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Bis zum n├Ąchsten
 Leben

150 Seiten, gebunden, Hardcover
1. Auflage 10/2001
Format: 190 x 110 mm
Autoren: Karolin Kaiser
Neupreis: 10,00 EURO

ISBN 3-9806514-4-4

 

 

Ich m├Âchte Dich zu einer Reise einladen, eine Reise an einen Ort,
den Du schon viele Male besucht hast.

Alles was Du ben├Âtigst, ist Dein Herz,
denn Dein Herz ist der Schl├╝ssel zu diesem Ort.

 

Aus dem Inhalt:

Schmerz ist immer ein Mittel zur Erinnerung

Wandle Deinen Schmerz in Liebe um

Die Intuition ist die Verbindung zum Licht und zur Liebe

Sei dankbar f├╝r jede Erfahrung, die Du auf dieser Ebene machst

Vergesst nie wer ihr seid

Es gibt keinen Anfang, es gibt kein Ende, es gibt nur das HIER und JETZT

Vor was auch immer Du Angst hast, es wird mit ziemlicher Gewissheit zu Dir kommen

Was glaubt ihr , ist eure Aufgabe? Das Leben zu leben, weder richtig noch
falsch

ICH BIN, das sind die machtvollsten Worte im Universum

ICH BIN es wert, geliebt zu werden, ICH BIN voll mit Liebe, ICH BIN
verbunden mit dem Licht und der Liebe

Lieben bedeutet nicht, jemanden zu besitzen

 

Leseprobe:

Geh zum Ort der Erkenntnis, h├Âre ich seine Stimme, versuche die Einblicke die man dir dort gew├Ąhrt, zu begreifen. Wann immer dich eine Frage besch├Ąftigt, werden wir sie h├Âren, vertraue auf dich und vergiss nicht, du bist nicht allein!

 Der Ort der Erkenntnis!

Sie zu sehen und zu sp├╝ren wenn sie zur├╝ckkommen bedr├╝ckt mich, denn ich w├╝nschte mir mehrere von ihnen w├Ąren sich ihrer Gro├čartigkeit und Unbegrenztheit bewusst und nicht so gefangen in ihrem Schmerz und Leid. Ihre Gesichter spiegeln den Ausdruck von Verzweiflung wider und ihr R├╝ckblick verdeutlicht ihnen, wie sehr sie sich der Illusion ergeben haben.

Gebunden an den Kreislauf bleibt ihnen nur wenig Zeit um die Reise von Neuem zu beginnen, um vielleicht dann zu erkennen, wer sie wirklich sind. Ich schenke ihnen meine ganze Liebe in der Gewissheit des Ganzen. Doch w├Ąhrend ich mich von ihnen entferne, taucht die Frage des Schmerzes in mir auf, weder erkenne ich den Sinn, noch begreife ich den Ursprung, auch nicht, warum man sich dem Schmerz so hingibt. Zahlreiche Erinnerungen tauchen in mir auf, die mir so oft das Gef├╝hl von Verzweiflung und Hilflosigkeit vermittelten. Nun, ob ich hier an diesem Ort der Frage des Sinnes und des Ursprungs nachkommen werde und wenn ja, werde ich in der Lage sein es zu verstehen? Doch allein die Erinnerung an den Schmerz weckt in mir Emotionen die voller Schuld sind.

                                           Schmerz ist immer ein Mittel
                                                      zur Erinnerung

h├Âre ich sie wieder die z├Ąrtliche Stimme. Wer bist du? Bitte zeige dich mir, so dass ich wei├č, mit wem ich rede. Alles was ich vernehme ist deine Stimme, und auch diese scheint nur in meinem Herzen zu sein; so wei├č ich nicht zu unterscheiden, wessen Stimme es ist. Auch sagst du, dass Schmerz immer ein Mittel zur Erinnerung ist? Doch wenn ich mich erinnere, sag, was ist dann und woran soll ich mich erinnern? Ich bin nicht in der Lage das zu verstehen, bitte hilf mir, wer immer du auch sein magst. Pl├Âtzlich h├Âre ich das Rascheln der Palmbl├Ątter und als ich meinen Blick erhebe, sehe ich ihn in einer Sch├Ânheit auf mich zukommen, die ich nicht zu beschreiben vermag. Umh├╝llt von wei├čem Licht tritt er auf mich zu, seine Hand streicht liebevoll ├╝ber meine Wange und sein Arm deutet auf die Pracht, von der wir umgeben sind.

