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ACHTERBAHN-GEF├ťHLE
DAS SCHWARZE LOCH!
HOSIANNA!
 

Von ganzem Herzen Guten Morgen! FREUDE, FREUDE, FREUDE! Hosianna! Der Himmel ├Âffnet sich, die Erde tut sich auf, wunderbare Zeiten brechen an, HALTET EUCH FEST! Ihr kennt das Gef├╝hl, jedenfalls viele von Euch, wenn Ihr nicht bis jetzt zu feige dazu wart, wenn Ihr vor einer gro├čen Achterbahn steht, die Ihr noch niemals befahren habt, und Ihr seht den Menschen so zu, wie sie die Tickets kaufen und dann stehen sie an und beobachten diese W├Ągen, wenn sie so hinaufgezogen werden, und dann gibt es diesen ber├╝hmten Punkt des ersten Absturzes... Ach, die Spannung steigt und man genie├čt die sch├Âne Aussicht, aber ein Teil von einem hat auch wilde Angst; es kribbelt und der Magen brodelt und man ist irgendwie ein bisschen klamm, ob man das Ganze ├╝berleben wird, ja? Und dann, auf dem Berg oben, auf der Stelle der h├Âchsten Steigung: Oh! Ihr seht f├╝r einen kurzen Moment hinab in die Tiefe, in die Dunkelheit, in das Loch, und bevor Ihr lange nachdenken k├Ânnt, weil ihr ja in einer maschinenbetriebenen Ger├Ątschaft sitzt, saust Ihr schon hinab und die Spannung l├Âst sich und vielleicht entrei├čt es Euch einen Schrei und es hebt Euch den Magen nach oben... Aber gleichzeitig entsteht ein Gl├╝cksgef├╝hl, eine Freude, eine Freiheit, und der Rest, jedenfalls auf den alten, herk├Âmmlichen Achterbahnen, die Ihr so kennt, ist eigentlich nur noch Spiel, da geht es dann quer und links und rechts und vielleicht noch ein bisschen hin und her. Aber Ihr steigt dann unten aus und F├ťHLT EUCH GROSSARTIG! Und vielleicht m├Âchte der innere Schalk in Euch noch einmal ein Ticket kaufen und noch mal fahren? Obwohl es dann nicht mehr ganz dasselbe sein wird, wie beim ersten Mal. Oder die anderen Ger├Ąte, diese wilden Schaukeln oder diese Karusselle, wo es einen durcheinander wirft und Ihr denkt ÔÇ×Oh je! Wie kann man sich das nur antun, da kann man sich ja das R├╝ckgrat brechen!ÔÇť. Und wenn es Euch packt, dann kommt der kleine Rebell in Euch oder der Krieger und sagt sich, auch er wolle das einfach einmal ausprobieren, auch er k├Ânne das durchaus ├╝berleben und Ihr steigt hinein und lasst Euch durcheinander wirbeln, seht einfach, was mit Euch geschieht... Und w├╝rdet Ihr nicht den Atem so lange und intensiv anhalten, w├╝rdet Ihr noch viel mehr Freude an der ganzen Sache haben k├Ânnen!
Ja, warum erz├Ąhlen wir Euch das? Weil Ihr gerade JETZT, in diesen Tagen, in so einem Achterbahnwaggon sitzt, der gerade eben bis auf eine winzige, kleine Spannung noch, den Punkt der h├Âchsten Steigung erreicht hat! Und das erlebt Ihr, k├Ârperlich, seelisch, geistig: Das Hinabblicken in die Tiefe, in die Dunkelheit, in die Ungewissheit, in das Chaos, in den Tod, in das Sterben, und Euer Verstand geb├Ąrdet sich wie wild und m├Âchte sich mit allen Mitteln an allem M├Âglichen festhalten, was er noch ergreifen kann. Da Ihr aber in einem elektrisch betriebenen Ger├Ąt sitzt, das hei├čt, in einem Wagen, der Euch dann automatisch da hinunter treibt, k├Ânnt Ihr Euch eigentlich nur IM Wagen irgendwo festhalten, an diesen Standen, an den Sitzen, aber Ihr k├Ânnt nicht hinausgreifen auf die Schienen, denn es w├╝rde Euch den Arm wegrei├čen. Und genau so f├╝hlen sich viele von Euch momentan. Vor allem das Problem mit dem SCHWARZEN LOCH taucht sehr stark auf. Wir hatten die Leere schon angesprochen, die abgrundtiefe Verzweiflung, einfach das Gef├╝hl, das Ganze nicht mehr auszuhalten, Panik, Angst, Dunkelheit, Druck, es nimmt einem s├Ąmtliche Kraft, s├Ąmtliche Freude und keinerlei Perspektive ist mehr da. Fr├╝her hat man dann versucht sich zu retten, indem man sich irgendwelche hoffnungsvollen Gedanken machte, z.B. dass es schon wieder werden wird oder man hat versucht, sich auf irgendetwas in der Zukunft zu freuen, und sich so etwas Licht verschafft, aber das alles funktioniert nicht mehr. Und hierzu m├Âchten wir Euch ganz deutlich sagen: Dieses schwarze, dunkle Loch, das ist NICHT der Tod, und das Sterben, und die Qual und die H├Âlle und die Verdammnis und Ihr werdet auch nicht verr├╝ckt und es wird Euch nicht zerst├Âren, nein!  

