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STAR WARS
oder
GUT UND BÖSE SIND IN WIRKLICHKEIT EIN- UND DASSELBE!

Guten Morgen!!! Oh! Bei Euch herrscht wahrlich Hochstimmung, indem Ihr virtuell im Weltraum herumreist und die ganzen kosmischen Gesetze umreißt, erkennt, betrachtet, und auch „Die SchlĂŒssel des Ennoch“ sind noch ins GesprĂ€ch gebracht worden. Nun, wie kann man das Ganze sehen? Wir erzĂ€hlen Euch die ganze Zeit, Ihr sollt in die Leere gehen, in die Stille gehen, Euch in Eurem Herzen zu zentrieren, weil nur da innen möglich ist zu erkennen, wer Ihr in Wirklichkeit seid. Nun hast Du, Martin, gerade das Beispiel gebracht mit diesem Arzt, der das Sehvermögen von seinen Patienten wiederherstellen konnte, indem er sie eine ganz bestimmte Art zu „sehen“ lehrte. Das heißt z.B., dass man, wie bei einem 3D-Bild, nicht auf das Bild selber schaut, das ja fĂŒr den logischen Verstand nicht erkennbar ist, indem nur einige Raster, Muster oder undefinierbare Farbschichten da sind, und indem man eben seinen Blick geradeaus durch das Bild hindurchgehen lĂ€sst, sich also nicht auf einen bestimmten Punkt fixiert, wird plötzlich, nach einer gewissen Zeit der Anpassung, das Bild, das hinter diesen Rastern versteckt ist, erkennbar. Es taucht vielleicht eine Landschaft auf oder ein Tier oder eine Pflanze. Das Ganze kann man natĂŒrlich jetzt auch ins Seelische ĂŒbertragen, und genau das ist der Sinn und Zweck von Meditation oder man bezeichnet es auch als Erleuchtung oder Nirwana, was ja „Das Nichts“ heißt, indem Ihr eben Eure gewöhnlichen Bewusstseinsinhalte, also Eure Aufmerksamkeit, nicht mehr auf ganz bestimmte Punkte richtet, d.h. Euch nicht mehr in ganz bestimmten Gedankenformen befindet oder Euch auf GedankenablĂ€ufe konzentriert, sondern eben aufmacht, also die Gedanken einfach durchziehen lasst, die Sorgen sein lasst, die Probleme sein lasst und nicht mehr an bestimmte Dinge, Menschen oder Situationen denkt, sondern in diese Leere hineinblickt mit Eurem inneren Auge, Euch leer macht, indem Ihr Euch auf Euren Atem konzentriert oder nur auf die GerĂ€usche im Raum oder eben, nach fortgeschrittenerer Übung, einfach auf gar nichts mehr. Dann geschieht es, dass Ihr in diesen Zustand kommen könnt, dass aus diesem scheinbaren Nichts, aus dieser scheinbaren Leere, aus dieser Nicht-Konzentration heraus, das Gesamtbild Eurer Selbst sichtbar wird, Ihr werdet weit, groß, seid plötzlich Bestandteil von allem, was ist, konzentriert Euch nicht mehr nur auf bestimmte Fragmente oder Ausschnitte Eurer Selbst, Eures Bewusstseins, sondern Ihr öffnet Euch und könnt somit alles erfassen ĂŒber das GefĂŒhl, was Euch wirklich ausmacht. Indem Ihr, weil Ihr auch davon gesprochen habt, und das letzte Mal hieß ja die Überschrift „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“, einen Schmerz habt in Eurem Körper oder in Eurer Seele und Euch weiterhin darauf konzentriert, dann verfestigt Ihr die darin sitzende Energie. Ein Beispiel: Ihr habt Halsschmerzen und geht dort hinein in diesen Schmerz, lenkt also Eure Aufmerksamkeit darauf, dann wird selbstverstĂ€ndlich Euer Schmerz momentan grĂ¶ĂŸer, weil die dahinter steckenden Energiemuster sich plötzlich ausweiten können, indem Ihr Ihnen Eure Energie zur VerfĂŒgung stellt. Ihr könnt das Ganze ausgleichen, indem Ihr Euch auf einen anderen Bereich Eures Körpers konzentriert, der nicht