass Ihr ein eigenes Reich habt, weil Ihr Euch da, wo Ihr geholfen habt, so wohl gef├╝hlt habt, bis aber dann eben der Besitzer des Reiches, in dem Ihr geholfen habt, sagte: ÔÇ×So, jetzt reicht es, ich brauche Dich nicht mehr, jetzt kannst Du wieder nach Hause gehen!ÔÇť. Dann geht es vielen von Euch so, dass Ihr gar nicht mehr wisst, wie Ihr nun wieder in Euer eigenes Reich zur├╝ckkommt! Ihr habt sogar den Weg vergessen. Und dann lauft Ihr zum Therapeuten und fragt den, ob Ihr tats├Ąchlich einmal ein eigenes K├Ânig/in-Reich hattet und selbst wenn Ihr es dann finden solltet, wie es da wohl aussehen mag?
Nun ja, andere wiederum haben genau das Gegenteil praktiziert: Sie haben sich in ihrem eigenen Reich eingemauert. Sie haben die Grenzmauern au├čen herum so dicht gemacht und doppelt und dreifach abgesichert, dass sie nun zwar nicht mehr angegriffen werden konnten, aber dadurch auch ├╝berhaupt nicht mehr mitgekriegt haben, was au├čerhalb ihres Reiches ist. Dass es ├╝berhaupt noch andere Reiche au├čerhalb des ihren gibt, verschieden gestaltet, mit anderen Menschen oder Wesenheiten und so weiter, das hei├čt, sie konnten sich nicht ÔÇ×bereichernÔÇť an diesen anderen Reichen oder K├Ânigen oder K├Âniginnen. Sie sa├čen dann da drinnen und f├╝hlten sich furchtbar einsam und sehnten sich nach W├Ąrme und Liebe... Aber, vor lauter Absicherungen konnte sie nat├╝rlich auch niemand besuchen kommen. Und selbst wenn jemand sie besuchen kommen wollte, wurde der durch die dicken Mauern und Pechnasen sofort abgeschreckt. Von Zeit zu Zeit kam es wohl vor, dass der Schlossherr oder die Schlossherrin sich dessen gewahr wurde, dass ja niemand ihn/sie besuchen kommen konnte, weil das Reich so gut abgesichert war und er oder sie beschloss, vielleicht einmal nach drau├čen zu gehen, um den einen oder anderen zu treffen. Dann aber bekamen sie w├Ąhrend des Gespr├Ąchs mit einem anderen K├Ânig oder einer anderen K├Ânigin so viel Angst davor, dass er/sie sie ja vielleicht ├╝bert├Âlpeln k├Ânnte und sich mit einer List hinterr├╝cks in ihr Reich schleichen k├Ânnte, wenn sie es gerade nicht merken, dass sie schleunigst wieder in ihr Reich zur├╝ckgingen und die Mauer wieder dicht gemacht haben. Und da sitzen sie heute noch...
Wieder andere kamen auf die Idee: Ja, ich kann das ja gar nicht alleine! Ich habe ja nie gelernt, wie man Schl├Âsser baut und dann verwaltet! Meine Mutter ist bei meiner Geburt gestorben, mein Vater war Alkoholiker, ich muss mir in mein Reich, um mich wirklich verantwortlich darum k├╝mmern zu k├Ânnen, und vor allen Dingen, um mich vor Feinden zu sch├╝tzen, irgendjemanden holen, einen anderen K├Ânig oder eine andere K├Ânigin, die mir dabei helfen. Ich mache ihm/ihr das Leben sch├Ân, ich biete ihm/ihr alle m├Âglichen Annehmlichkeiten, ich gebe sogar ein St├╝ck von mir selbst auf, also von meinem Reich, damit dieser K├Ânig oder diese K├Ânigin sein/ihr eigenes Reich vergisst und bei mir bleibt, weil es ihm/ihr hier so gut gef├Ąllt, und daf├╝r bin ich dann nicht mehr alleine daf├╝r verantwortlich, mein Reich zu verwalten. Das nennt man ÔÇ×KuhhandelÔÇť!!! Ganz geschickt eingef├Ądelt, nicht wahr? Nat├╝rlich ÔÇ×liebenÔÇť sich die beiden, selbstverst├Ąndlich, ganz klar, und sie w├╝rden nie auf die Idee kommen, dass sie den anderen Menschen nur in ihrem Reich dulden, weil sie ja glauben, alleine ihr Reich nicht versorgen oder verteidigen zu k├Ânnen. Irgendwann fliegt das ganze nat├╝rlich auf... Demjenigen, der eingeladen wurde, dem f├Ąllt ein, dass er ja irgendwo ein eigenes Reich hat, das in der Zwischenzeit elendiglich verk├╝mmert und der andere wird irgendwann einmal den Anspruch erheben, sein eigenes Reich jetzt doch ganz bewohnen zu wollen. Und diese ganzen Geschichten, die k├Ânnt Ihr ewig weiter spinnen, die sind in der Vergangenheit abgelaufen. Also entweder eine zu gro├če Angst und Selbstunsicherheit und sich ├╝berhaupt nicht mehr ├Âffnen oder eben ├╝berhaupt keine Grenzen mehr, so dass die Feinde st├Ąndig eindringen k├Ânnen und Ihr k├Ânnt dann Opfer spielen, weil Euch niemand ernst nimmt, nicht wahr? Wenn Eure Grenzen nach au├čen hin nicht gut sichtbar aufgestellt sind, k├Ânnen andere K├Ânige oder K├Âniginnen gar nichts daf├╝r, wenn sie in Euer Reich eindringen, sie wissen ja gar nicht, wo es anf├Ąngt oder wo es aufh├Ârt! Und so weiter.