Versucht wirklich ganz aufmerksam, mit ganzem Herzen dabei, ganz bewusst in dieses schwarze Loch hineinzugehen!

Wirklich nicht mehr dagegen zu k├Ąmpfen, Euch nicht mehr zu wehren, sondern Euch einfach aufsaugen zu lassen, denn Ihr merkt schon, diese Anziehungskraft, die wird so stark, dass es nahezu oder eigentlich gar kein Mittel mehr gibt, da NICHT hinein zu geraten. Und je mehr Ihr eben versucht, Euch festzuhalten oder abzulenken oder wieder nach au├čen zu projizieren, desto schmerzhafter wird dieser ganze Zustand. LASST EUCH HINEINFALLEN! Da drinnen wartet eine ├ťberraschung auf Euch! Die k├Ânnt Ihr wirklich nur erleben, wenn Ihr Euch mit jeder Faser Eures Seins in diesen Zustand hinein begebt. Und es ist wirklich wie Sterben oder Tod, denn Eure fundamentalsten Grund├Ąngste lauern vor diesem schwarzen Loch, die H├╝ter der Schwelle. Und vor diesen ├ängsten weicht Ihr alle immer wieder aus und zur├╝ck, k├╝mmert Euch um Andere, lenkt Euch ab, aber es funktioniert wirklich nicht mehr. Geht hinein, lasst Euch von diesem Achterbahnwagen hinab f├╝hren in die Tiefe, mutig, mit offenen Augen und offenem Herzen, und dann erlebt das Wunder, das Euch in dieser Leere, in dieser Dunkelheit erwartet, wenn Ihr aufmacht und Euer Herz daf├╝r ├Âffnen k├Ânnt. Da drinnen steckt die Umwandlung, die Transformation, das Zerst├Âren s├Ąmtlicher Programme, s├Ąmtlicher Hologramme und der gesamten Matrix, die Ihr f├╝r dieses alte Spielfeld f├╝r Euch erschaffen habt. Und deswegen, weil es der Abschluss des 26000 Jahre dauernden Zyklus des alten Spielfelds ist, diese gro├če Angst! So lange habt Ihr jetzt gespielt, so lange habt Ihr Materie gestaltet, und jetzt dieses Loch, der Zeittunnel, die Transformation. Und jeder einzelne Mensch hier auf diesem Planeten MUSS durch dieses schwarze Loch gehen, um am anderen Ende wieder herauszukommen, wieder aufzuerstehen als v├Âllig neues Wesen, als befreites Wesen, wieder eine gewaltige Schicht weniger, wieder ein St├╝ck weiter seiner eigenen G├Âttlichkeit entgegen, in das NEUE ZEITALTER hinein.
├ľffentliches Sterben, ja, wie eben jetzt im Falle des Papstes, Ihr hattet dar├╝ber gesprochen. Wir haben es ja immer wieder angedeutet, dass das Oberhaupt der Katholischen Kirche tats├Ąchlich hin├╝berwechseln wird auf die andere Seite. Er hat seine Aufgabe sehr gut bew├Ąltigt, aber es geht jetzt dem Ende zu, und das ist deswegen so ein wichtiger Zeitpunkt, weil Ostern war, also die Auferstehungssymbolik, und weil die Geschichte mit der Sonnenfinsternis n├Ąchste Woche kommt, mit diesen ganzen astrologischen Konstellationen, die sich ergeben werden, nicht nur am 8.4., sondern bereits vorher, und dadurch entstehen heftigste Verschiebungen, die wilde Turbulenzen einleiten, damit der Tunnel endg├╝ltig aufgehen kann.
Ja, Ihr habt auch gesprochen von dieser Schlange, also Eurem ├╝bertragenen R├╝ckgrat und diesen zwei DNS-Spiralen, die sich gegenl├Ąufig winden. Wir hatten das schon ausf├╝hrlich beschrieben: Die solare Kraft, der Verstand, die Wissenschaft, die Sezierung, das M├Ąnnliche, das Aggressive, das nach Au├čen strebende Prinzip, das Bek├Ąmpfende, das Besiegende, die Macht, und das lunare Prinzip, die Weiblichkeit, die Passivit├Ąt, das Empfangen, die Dunkelheit, die Leere, das Hohle, die Form. Und wir hatten Euch auch gesagt, dass Ihr jetzt in die Zeit der Weiblichkeit eintreten werdet, was nicht hei├čt, dass das M├Ąnnliche verschwinden wird, sondern dass die Verschmelzung stattfindet. Und das eben, was wir anfangs beschrieben haben, dieses Loch, diese Leere, das Aufgeben, Fallen lassen, das IST das weibliche Prinzip, vor dem viele von Euch eine solch panische Angst haben: Nicht machen, nicht tun, nicht wissen, nicht handeln, nicht kontrollieren! Kontrolle ist auch ein sehr wichtiges Thema f├╝r Euch. Einfach loslassen und dem Wagen vertrauen, der Euch hinunter in die Tiefe f├╝hrt, aber auch am anderen Ende wieder nach oben...
Global und planetarisch gesehen, wir haben es das letzt Mal schon behandelt, bleibt nichts mehr beim Alten. Die Erde sch├╝ttelt sich, es wird ganz, ganz heftige Aufruhr-Situationen geben, sowohl in geophysikalischer Hinsicht als auch in gesellschaftlicher Hinsicht UND ES IST SCH├ľN! Es ist gut so! Es ist Freude, Leichtigkeit, ja, endlich... Und es wird nicht mehr bis zum Jahr 2012 nach der alten Zeitrechnung dauern, das gleich vorne weg, sondern es wird sich das Ganze innerhalb der n├Ąchsten zwei Jahre abspielen! Also k├╝mmert Euch nicht mehr allzu viel um die Steuern, um die Renovierungsarbeiten oder sonst etwas, k├╝mmert Euch um Euch selbst.  