schmerzt, und dadurch die Energie wegnehmen von dem schmerzenden Bereich, so dass der kranke Bereich sich selbst ĂŒberlassen ist und alles ihm zur VerfĂŒgung stehende organisieren kann, um von selbst das natĂŒrliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Es ist nur scheinbar ein Paradoxon: Auf der einen Seite sollt Ihr Euch um Euch kĂŒmmern, Ihr sollt Aufmerksamkeit auf Eure Probleme und Schmerzen lenken, ihr sollt Euch ernst nehmen, wahr nehmen, sollt in den Schmerz hineingehen und dann wieder sollt Ihr Euch um den Schmerz nicht kĂŒmmern, Euch sozusagen ablenken, Eure Energie woanders hin lenken, und den Schmerz sich selber ĂŒberlassen, nicht wahr? Nun, beides ist richtig. Indem Ihr Euren Schmerz wahrnehmt, ihn zur Kenntnis nehmt und Euch um Eure verletzten Stellen seelisch oder körperlich kĂŒmmert, öffnet Ihr Euer Herz dafĂŒr. Ihr akzeptiert Euch also so, wie Ihr gerade seid, Vorher habt Ihr vielleicht verdrĂ€ngt oder verleugnet oder Schmerztabletten genommen, und damit flĂŒchtet Ihr nur, d.h. Ihr wollt das, was Euch schmerzt, gar nicht haben. Also wĂ€re der erste Schritt, wirklich anzunehmen und zu akzeptieren, dass etwas nicht in Ordnung ist. Da ist etwas, das erzeugt Druck, Schmerzen, Blockierungen, Stauungen, egal, ob im körperlichen oder seelischen Bereich. Dann lenkt Eure Aufmerksamkeit darauf in dem Bewusstsein, dass Ihr es haben wollt, dass es da ist, dass Ihr es akzeptiert. Das ist alles. Und das ist ein gravierender Unterschied zum anderen Verhalten, indem der Schmerz einfach nur weggehen soll. Z.B. wenn man bemerkt, man hat Kopfschmerzen morgens und hat Angst, dadurch sein Tagespensum nicht zu schaffen, dann „schmeißt“ man einfach eine Tablette rein, um das abzustellen, weil die Schmerzen schlicht und einfach nur als Störfaktor angesehen werden, etwas LĂ€stiges, das ganz schnell wieder weggehen soll. Die bewusste Wahrnehmung geht so vor, dass die Kopfschmerzen nicht als Störfaktor betrachtet werden, sondern als ernst zu nehmender Hinweis, als Botschaft, als energetische Information, mit der man arbeiten kann, d.h. man nimmt die Schmerzen wahr, geht hinein, öffnet das Herz dafĂŒr, tut nichts dagegen und fĂŒhlt hinein, was einem nun gut tun wĂŒrde, vielleicht ein heißes Bad, Ruhe, RĂŒckzug usw. Aber bitte steigert Euch da nicht so hinein, dass Ihr meint, Euch nun den ganzen Tag auf Eure Kopfschmerzen konzentrieren zu mĂŒssen, denn das wĂŒrde bedeuten, dass Ihr ĂŒber den Verstand, indem Ihr eben noch mehr Energie in diese Stelle hineingebt, Euren Körper, also das, was Euch auch noch ausmacht als natĂŒrliche, vegetative Intelligenz, daran hindert, diesen Herd, diesen Störfaktor, dieses Ungleichgewicht, wiederherzustellen.

Wir hatten auch oft gesagt, dass eine Krankheit, ein Druck, ein Schmerz, immer auch schon der Heilungsversuch Eures Systems ist, um dieses Ungleichgewicht wieder in den Fluss zu bringen. Das heißt, indem Ihr Euch daran klammert oder auch noch versucht, darĂŒber nachzudenken, warum, wieso, weshalb, greift Ihr nur störend in dieses System ein und blockiert es damit. Keine Generalregeln! Geht damit spielerisch um und macht Eure eigenen Erfahrungen. Es geht nur immer um die entsprechende Einstellung dazu. Also – wie gesagt – Schmerz annehmen, wahrnehmen, da sein lassen, aber Euch nicht hineinbohren, denn damit wird die Sache nur noch vergrĂ¶ĂŸert. Aber auch nicht nur noch ablenken