Komm, lass uns Platz nehmen und dem Sch├Âpfer danken f├╝r die Gabe unserer Sinne.

Seine Stimme, die ich vorher nur h├Ârte, ist nun verbunden mit einem Wesen, das in einer solch tiefen Zuneigung zu allem meine Hand in die seine nimmt und mich auffordert, meinen Blick von ihm zu wenden und auf die Kulisse die mich umgibt zu richten. ├ťberw├Ąltigt von dem Farbenspiel, das mich umgibt, versuche ich in Worte zusammenzufassen was ich f├╝hle, dass dies der Ort ist, nachdem sich Jeder sehnt, dass es das ist, wonach wir uns zeitlebens hinw├╝nschen und in tr├╝ben Momenten zweifeln, ob er wirklich existiert.

Vergiss nicht, es ist alles nur eine Illusion.

Wie kann dieser wundersch├Âne Ort nur eine Illusion sein, nein und ich sch├╝ttle den Kopf. Wenn dies hier alles nur eine Illusion ist, wie kann dann der Schmerz zu so etwas Realem werden und so ├╝berdauernd sein, frage ich ihn und in meiner Stimme klingt meine Unwissenheit, die mich traurig werden l├Ąsst.

Sei nicht traurig, entgegnet er mir. Wann immer du traurig warst, wann immer du verzweifelt warst, wurdest du erinnert.

Aber woran und wozu ?

Der Schmerz, der dir widerfahren ist, ist eine Erfahrung und nicht mehr und nicht weniger, und wiederum diese Erfahrung bewertete dein Verstand als negativ und doch war es nur eine Erfahrung und diese ist eine grandiose Illusion.

Wie kannst du sagen, dass es nur eine Illusion ist, der Schmerz, der mir begeg- nete, war alles andere als eine Illusion.

Ich wei├č, dass er f├╝r dich eine tiefsitzende Realit├Ąt darstellt, in der du dich bisher behaupten musstest, und dass diese Realit├Ąt den einzigen Zweck hat - sieh mich an du wundersch├Ânes Wesen -  das Wissen in dir wieder ÔÇÜzu einem Wissen das gelebt werden willÔÇś zu erwecken. So ist der Schmerz, der dich nun schon so lange begleitet, nicht eine verschlossene T├╝r, verstehst du mich, sondern ein Tor, durch das du hindurchgehen musst.

Aber wie, sage mir bitte, wie?

Indem du dich genug liebst, dich annimmst, dich nicht mehr verurteilst und du nicht st├Ąndig mit Schuldgef├╝hlen lebst.

Und ich h├Âre am Klang seiner Stimme, dass er die Wahrheit spricht und doch f├Ąllt es mir schwer, dies zu verstehen. Ich habe nicht das Gef├╝hl, dass ich meine Leben nicht angenommen habe, entgegne ich ihm etwas verbittert, ganz im Gegenteil, ich habe sie sehr intensiv gelebt.

Und hast dich darin verloren.

Nun, ich hatte nie das Gef├╝hl, dass ich es h├Ątte steuern k├Ânnen, es war eher wie in einem Strudel, der mich immer mehr mit sich zog und ich war nicht in der Lage, es bewusst zu steuern.

Was hinderte dich daran deine Leben bewusst zu steuern?

Ich wei├č es nicht?

Ich will es dir sagen, es war die Angst! Die Angst vor dem Schmerz ist meist gr├Â├čer als der Schmerz selbst. Aus diesem Grund bist du immer wieder an den Schmerz geraten.

Ich blicke zu Boden, hart erscheinen mir seine Worte. Auch wei├č ich nicht, ob ich dieses Gespr├Ąch weiterf├╝hren m├Âchte, denn noch bin ich mir nicht im klaren dar├╝ber, ob ich all dies hier wirklich will.