Tretet endlich Euer Sch├Âpfertum an, indem Ihr nichts mehr ÔÇ×tutÔÇť, nichts mehr forciert oder kontrolliert, also dem solaren Prinzip folgt, sondern indem Ihr einfach GESCHEHEN LASST! Indem Ihr Euch einfach vorstellt, was Ihr haben wollt, darauf vertraut, dass es so ist, und es IST SO!  

So einfach ist das. Und die Materie folgt buchstabengetreu jeglichem Euerer Gedanken, Gef├╝hle, W├╝nsche, Bilder. H├Ârt auf zu tun, setzt Euch hin, ÔÇ×tr├ĄumtÔÇť Euch in die Welt hinein, in der Ihr Euch aufhalten wollt, UND ES WIRD SO SEIN! Eben das weibliche, das lunare Prinzip leben, schaffen aus der Dunkelheit heraus, ja? Nicht in der Welt stehend, bewirkend, aggressiv, m├Ąnnlich, sondern zur├╝ckgezogen, aus Eurer H├Âhle, aus Eurer Mitte heraus, aus Eurer tiefen Kraft heraus schaffend. So, wie eben jetzt im Fr├╝hjahr einfach aus dem NICHTS die Keimlinge die K├Âpfchen aus der Erde stecken und vorher war da nichts erkennbar.
Haltet Euch gut fest! Denn die Ersch├╝tterungen, die jetzt global stattfinden, wie beim Achterbahnfahren, werden sehr heftig ausfallen f├╝r manche Regionen. Bleibt in Eurer Mitte, bleibt im Auge des Sturms, bleibt in der Ruhe, lasst Euch fallen, macht einfach die Augen zu und SEID ZU HAUSE! Und nicht mit Angst und Druck, sondern spielerisch und leicht. Ihr habt jetzt in diesen Tagen die M├Âglichkeit, ganz speziell und besonders, Euch neue Programme zu gestalten, in sekundenschnelle. Es werden solch gewaltige Einstr├Âmungen stattfinden, dass Ihr wirklich sehr schnell erschaffen k├Ânnen werdet, fliegen k├Ânnen werdet, WENN Ihr durch das dunkle Loch gegangen sein werdet, vor dem Ihr Euch noch so f├╝rchtet. LIEBT! Liebe und nochmals Liebe. Und ÔÇô die Zeit der pers├Ânlichen Begegnungen, des Gegen├╝berstehens mit Euren Sternenfreunden, kommt immer n├Ąher. Wir werden uns wirklich deutlich erkennbar zeigen und uns austauschen k├Ânnen. Beobachtet auch verst├Ąrkt den n├Ąchtlichen Himmel auf au├čerordentliche Erscheinungen hin wie Blitze, Leuchterscheinungen und so weiter, es wird sich sehr viel tun. Achtet auch auf den Moment, wenn das kirchliche Oberhaupt diesen Planeten verlassen wird! Erinnert Euch an die Geschichte mit Jesu Tod, als der Vorhang des Tempels zeriss: Es gab Erdbeben, Unwetter und die Erde verdunkelte sich. Und genau das geschieht jetzt bald, symbolisch im gro├čen Stil. Damit seid Ihr dann wieder aufgenommen in die kosmische Gemeinschaft!

Eure Verdunklungszeit, sozusagen Eure Quarant├Ąne, wird bald beendet sein und Ihr werdet wieder Vollmitglied sein in der Familie und viele von uns werden da sein, um Euch zu begr├╝├čen und willkommen zu hei├čen.  