Wir k├Ânnten uns nun noch eine ausgereifte K├Ânigin oder einen idealen K├Ânig vorstellen, das w├Ąre so, dass er ein sehr sch├Ânes, gepflegtes, gut verwaltetes Reich hat, da gr├╝nt und bl├╝ht es, so wie er oder sie es sich vorstellt, da ist alles so, wie er/sie glaubt, dass es f├╝r ihn/sie am besten ist, und dann ist das Reich nat├╝rlich nach au├čen hin auch deutlich sichtbar abgegrenzt, so dass jeder schon von der Ferne sehen kann: Aha! Hier beginnt das n├Ąchste Reich! Und da gibt es auch Mauern oder sagen wir Begrenzungen, die man ├Âffnen und schlie├čen kann und somit kann der K├Ânig oder die K├Ânigin entscheiden, welche Besucher eingelassen werden und welche nicht, ganz nach eigenem Belieben. Auf die Grenze muss nat├╝rlich auch immer geachtet werden, man k├Ânnte ja vielleicht W├Ąchter dort aufstellen und auf diese Weise gibt es keinerlei ├ärger oder unerwartete Eindringlinge. Dann k├Ąme auch niemand mehr auf die Idee, sich anderer Reiche bem├Ąchtigen zu wollen oder sein eigenes Reich auf Kosten anderer zu vergr├Â├čern, denn wenn jeder ein wachsames Auge auf seine Grenzen h├Ątte, dann k├Ânnte das gar nicht mehr passieren. Und so weiter. Spinnt die Geschichte einfach f├╝r Euch weiter; jeder kann sich f├╝r sich einmal fragen, wie er bisher sein eigenes Reich verwaltet hat...
Damit kommen wir zum ├ťbergang vom alten Spielfeld zum neuen Spielfeld, denn da herrschen jetzt pl├Âtzlich ganz andere Gesetze: Da gibt es in dem Sinne nicht mehr diese alte Materie und dieses Land, denn das, was wir bis jetzt erz├Ąhlt haben, klang sehr nach Mittelalter und das nicht ohne Grund, da kommt etwas Neues. Nun, wie k├Ânnte man sich dieses Spiel jetzt in der Neuen Energie vorstellen? Aha! Da kommt zuerst einmal die Erkenntnis oder das Bewusstsein, dass es dieses Land oder diese Reiche, die Ihr f├╝r Euch verwaltet habt (und hoffentlich gut, denn sonst habt Ihr das in k├╝rzester Zeit jetzt im ├ťbergang f├╝r Euch nachzuholen!), gar nicht wirklich vorhanden waren, dass das alles nur Spiel war und dass es gewisse Kr├Ąfte in Eurem Sinne, also Teile von Euch selbst, sehr wohl verstanden haben, Euch allerhand Geschichten zu erz├Ąhlen, die Euch davon abgehalten haben, Eure eigenen, durchaus noch materiellen Reiche, ganz und selbstverantwortlich zu bewohnen und zu gestalten. Sie haben Euch erz├Ąhlt, dass Ihr s├╝ndig seid, dass Ihr von Geburt an schlecht und minderwertig seid, die der Erl├Âsung und der Gnade eines ÔÇ×GottesÔÇť bed├╝rfen, und nur wenn Ihr brav seid und gehorcht, Eure Steuern bezahlt, die Gottesdienste besucht oder einfach gesagt das tut, was sie von Euch (zu Eurem Besten!!!) wollen, nur dann habt Ihr ├╝berhaupt weiterhin das Recht, ein eigenes Reich zu bewohnen. Sie haben Euch allerhand erz├Ąhlt, es gab religi├Âse Geschichten, politische Geschichten, philosophische Geschichten in jeglicher Fasson und dann, wenn Ihr das erst einmal bemerkt, und das geschieht momentan bei sehr vielen Menschen, dass nicht einmal das, was Ihr Euch bis jetzt unter dem Begriff ÔÇ×GottÔÇť verstanden habt, das ist, was Ihr Euch darunter vorgestellt habt, dann bekommt Ihr nat├╝rlich auch wieder so wunderbare Zust├Ąnde, die hei├čen Angst, Wut, Aggression, Verzweiflung und so weiter, dass man Euch so an der Nase herumgef├╝hrt hat. Aber, um das ganze gleich richtig zu stellen: Man hat Euch nicht an der Nase herumgef├╝hrt! IHR habt Euch an der Nase herumf├╝hren LASSEN! Und dies, um dieses Spiel spielen zu k├Ânnen.