und verdrĂ€ngen, denn das funktioniert auch nicht. Es geht einfach nur darum, Eure Aufmerksamkeit darauf zu richten, wonach Euch WIRKLICH ist. Nehmen wir das Beispiel Halsschmerzen: Ihr wollt in Wirklichkeit etwas nicht mehr schlucken, Ihr habt einen dicken Hals davon, es schnĂŒrt Euch etwas den Kragen zu, etwas steht Euch bis zum Hals, das heißt, es ist das KreativitĂ€ts- bzw. Ausdruckszentrum betoffen. Und dann fĂŒhlt einfach in Euch hinein, ohne zu kĂ€mpfen oder GEGEN den Schmerz etwas zu tun, was Ihr jetzt in diesem Moment, wenn Ihr Euch z.B. auf Euren Hals konzentriert, gerne tun wĂŒrdet. Ihr werdet feststellen, da sind zu viele Dinge, die Ihr geschluckt habt, die Ihr eigentlich gar nicht schlucken wolltet, die Euch also den Hals zugeschnĂŒrt haben, Ihr wollt sie nicht mehr schlucken, es schmerzt Euch, also wĂ€re z.B. authentischer Ausdruck angesagt. Das kann so aussehen, dass Ihr z.B. schon lange etwas unternehmen wolltet in Richtung Singen oder freies Sprechen oder Ihr wolltet schon lange einen Vortrag ĂŒber etwas halten, habt es aber immer wieder hintan gestellt. Oder es gibt eine Person in Eurem Leben, der Ihr schon lange etwas sagen wolltet, Euch aber nie getraut habt, aus Angst vor den Folgen usw. Nur kurz angerissen, Ihr könnt diese Beispiele selber ausweiten. Alles, was Ihr in diesem Zusammenhang an Themen dann geliefert bekommt, geht da hinein und setzt das irgendwie um, indem Ihr genau das tut, was Ihr WIRKLICH wollt, und nicht das, was Ihr glaubt, tun zu mĂŒssen, um Eure IdentitĂ€t mĂŒhsam aufrecht erhalten zu können. Ein Thema, das jetzt ja ĂŒberhaupt das GENERALTHEMA ist!

Nun, wenn Ihr jetzt Eure Halsschmerzen habt, darauf positiv reagiert, und eine Stunde lang zum Singen geht, Eurem inneren Impuls also nachgebt, dann werdet Ihr feststellen, dass die Halsschmerzen plötzlich verschwunden sein werden oder allmĂ€hlich verschwinden. Und wenn Ihr so mit jedem Symptom Eures Körpers oder Eurer Seele verfahrt, so dass sich diese Ungleichgewichte ganz von selbst geben, wenn Ihr den dahinter liegenden, nicht gelebten Impuls erkennt, werdet Ihr feststellen, dass Ihr immer „gesĂŒnder“ oder „heiler“ werdet, ohne Medikamente oder sonstige „Therapien“. Ihr werdet damit immer mehr wieder IHR SELBST, habt das, was Euch als scheinbarer Schmerz oder lĂ€stiges Symptom behindert hat, als Mittel dafĂŒr benutzt, wieder zu Euch selbst zu kommen, immer mehr Ihr Selbst zu sein, Euer eigenes Leben zu leben. Jegliche Krankheit seelischer oder körperlicher Art ist also genau so zu sehen, als Hinweis, als Heilungsversuch, als Hinweis darauf, dass Ihr nicht wirklich Ihr selbst seid seit lĂ€ngerem, dass Ihr Euch selbst nicht lebt, sondern irgendetwas anderes, nach dem Ihr Euch glaubtet, richten zu mĂŒssen. Und indem Ihr Euch selbst endlich lebt, indem Ihr diese Störfaktoren dankbar als Hinweis dafĂŒr nehmt, wieder mehr zu Euch selbst zu kommen, gehen sie ganz von selber weg. Ihr sprecht dann das aus, was Ihr wirklich denkt und nicht das, was Ihr glaubt, dass der Andere von Euch hören will, tut die Arbeit, die Ihr wirklich gerne aus dem Herzen heraus macht und nicht die, die Ihr glaubt, tun zu mĂŒssen, um Eure Miete bezahlen zu können usw. Die Impulse einfach nehmen, die da sind. Es gibt ja mittlerweile auch sehr gute Literatur zu diesem Thema, also gerade auf dem Gebiet der „Psychosomatik“, die Euch da weiterhelfen kann.