Und die Wesenheiten, die noch nicht vertraut sind mit dieser ├ľffnung, mit diesen Neuen Energien, bitte nehmt sie unter Eure Fittiche, sie werden wahrscheinlich Probleme haben mit der Anpassung. Keine Arbeit! Keine ÔÇ×AufgabeÔÇť! Aber nehmt Euch einfach an... Freudige Nachrichten von Anfang bis Ende.
Von Moment zu Moment, von Augenblick zu Augenblick in der absoluten Freiheit Eures Wesens zu sein, in der F├╝lle, einfach nur hier zu sein und jedes andere Wesen das tun zu lassen, was auch immer ihm Freude bereitet. KEINE KONTROLLE MEHR! Ihr habt dieses Thema momentan sehr oft, scheinbar von au├čen, wenn die Menschen auf Euch zukommen und fragen, was sie denn nur tun sollen, sie k├Ânnten sich nicht mehr helfen, weil dieser oder jener, der macht komische Sachen oder es geht jemandem nicht gut und Ihr f├╝hlt Euch aufgerufen, eben nach der alten Weise, vielleicht irgendetwas zu unternehmen. Lasst es einfach da sein! Lasst die Kontrolle fallen, k├╝mmert Euch um Euch selber, erst dann werden die Dinge wirklich ins Rollen kommen. Und noch einmal ganz deutlich: Jeder Mensch muss seinen eigenen g├Âttlichen Kern entdecken. Jegliche Abh├Ąngigkeit muss gekappt werden, jegliche falsche Maske muss fallen gelassen werden. Jeglicher Trug, jegliche Unwahrheit, alles, was eben nicht echt und nicht Liebe ist, wird zerst├Ârt werden, auf die eine oder andere Art und Weise. Ihr braucht Euch um nichts mehr zu k├╝mmern. Vertraut Euch selbst und lasst Euch einfach fallen, hinein in die Ereignisse, die auf Euch zukommen.
Ja, da gab es noch die Frage mit der geplatzten Ader im linken Auge. Es ist eigentlich schon alles klar bzw. gesagt worden. Der Verschiebungszustand, der bei ihr von Anfang an da war, n├Ąmlich dass die linke Seite gequetscht worden ist, schon im Geburtskanal, und dadurch die rechte Seite eben im ├ťberma├č zur Aktion kam im bisherigen Leben, ist im Plan. Es ist ausgesucht worden, es sich dadurch Dinge m├Âglich gewesen, die eben auf andere Art und Weise nicht so gelaufen w├Ąren. Und jetzt ist eben diese Zeit des Umbruchs da, sie erlebt es auch bis ins tiefste Innerste, DIESE KONTROLLE ABZUGEBEN, diese ├ťberbemutterung, die sie sich selbst bisher versagt hat, indem sie immer nur f├╝r andere Menschen da war, aber auch gleichzeitig irgendwo ihre Befriedigung bzw. Wertigkeit daraus gezogen hatte. Das war eine Rolle, Mutter zu sein, F├╝hrer zu sein, f├╝r andere Menschen. Es ist ja schon erkannt, es geht darum, wirklich die tiefsten Mutter- bzw. Vaterkr├Ąfte F├ťR SICH SELBST zu entwickeln und so die linke und die rechte Seite wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Seite, die bis jetzt eben im ├ťberma├č in der Aktion war, zur├╝ckzufahren, und der anderen Seite, die bisher im Keller ihr Dasein fristen musste, wieder diese Kraft zuzuf├╝hren. Dazu geh├Ârt auch, sich seiner Aggressionen und seiner Wut bewusst zu sein, dieser dunklen, ÔÇ×b├ÂsenÔÇť Seite, die man sich bis jetzt nicht getraut hat zu zeigen, geschweige denn zu lieben, weil man dann seine Rolle nicht mehr h├Ątte aufrecht erhalten k├Ânnen. Wir haben schon oft dar├╝ber gesprochen, gerade in diesen spirituellen Kreisen herrschen diese Vorstellungen, dass man NUR lieben m├╝sste, niemals w├╝tend sein d├╝rfte, keine Aggressionen zeigen d├╝rfte, dass man keine Grenzen setzen d├╝rfe, nur jederzeit helfen m├╝sste, ganz zu schweigen, vom Fleisch-, Tabak- bzw. Alkoholkonsum und dem oft gest├Ârten Verh├Ąltnis zur Sexualit├Ąt, aber das lassen wir lieber, da wollen wir ja noch einiges dazu sagen... Ihr versteht schon, um was es geht. Und gerade DAS jetzt leben, ganz impulsiv aus dem Bauch heraus, nicht mehr in diesen lichten Ebenen zu schweben, in die ÔÇ×anderenÔÇť Dimensionen zu gehen, sondern gleichzeitig und parallel dazu sich zu ERDEN, wirklich