Bleiben wir bei diesem Bild, der K├Ânig oder die K├Ânigin in seinem/ihrem Reich: Nun oder pl├Âtzlich wird klar, dass da in Wirklichkeit gar nichts ist! Da ist ├╝berhaupt nichts, keine Burg, keine Mauern, keine Grenzen, da gibt es keine anderen Wesenheiten, da gibt es auch nichts ├╝ber- oder au├čerhalb, ja was bleibt denn dann noch? Da bin ja nur noch ich! Ich alleine! Ich habe nun kein Land mehr, das ich erforschen oder erobern kann, ich habe kein Pferd mehr, auf das ich mich setzen kann, ich kann mein Schloss nicht mehr verwalten, es bleiben nur noch ICH und mein BEWUSSTSEIN. Wohin k├Ânnte man denn dann jetzt noch gehen?

Nur noch nach innen. 

Ja, es bleibt nur noch der Weg, sich selbst im Inneren zu suchen oder zu erforschen. Und dazu reicht es zum Beispiel, einfach hier und jetzt die Augen zu schlie├čen und einfach zu f├╝hlen. Und das ist die neue Entdeckungsreise in ein neues Land mit neuen Burgen und neuen Spielregeln und neuen anderen Wesenheiten, die Euch jetzt bevorsteht. Da Ihr aber eben aus Angst und um Euch zu sch├╝tzen, aus dem Glauben der Getrenntheit heraus um Euch herum, bevor Ihr also wirklich in Euch eindringen k├Ânnt, eine Menge Mauern errichtet habt und Bomben, die sofort losgehen, wenn man nur in die N├Ąhe kommt und alle m├Âglichen Sicherungssysteme, die Euren Schmerz und Eure Verzweiflung und Eure Einsamkeit verborgen und unten halten sollten, wird Euch nichts anderes ├╝brig bleiben, diese wundervolle Aufgabe in Angriff zu nehmen, Euer eigenes Inneres zu sichten, Euch selbst aushalten zu lernen, Eure eigenen Mauern zu ├Âffnen, durch Eure eigenen Minenfelder hindurchzugehen, um in Euer INNERES REICH zu gelangen... ÔÇ×ERÔÇť sagte schon damals: ÔÇ×Mein Reich ist nicht von dieser Welt!ÔÇť Dieser Ausspruch bekommt jetzt, so viel sp├Ąter, ein v├Âllig neues Gesicht. Und wenn Ihr das Reich, das nicht von dieser Welt ist, finden wollt, dann m├╝sst Ihr eben in diese Neue Welt eindringen, und diese Neue Welt ist IN EUREM INNEREN. Und noch einmal, was gerade geschieht: Die K├Ąfigt├╝re ist offen, es kommen die Angst und die Wut, ├╝ber das, was geschieht, wenn Ihr ├╝ber Eure alten Mauern und Minenfelder m├╝sst, und DANN k├Ânnt Ihr Neuland betreten. Noch einmal ganz deutlich: Das ganze hat nichts mit einem zeitlichen Ablauf zu tun oder irgendwelcher ÔÇ×schwierigerÔÇť Arbeit! Das sind Dinge, die JETZT ablaufen. Jede Sekunde implodieren Zellen IN EUCH hinein, immer und immer wieder, um diese alten Inhalte wie Seifenblasen, die aufsteigen, zum Platzen zu bringen und in die neue Struktur ├╝berzuf├╝hren. Das ist der Grund daf├╝r, warum Ihr Euch zur Zeit so ÔÇ×schwankendÔÇť f├╝hlt, also himmelhochjauchzend bis hin zu Tode betr├╝bt und nat├╝rlich auch k├Ârperlich dementsprechend...