Du l├Ąsst deinen Kopf sinken, du glaubst mir also nicht, fragt er mich und w├Ąhrend sich unsere Blicke treffen, verstehe ich das alles was ich denke oder f├╝hle, auch er f├╝hlt, und ich beginne zu ahnen, wer mir hier gegen├╝ber sitzt. Ich antworte ihm, doch nat├╝rlich glaube ich dir. Es gab jedoch Geschehnisse in meinen Leben, wo ich in Sachzw├Ąngen oder Verpflichtungen gefangen war, und so stellt sich mir die FrageÔÇÜ glaubst du wirklich, wenn ich bewusster gelebt h├Ątte, w├Ąre mir weniger Leid zugef├╝gt worden?

Lass mich dich etwas fragen, wie definierst du Leid? Hat es dich nicht immer und immer wieder aufgefordert, alles Wissen in dir zu leben?

Aber mein Wissen offenbarte sich mir nicht.

Es gibt nichts, was du nicht wissen k├Ânntest.

W├Ąren nun meine Leben leichter gewesen, wenn ich mich der Angst nicht so ergeben h├Ątte, frage ich ihn? Und in meiner Stimme liegt ein gewisser Trotz.

Davon bin ich ├╝berzeugt. Ich will dir auch sagen warum. Du w├Ąrst dann eher in der Lage gewesen die ganze Situation zu erfassen und nicht -wie ├╝blich- dich als Opfer deiner Leben zu betrachten, so wie du dich auch jetzt f├╝hlst. Vertraue mir, ich bin hier um dir zu helfen.

Ich verstehe,  wenn ich also Schmerz empfinde, so will er mir etwas sagen. Ent- weder ich verliere mich darin oder ich erkenne. Doch wenn ich es mir recht ├╝ber- lege, war ich nie in der Lage die Botschaft des Schmerzes zu erkennen.

Weil du den Schmerz als deinen Feind betrachtet hast!

Und so frage ich ihn nochmals, wie kann ich es erkennen?

Nun m├Âchtest du, dass es sich ├Ąndert, oder ist es nicht so, dass du deine ganzen Dramen geliebt hast. Ich m├Âchte nicht sagen, dass sie es nicht wert waren.

Wei├čt du, es gab Momente, da verstand ich doch nur f├╝r einen kurzen Augenblick, entgegne ich ihm und im n├Ąchsten Moment war ich schon wieder verstrickt in meinen Problemen.

Wann war das, als der Schmerz am gr├Â├čten war? Wenn er dich in die Knie zwingt und du dich ihm stellst, hast du die besten Chancen zu erkennen, was er dir sagen m├Âchte.

Doch was f├╝hrt mich immer wieder zum Schmerz, sind das meine Sinne?

Aber nein, nicht deine Sinne, sondern deine Seele. Du wirst bewusst immer wieder zu Begebenheiten gef├╝hrt, die dich aufr├╝tteln wollen und sollen. Doch wann immer dir das geschehen ist, hast du es verurteilt und von dir gewiesen.

Vor lauter Schmerz habe ich also nicht begriffen, was er mir wirklich sagen wollte.

Alles, aber auch alles was du jemals gef├╝hlt, gesp├╝rt, gerochen oder geschmeckt hast, ist in dir gespeichert.

Alles ist also in meiner Seele gespeichert.

Richtig, und aus diesem Grund wei├č deine Seele sehr genau was f├╝r Erfah- rungen sie braucht, um sich selbst zu erfahren. Es ist ein sehr bewusster Prozess, verstehst du das?

Ja, ich denke schon, ich bin mir meiner bewusst hier und jetzt und doch wei├č ich, dass ich dies alles vergessen werde, um durch die Erinnerung daran wieder zur├╝ckzukehren. Doch waren es meine Gedanken die mich beherrschten, und wann immer ich versucht habe einen klaren Gedanken zu fassen und mich der Situation zu stellen, f├╝hlte ich mich wie in einem Sumpf, unf├Ąhig Ordnung in mein Chaos zu bringen. Kannst du mich verstehen?

Wie k├Ânnte ich dich nicht verstehen, wo doch alles was du f├╝hlst und denkst auch ich f├╝hle und denke.

Ich f├╝hle mich so hilflos, sage mir bitte, was kann ich tun, wenn mich der Schmerz erinnert?

 Wandle deinen Schmerz in Liebe um!!!