mit den F├╝├čen auf dem Boden zu stehen und diese Kraft aus der Erde zu holen, in sich hineinzuatmen, ÔÇ×neinÔÇť zu sagen, wenn Euch danach ist, mit dem Schwert hineinzuschlagen, wenn Euch danach ist, wirklich spontan Eure Meinung zu sagen, ohne Angst, einen Anderen damit vielleicht verletzen zu k├Ânnen. Was traut Ihr denn anderen Menschen zu? Was sagt Ihr denn in Wirklichkeit ├╝ber andere Menschen aus, wenn Ihr sagt, Ihr tut dieses oder jenes nicht, zeigt Euch nicht, wie Ihr wirklich f├╝hlt, sagt nicht, was Ihr denkt, weil Ihr k├Ânntet den anderen doch verletzen? Ihr stempelt und degradiert ihn zu einem Vollidioten! Zu einem abh├Ąngigen, schwachen und hilflosen Wesen, das nicht damit fertig wird, wenn Ihr einfach nur sagt, was Eure ehrliche Meinung ist! Bitte geht in Eure Muster, ganz tief, und schaut Euch das noch einmal an, was Ihr mit anderen Menschen macht, wenn Ihr unter dem Deckmantel der N├Ąchstenliebe darauf verzichtet, ehrlich und echt zu sein, im Namen der ÔÇ×LiebeÔÇť, weil die das vielleicht nicht aushalten k├Ânnten. Das ist das alte Programm ÔÇ×Schuld und AngstÔÇť. LASST ES ENDLICH LOS! Werft es dahin, wohin es geh├Ârt, n├Ąmlich auf den M├╝ll. Seid ehrlich, seid direkt und lebt jede Minute Euer Leben und h├Ârt auf, mit dieser R├╝ck-Sicht auf andere Menschen, die k├Ânnen f├╝r sich selber sorgen. Und Ihr werdet vielleicht auch erst dann erleben, WIE die f├╝r sich selber sorgen k├Ânnen, wenn Ihr endlich losgelassen habt, wenn Ihr diesem irrigen Glauben abgesagt habt, IHR m├╝sstet f├╝r andere Menschen da sein. Sie K├ľNNEN gar nicht lernen, f├╝r sich selbst da zu sein, wenn Ihr st├Ąndig hinter ihnen her rennt und ihnen sagt, was sie Eurer Meinung nach tun ÔÇ×solltenÔÇť. Achtung! Vorsicht! Und das ist dieses Thema auch der linken Seite und von geplatzten Adern. Da ist Druck vorhanden, das h├Ąngt mit den Leberregionen zusammen, wo der Druck so steigt, dass feine ├äderchen platzen. M├╝├čiggang, Stille, Ruhe, Sein, Grenzen setzen, einfach nur nach Lust und Laune das tun, was man gerne tun m├Âchte, ohne wichtig sein zu m├╝ssen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn eben andere Menschen dann vielleicht sich um sich selber k├╝mmern m├╝ssen, denn wer tut das im Grunde schon gerne?
Und dann sagten wir auch schon vor l├Ąngerer Zeit, das mit den Lichtarbeitern oder mit diesen ganzen therapeutischen Ma├čnahmen, um Menschen zu ÔÇ×helfenÔÇť. Lasst es einfach einmal sein. Jeder Mensch muss jetzt durch seine eigene H├Âlle gehen und wird genau DADURCH lernen, dass er stark ist, dass er gro├č ist, dass er sich selber helfen kann, dass er sein eigener Sch├Âpfer ist, und DANN erst ist wahre Verbindung von Herz zu Herz mit anderen Wesenheiten, die wahre Liebe, wirklich m├Âglich, vorher nicht. Also auch das k├Ąmpferische rauslassen und wirklich auf dieser authentischen Linie bleiben.
Ihr hattet Ostern auch ganz eigenartige Zust├Ąnde bzw. Schmerzen, die meisten jedenfalls. Nervenschmerzen, Stimmungsschwankungen, Sch├╝ttelfrost, Fieber, Gelenkbeschwerden, Herzrhythmusst├Ârungen, Atemnot und all diese Dinge. All das wird dadurch verursacht, dass die neuen Energien durch Eure Nervensysteme jetzt brausen und alles, was noch zumacht, alles, was noch nicht aufmachen kann, was sich noch festhalten will, einfach mitrei├čt. Aber das bleibt nicht so, das wird sehr stark schwanken. Ihr k├Ânnt an einem Tag das Gef├╝hl haben, sterben zu m├╝ssen, keine Energie und Kraft mehr zu haben, und am n├Ąchsten h├╝pft Ihr frisch fr├Âhlich im Garten herum und grabt die Erde um... Versucht das einfach so zu akzeptieren! Tut einfach das, was im Moment gut tut, was notwendig ist, von Augenblick zu Augenblick in Eurer weiblichen Kraft der Imagination und des Vertrauens darauf, dass alles gut ist, wie es ist. Lasst los!