Jetzt bringen wir noch das Beispiel vom Krebs, also diesem nach innen gerichteten, falschen Wachstum, das sich gegen Euch selber richtet: Etwas, das Ihr eigentlich hĂ€ttet leben wollen, richtet sich gegen Euch selbst, indem es innerlich GewĂ€chse oder GeschwĂŒlste bildet, also Leben und Wachstum an völlig falscher Stelle. Ja, was macht Ihr denn dann damit? Wie lebt Ihr denn eigentlich so in Eurer Gesellschaft? Ihr lebt nicht EUCH SELBST, sondern Ihr spult regelmĂ€ĂŸig Programme ab, die Ihr glaubt, abspulen zu mĂŒssen, um nicht mit Euren Ängsten konfrontiert zu werden. Und all das, was Euch wirklich ausmacht, Eure KreativitĂ€t, Euer Genius, Eure LiebesfĂ€higkeit, Eure Begeisterung, Euer Frohsinn, Eure ganzen Gaben und FĂ€higkeiten, all Euren GefĂŒhlsreichtum, haltet Ihr meist ein Leben lang gebunden, indem Ihr Euch nach einem System richtet, das Euch zu schĂŒtzen verspricht, so dass Ihr Euch „sicher“ fĂŒhlen könnt. Und dieses nicht gelebte Leben, Eure KreativitĂ€t und die ganze Energie, die Ihr beschnitten habt, indem Ihr glaubt, nicht Ihr selbst sein zu können, weil..., die spĂŒrt Ihr dann in Eurem Körper, indem eben dieses falsche Wachstum auftritt, dieses aggressive Expandieren. Glaubt Ihr, dass Ihr es schaffen könntet, Euren Krebs zu besiegen, indem Ihr die ganze Geschichte einfach herausschneidet? Oder indem Ihr tödliche, hochgiftige Strahlen darauf richtet, die Euer ĂŒbriges, vielleicht noch intaktes System, ebenfalls in Mitleidenschaft ziehen? NatĂŒrlich könnt Ihr das tun, selbstverstĂ€ndlich, und es wird Euch vielleicht sogar kurzfristig Erleichterung bringen, aber das ist, als ob man eine Bombe in einen Rosengarten wirft, um die LĂ€use umzubringen. Aber letztendlich ist die Sache nur verschoben und wird dann sogar noch weiter manifestiert, indem Ihr dem falschen Glauben aufsitzt, dass Ihr nun endlich von diesem Feind frei sein wĂŒrdet. Ihr macht aber genau so weiter wie bisher, seid nicht authentisch, und es wird dann wieder etwas anderes kommen. Vielleicht an anderer Stelle oder in anderer Form, aber diesmal noch aggressiver. Und manchmal ist dann sogar das, was Ihr Tod nennt, die Heilung, indem Ihr schließlich in einen anderen Zustand ĂŒberwechseln könnt.

Nun, es wird also jetzt bei Euch eine schlimme Krankheit festgestellt. Die beste Methode, damit umzugehen ist, einfach die Botschaft zu erkennen, die sich dahinter manifestiert hat, und vor allem wo, z.B. in der Brust oder im Darm, und dann da einfach hineinzugehen. Leugnet es nicht, flĂŒchtet nicht, auch wenn es schon sehr schlimm sein sollte, sondern nehmt einfach dankbar diese Botschaft an und geht in Euch, in die Stille, in die Leere und fĂŒhlt in Euch hinein, was Ihr nicht gelebt habt, was Ihr schon immer tun wolltet und nur aus Angst vor den Folgen verschoben habt. Und dann fangt einfach an, das umzusetzen. Damit können wirklich Wunder geschehen. Ihr habt schon ganz oft von Spontanremissionen oder Ă€hnlichem gehört oder von Menschen, die diese schwere Krankheit wirklich ĂŒberwunden haben, indem sie diese als Chance genutzt haben. Die Botschaft, vielleicht bald sterben zu können, war der Anlass, ihr Leben einfach radikal umzustellen, denn was soll dann noch wirklich wichtig sein? Ihr könnt dann Eurem Partner endlich sagen, was Ihr immer schon sagen wolltet, Ihr könnt dann endlich diese Reise machen und Euer mĂŒhsam aufgespartes Geld, das Ihr fĂŒr das Alter zurĂŒcklegen wolltet, ausgeben, Ihr könnt endlich Eurem Chef Paroli bieten... Ihr richtet dann Eure Aufmerksamkeit nicht mehr auf das, was nicht in Ordnung ist, sondern darauf, Euer Leben zu leben, also Euch zu fragen, was Ihr tun könntet, um Euch zu erfreuen und in Eure KreativitĂ€t zu gehen. Und genau dadurch kann der Körper sich plötzlich selbst regulieren, also heil und gesund werden, die Energie wieder umpolen. Wenn Ihr Euch aber nur noch auf Eure „Krankheit“ und auf Eure „Schmerzen“ konzentriert und sozusagen aufgebt, also Eure Macht abgebt und nur noch brĂŒtet und grĂŒbelt und in Angst verfallt, dann werden die Chancen sehr schlecht stehen... Das war jetzt ein langer Vortrag, lasst uns zu etwas anderem kommen.

