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Der Traum genannt Leben
Spiritueller Roman

269 Seiten, gebunden, Hardcover
1. Auflage 03/2001
Format: DIN A5
Autorin: Anita SchÀbel
Neupreis: 18,00 EURO

ISBN 3-9806514-3-6


Das hier ist ein Buch, das vermutlich Dein Leben verÀndern wird!
Möchtest Du Alina, die Heldin dieser Geschichte, durch ihre faszinierenden Abenteuer begleiten?
Dann mach Dich auf eine unglaubliche Reise durch die Wunder des Geistes gefasst. Vermutlich wirst Du dabei auch ĂŒber einige Antworten auf Deine brennendsten Fragen stolpern. Jedenfalls steckt eine gewisse Zauberkraft hinter den Worten in diesem Buch, die Du dafĂŒr benutzen kannst, einer NEUEN WELT zu ihrer Geburt zu verhelfen...
Bist Du bereit?

Eines Nachts wird Alina auf einen Planeten namens Pleja „entfĂŒhrt“, wo sie schier unglaubliche Entdeckungen macht. Geheimnisvolle Wesen stellen ihr dort eine Aufgabe, die sie ĂŒbernehmen soll, um die Zukunft der Menschheit zu retten...

Leseprobe S. 74/75:

Morton zuckte mit den Achseln und begann zu erzĂ€hlen: „Atlantis war ein friedlicher Kontinent, auf dem die Menschen in Frieden und Verbundenheit lebten. Sie hatten große Kenntnisse in allen Wissenschaften und waren ĂŒber ihre Eingeweihten, auch Priester genannt, verbunden mit der Quelle, also ihrem Höheren Selbst. Du kannst auch Gott sagen, wenn dir das lieber ist. Von dort erhielten sie von Zeit und Zeit gewisse RatschlĂ€ge und Hinweise, wie sie ihr Zusammenleben geordneter gestalten könnten, neue Techniken entwickeln, um die Wissenschaften und KĂŒnste zur BlĂŒte zu bringen, und es wurde die FĂ€higkeit gelehrt, Konflikte und Auseinandersetzungen friedlich beizulegen.

Dann passierte dasselbe, was immer passiert, wenn das getrennte Selbst,  also das  Weltenego,  zu mĂ€chtig wird,  weil  sich ein  paar Individuen vernachlĂ€ssigt fĂŒhlen und nach mehr Macht streben: Einige Aufwiegler fingen an, die Einwohner gegen die Ältesten aufzubringen. Sie gaukelten ihnen vor, wieviel mehr Macht und Einfluss man haben könnte, wenn man nicht mehr auf die Eingeweihten hören wĂŒrde, und sich nur noch auf sich selbst verliesse. Sie erfanden ĂŒble LĂŒgengeschichten, nach denen die Priester dem Volk gewisse Dinge vorenthalten wĂŒrden, die eigentlich allen gehörten.

Du musst wissen, man hatte in Atlantis die FĂ€higkeit entwickelt, mittels Kristallen Fahrzeuge zu bewegen, Krankheiten zu heilen, GegenstĂ€nde zu teleportieren und das Wetter zu beeinflussen. Man benutzte Kristalle auch, um den Nahrungsanbau zu verbessern oder die WasserqualitĂ€t zu beeinflussen. Wollte man eine Botschaft an einen Mitbewohner hinterlassen, so öffnete man mittels eines Energiecodes einen Speicherkristall, prĂ€gte die Nachricht ĂŒber Telepathie dort ein, versiegelte ihn anschließend wieder und der EmpfĂ€nger konnte diese Botschaft mittels derselben Technik wieder abrufen. Als es den AufrĂŒhrern nun gelungen war, eine Meuterei heraufzubeschwören, wurden die Priester gestĂŒrzt und der Aiod-Wod, der geheime Gotteskristall, den die Ältesten dazu benutzt hatten, mit ihrem Höheren Selbst Kontakt aufzunehmen, wurde gestohlen.

Da die Diebe mit dem Aiod-Wod nicht umgehen konnten und einfach wahllos Versuche unternahmen, um seine geheimen KrĂ€fte freizusetzen, kam es schließlich zu der Katastrophe.“

 â€žUnd das ist dann mit den Bewohnern passiert?“ fragte ich neugierig.

 â€žNun, ein Teil derjenigen, die noch ĂŒbrig geblieben waren, versteckten sich in besagten Höhlen und versuchten, sich dort ein neues Leben aufzubauen. Einem anderen Teil, der durch intuitive Schau vorher vor der Katastrophe gewarnt worden war, gelang es, sich mit der Hilfe von Transportkristallen auf einen anderen Teil der Erde zu flĂŒchten“, sagte Morton.

Da erschrak ich plötzlich: „Morton, ist es nicht so, dass auch wir heute auf der Erde unsere Techniken und Wissenschaften unverantwortungslos gebrauchen und sie in gewissem Sinne sogar gegen uns einsetzen?“

 â€žJa, Alina“, sagte Morton traurig. “Ihr seid im Grunde genommen an der gleichen Stelle angelangt, wie damals. Ihr habt mittlerweile mehrfach das Potential, die ganze Erde in die Luft zu sprengen oder sie zumindest atomar auf lange Zeit hinaus zu verseuchen. Eure AtmosphĂ€re ist durch eure Atomversuche bereits sehr stark angegriffen und eure Lebensbedingungen sind mehr als dĂŒrftig geworden. Das globale Weltenego hat wieder einmal die Herrschaft an sich gerissen...“

Ist es nur eine Abenteuergeschichte oder ist sie wahr?
Wer weiß?
Lass Dein GefĂŒhl sprechen!