Ja, das mit dem Erschaffen, mit dieser Imagination, mit dem ÔÇ×die Neue WeltÔÇť erschaffen usw., das verbinden viele, vielleicht auch ich manchmal, mit Gedanken. Aber Gedanken k├Ânnen doch nur gedacht werden aus dem, was ich bisher erlebt habe, und das ist doch einfach nur Altes oder? 

Genau. 

Aber wie soll ich damit etwas Neues erschaffen? 

Du TUST es! 

Klar, schon, aber was wirklich Neues, was ich noch nicht gehabt habe? 

Also: Viele von Euch haben in der letzten Zeit ein GEF├ťHL. Ein ganz markantes, wirklich alles durchziehendes Gef├╝hl, dass irgendetwas anders wird. Irgendetwas ist nicht mehr so, wie es war. Da kommt was, aber Ihr k├Ânnt es nicht definieren. Der Verstand kann nichts damit anfangen, er findet keine Worte und Bilder daf├╝r, genauso, wie die meisten von Euch sagen, sie k├Ânnten sich einfach nicht vorstellen, wie es in dieser Neuen Zeit sein wird, sie h├Ątten keine Bilder. ABER Ihr habt ein Gef├╝hl! Und diesem Gef├╝hl k├Ânnt Ihr folgen. Nicht konkret, wenn Ihr in der K├╝che steht und abwascht und habt gerade dieses Gef├╝hl, k├Ânntet Ihr nichts spezielles tun, um diesem Gef├╝hl zu folgen, aber Ihr k├Ânnt nach INNEN gehen, auf die F├Ąhrte dieses Gef├╝hls, und GANZ STILL werden und ganz weite Ohren bekommen, dann wird pl├Âtzlich etwas auftauchen, in Impuls n├Ąmlich. Und sei es nur der Impuls, in den Keller hinunterzugehen und ein Glas eingemachte Mohrr├╝ben heraufzuholen. Das klingt jetzt l├Ącherlich, aber passt auf: Es ist nur ein Beispiel daf├╝r, der inneren Stimme UNBEDINGT zu folgen. Und dann kommt vielleicht ganz blitzartig irgendeine Idee, vielleicht dass Ihr in die Stadt fahren solltet, um irgendetwas zu kaufen. Und Ihr fahrt in die Stadt und trefft einen Menschen dort, den Ihr schon lange nicht mehr gesehen habt, und der erz├Ąhlt Euch etwas. Und das, was er Euch erz├Ąhlt, verursacht in Euch ein bestimmtes Gef├╝hl, z.B. nennen wir es Aufregung oder Freude. Ihr seid aufgeregt, aufgew├╝hlt, wisst aber gar nicht warum. Und Euer Herz schl├Ągt wild und Euer ganzes Sein ist pl├Âtzlich von dieser Energie der Freude erfasst. Ihr h├╝pft dann wieder nach Hause, esst die eingelegten Mohrr├╝ben (Euer K├Ârper brauchte n├Ąmlich Vitamin A), und pl├Âtzlich kommt wieder ein Impuls. Ihr lasst die B├╝gelw├Ąsche liegen, die Ihr so dringend erledigen wolltet, und geht stattdessen hinaus in den Garten, wo Ihr die Erde umgrabt, mit Eurem neuen Kupferspaten. Beim Umgraben findet Ihr mit einem Mal einen eigenartigen Stein, der Eure Aufmerksamkeit erregt. Es ist ein normaler Stein, nichts Besonderes, aber er vermittelt Euch ein ganz bestimmtes GEF├ťHL. Und pl├Âtzlich seid Ihr wieder aufgeregt, auch wenn Ihr nicht wisst warum. Ihr setzt Euch mit diesem Stein auf den Boden, nehmt ihn in die H├Ąnde und empfangt ein ganz eigenartiges Gef├╝hl. Und am Ende dieses Tages, an dem Ihr nur Euren Impulsen gefolgt seid, ohne dabei zu denken (obwohl das Denken sicherlich zur Ausf├╝hrung Eurer Vorhaben notwendig war!), wenn Ihr dann ins Bett geht, werdet Ihr ganz eigenartige Tr├Ąume haben. Ihr werdet einen sehr erholsamen, wunderbaren Schlaf haben, Euch vielleicht an Eure Tr├Ąume erinnern, und am n├Ąchsten Morgen nach dem Aufwachen ein ganz bestimmtes GEF├ťHL haben.
Tja, und an diesem Morgen trefft Ihr irgendjemanden, der Euch in Eure alten Muster zur├╝ckst├Â├čt, vielleicht Euren Vater oder Eure Mutter, und Ihr merkt, dass Ihr schlagartig in alte Verhaltensweisen zur├╝ckfallt. Und Ihr merkt DANN erst, dass gestern, an diesem wunderbaren Tag, irgendetwas total anders war, als sonst. Ihr wisst nicht einmal mehr so ganz genau, ob das nun gestern war oder vorgestern oder wann genau, es kommt Euch vor, als ob es schon sehr lange zur├╝ckliegen w├╝rde. Das passiert, wenn Ihr aus diesem flie├čenden, neuen, energetischen Zustand in die Welt zur├╝ckfallt, die Ihr bis jetzt gekannt habt. Je ├Âfter Ihr es schaffen k├Ânnt, so zu leben, n├Ąmlich einfach nur der Nase nach, einfach nur auf Eure Impulse und Intuition zu achten, desto schneller kommt Ihr in die Neue Welt, die Neue Energie und ERSCHAFFT somit vollkommen Neues, indem Ihr die alten Programme komplett loslasst, au├čer Kraft setzt, also Eure Energie nur noch auf das richtet, was HIER UND JETZT, in diesem Moment, los ist und diesem Gef├╝hl folgt, das Ihr nicht erkl├Ąren k├Ânnt. Ihr fallt sicherlich am Anfang sehr oft zur├╝ck in die alten Programme, merkt es aber sofort und glaubt z.B. in diesem alten Zustand immer noch, das war ja die Eingangsfrage, man m├╝sste, um sich etwas Neues erschaffen zu k├Ânnen, irgendwo hin setzen und bestimmte Vorstellungen entwickeln. Wobei die meisten Menschen ohnehin schon Probleme damit haben, sich vorzustellen, was genau sie nun eigentlich m├Âchten. Nun ja, so und so aussehen, so und so viel Geld haben, eine Reise machen, aber, es ist alt, es hat nichts mehr wirklich Aufregendes f├╝r Euch. Das ist die Affirmations-Schiene, das ist die Schiene des erzwingen wollens. Es muss leicht sein und es muss ├╝ber Gef├╝hle gehen.
Ein anderes Beispiel: Du m├Âchtest fliegen. Du wirst Dir noch so oft vorstellen k├Ânnen, Du st├╝ndest auf der Erde und machst entsprechende Flugbewegungen, das wird Dir nicht wirklich weiterhelfen, deswegen kannst Du noch lange nicht fliegen. Aber wenn Du Dir jetzt eben vorstellst, wie Du schon oft in Deinen Tr├Ąumen wirklich geflogen bist, dann vermittelt Dir das ein bestimmtes GEF├ťHL. Du kennst dieses Gef├╝hl, es ist ein ganz bestimmter Zustand, der dieses Gef├╝hl in Dir erzeugt. Und versuche jetzt bitte nicht, Dir bildlich oder gedanklich vorzustellen, wie Du fliegst, sondern versuche einfach, dieses GEF├ťHL in Dir zu erzeugen. Und wenn Du dieses Gef├╝hl in Dir erzeugen kannst und da sitzt und wirklich in diesem Gef├╝hl schwelgst, dann wird es eines Tages so sein, dass Du schon zwei Meter ├╝ber dem Boden schwebst, und Du hast es nicht einmal gemerkt! DAS IST DIE METHODE! DAS IST IMAGINATION! ├ťber Euer Herz, ├╝ber die lunare Kraft, nicht mehr ├╝ber das solare Prinzip des es im Au├čen hinstellen m├╝ssens usw., nein. Es geht ├╝ber Eure Gef├╝hle.
Ein anderes Beispiel: Du magst einen Menschen, Du magst ihn einfach. Sicher hat er solche und wieder andere Seiten, die Du weniger leiden kannst, aber tief drinnen merkst Du, dass Du ihn einfach magst, auch wenn Du Dich manchmal ├╝ber ihn ├Ąrgerst oder Ihr Meinungsverschiedenheiten habt. Immer wieder zieht es Dich zu ihm hin. Du kannst dieses Gef├╝hl nicht erkl├Ąren, Du kannst ihm nur folgen, indem Du einfach immer wieder Deinem Herzensstrom nachgibst, und diesen Menschen einfach weiter liebst, Du kannst diesen Strom aber auch dadurch ver├Ąndern, dass Du Deinen Verstand einschaltest, der dann anf├Ąngt aufzuwiegen, was Dir dieser Mensch bringt oder nicht bringt, und so dieses Grundgef├╝hl ver├Ąndern. Das ist alte Welt: Programmierung, Muster, Ego usw. Und genau so k├Ânnt Ihr Euch nicht dazu zwingen, einen Menschen, der Euch vom Gef├╝hl her nicht sympathisch ist, ├╝ber den Verstand zu lieben. Da m├╝sstet Ihr Euch auch hinsetzen und Euch vorstellen, dass Ihr diesen Menschen liebt und Euch vorstellen, dass Ihr zu ihm hingeht und ihn umarmt usw., weil Ihr wollt ja lieb sein und Ihr wollt Eure Anteile da drau├čen integrieren, und am n├Ąchsten Tag klingelt es an Eurer T├╝re, Ihr geht hin und macht auf, da steht dieser bestimmte Mensch da drau├čen, und Euer GEF├ťHL sagt sofort: ÔÇ×Oh nein! Nicht DER schon wieder!ÔÇť. Es geht einfach nicht. Das ist das alte Erschaffen, ja? Die Vorstellung, die Ihr habt, Ihr m├╝sstet Euch irgendetwas immer wieder vorsagen oder vorstellen... ├ťber GEF├ťHLE geht es viel schneller und effektiver, ja?

Das ist eigentlich das, was ich immer schon meine, dass es so funktionieren kann, weil das hinsetzen und das Bilder visualisieren usw. das kann eigentlich nicht gehen. 

Doch, das geht schon, aber es dauert ziemlich lange und vor allem: Wisst Ihr, ob das, was Ihr Euch so w├╝nscht, genau das w├Ąre, wonach Ihr Euch im Innersten immer so gesehnt habt? Dass Ihr schlank seid, dass Ihr ein bestimmtes Auto h├Ąttet usw. DAS MACHT EUCH NICHT GL├ťCKLICH! Weil Ihr Euch im Grunde immer nur nach einem GEF├ťHL sehnt, das diese gew├╝nschten Dinge in Euch erzeugen sollen! Ihr k├Ânntet in einer H├Âhle wohnen, fast nichts zu essen haben und wirklich Bedingungen erleben, unter denen andere Menschen vielleicht zerbrechen w├╝rden, und Euch total gl├╝cklich und frei f├╝hlen, hier, im Herzen, WEIL IHR GL├ťCKLICH SEID MIT EUCH, ja?
Das beste, was Ihr tun k├Ânnt, um Neue Energien handhaben zu lernen, beschnuppern zu lernen, ├╝berhaupt erst einmal damit Kontakt aufzunehmen, ist, setzt Euch einfach irgendwo hin und versucht in Eurem Herzen das Gef├╝hl der Liebe f├╝r Euch zu erzeugen. Nicht ├╝ber den Verstand, so wie Ihr Euch Liebe VORSTELLT, sondern einfach nur ein Gef├╝hl, das Euch Wohlbefinden, W├Ąrme und Geborgenheit vermittelt. Vielleicht k├Ânnte man es am besten so beschreiben, so dass Ihr Euch einfach wohlf├╝hlt, so dass Ihr einfach zu Hause seid in Euch selbst, einen tiefen Frieden versp├╝rt, mit allem eins seid, was gerade ist, egal, was. Und da werdet Ihr dann feststellen, Ihr denkt dann nicht mehr oder jedenfalls nur noch sehr wenig. Es st├Ârt Euch kaum mehr etwas. Und mit diesem GEF├ťHL steht dann auf und geht an Eure Arbeit. Es werden Wunder geschehen! Es regen Euch die Dinge, die Euch normalerweise aufregen, nicht mehr auf, Ihr k├Ânnt pl├Âtzlich jeden Menschen so sein lassen, wie er eben ist, egal, was er tut, Ihr k├Ânnt sagen, was Ihr m├Âgt oder nicht, Ihr seid heiter, Ihr habt viele Ideen, der K├Ârper ist energiegeladen und ausgeglichen... DAS IST DAS GEHEIMNIS: GEF├ťHL!
Stelle Dir vor, Du h├Ąttest jetzt die M├Âglichkeit, mit uns hier direkt Kontakt zu haben, wir w├╝rden jetzt alle 13 im Kreis sitzen, uns an den H├Ąnden halten und uns austauschen. Welches Gef├╝hl erzeugt das in Dir jetzt? 

Gl├╝ck. 

GENAU! Gl├╝ck! ├ťbersch├Ąumende Freude! Endlich nicht mehr isoliert... FOLGE DIESEM GEF├ťHL. Und es kann passieren, wenn Du Dich umschaust, dass wir hier sind. Verstehst Du? SO GEHT ERSCHAFFEN! Nicht, indem Du Dir irgendwelche zwanghaften Vorstellungen machst, sondern indem Du f├╝hlst. Gedanke insofern, als dass Ihr Euch auf irgendetwas konzentriert, und das dann einfach mit Gef├╝hl aufladen. Ihr k├Ânntet mitten in einem lodernden Feuer stehen, in einem brennenden Haus, ohne Ausweg. Ihr schlie├čt die Augen und stellt Euch einfach vor, Ihr h├Ąttet einen wei├čen Lichtkreis um Euch, der keine Flammen und keine Hitze durchl├Ąsst. Und dann F├ťHLT Ihr Euch sicher! Versetzt Euch so tief wie m├Âglich in dieses Gef├╝hl hinein... Wir schw├Âren Euch, Euch w├╝rde nicht das kleinste Haar versengt werden. Und genau so hat Jesus, der Christus, das Wasser ├╝berquert, das Brot vermehrt usw. Genau so. Indem er in sein Innerstes gegangen ist und das Gef├╝hl daf├╝r erzeugt hat, wer er in Wirklichkeit ist. Er hat sich von den Erscheinungen im Au├čen ├╝berhaupt nicht beeintr├Ąchtigen lassen. Er hatte auch nicht den Wunsch, sich irgendwelche materiellen Konsumartikel zu erschaffen oder eine Altersvorsorge, nein, weil er wusste, dass das alles o.k. ist, einfach dazugeh├Ârt, aber nicht das ist, was wirklich gl├╝cklich macht.
Und das Geheimnis ist, wenn Ihr Euren innersten Gef├╝hlen immer mehr und mehr folgen werdet, dann kommen die ÔÇ×anderenÔÇť Dinge, nach denen Ihr Euch immer so sehr gesehnt hattet, weil Ihr glaubtet, wenn Ihr sie h├Ąttet, w├╝rde es Euch besser gehen, GANZ VON SELBST! Jemand schenkt Euch ein Auto, Ihr gewinnt eine Reise, Ihr trefft pl├Âtzlich zuf├Ąllig DEN Menschen und alles geht wie von selbst, WEIL IHR EURE SCHWINGUNG VER├äNDERT HABT! So einfach ist das.
Nun, wir glauben, das reicht f├╝r heute. Wir werden uns ja n├Ąchste Woche ausf├╝hrlichst noch einmal live unterhalten und wir freuen und schon sehr darauf... Gesegnet seid Ihr!