Gut, Ihr hattet das Thema „Star Wars“, das ja momentan wieder recht aktuell ist, aufgrund der neuen Folgen in Amerika. Nun, so ganz falsch sind diese „Star Wars“ nicht, denn, Ihr wisst, wie oben, so unten, wie außen, so innen, wie im Kleinen, so im Großen. NatĂŒrlich gab und gibt es immer wieder diese Kriege oder Unruhen auch im ganzen Universum, weil Schöpfung gar nicht anders fortschreiten kann. Hierzu möchten wir Euch noch eine kleine Parabel geben:
Ihr kennt ja dieses Beispiel, dass diese Energie, die wir als Gott bezeichnen, die in sich ruht und einfach nur prĂ€sent ist, eines Tages beschließt, sich selbst kennen zu lernen, also Teile aus sich herauszusetzen, die es dann betrachten kann, um somit herauszufinden, was alles in ihm vorhanden ist. Wenn Ihr Euch nun eine ruhige, ausgeglichene, homogene Masse von Energie vorstellt, die eben das alles, was ist, darstellen soll, dann MUSS es ja so sein, dass bestimmte Teile, die nach außen gesetzt werden, in einem Negativbild, in einem holografischen „Dunkelabdruck“ gehalten sein mĂŒssen, um ĂŒberhaupt einen Gegenpol bilden zu können, der erkennbar ist. Denn, um etwas nach außen setzen zu können, wird Raum benötigt, eine Position, die „außerhalb“ von mir existiert. Das geht aber nur, wenn es selbststĂ€ndigen Raum nicht gibt, indem ich eine Negativform meiner selbst projiziere, um dort einen Teil meiner selbst hineinsetzen zu können. Wir sagten Euch immer wieder: PolaritĂ€t oder Schöpfung zwischen zwei Polen ist einfach nur natĂŒrlich. Es ist ĂŒberhaupt nicht möglich, etwas wahrzunehmen, etwas zu sehen, wenn die sogenannte NegativitĂ€t oder das Dunkel oder eben die beiden Pole nicht vorhanden sind. Und so ist es ganz natĂŒrlich und logisch, dass gleichviel Dunkelheit UND Helligkeit vorhanden sein mĂŒssen, also gut und böse, vorhanden sein mĂŒssen, um ĂŒberhaupt Schöpfung zu ermöglichen. Und diese VorgĂ€nge – es wird ja auch immer wieder die Frage gestellt „Warum lĂ€sst Gott das alles zu? Dieses Leid und die Kriege usw.?“ – sind ebenfalls Gott, es sind Eure eigenen Teile, auch das seid Ihr!

Wenn Ihr Euch vorstellt, Ihr seid alles, was ist, und wollt einen Gegenpol zu Euch schaffen, um eine Art „Entwicklung“ zu ermöglichen, dann mĂŒsst Ihr diesen Teil aus Euch selbst heraussetzen, in eine Negativform bringen, also ausblenden, aus Eurem Bewusstsein, um somit mit diesem negativen Schöpfungsraum die „Spannung“ zu ermöglichen. Und genauso mĂŒsst Ihr das jetzt auch sehen, und das ist eine ganz wichtige Botschaft heute, dass IHR auch das Böse seid. Ihr seid auch das Dunkel, die NegativitĂ€t, Ihr habt diese Teile aus Euch selbst herausprojiziert, um EUCH SELBST kennen lernen zu können. Und dazu braucht Ihr Unterscheidungsmöglichkeiten, denn Ihr könnt nicht Licht erkennen, wenn es kein Dunkel gibt, Ihr könnt Mangel nicht erfahren, wenn Ihr nicht wisst, was FĂŒlle ist, denn Ihr habt ja dann gar keinen Vergleich! Ihr könnt nicht wissen, was mĂ€nnlich ist, wenn Ihr nicht einmal weiblich gewesen seid. Ihr könnt nur Unterscheidungen möglich machen, indem Ihr eben diese beiden Pole habt. Und es nicht der eine schlecht und der andere gut und Ihr mĂŒsst nicht fĂŒr den einen kĂ€mpfen, um den anderen zu erreichen, denn BEIDES SEID IHR SELBST! Seit Urbeginn der Schöpfung an gibt es scheinbar diesen Konflikt von gut und böse und es gibt diese Star Wars und es gibt eben Eure Kriege und es gibt Eure Konflikte und KĂ€mpfe im kleinen wie im großen und genau das ist in Ordnung so und genau darum geht es ja die ganze Zeit, wenn Ihr das ganze Bild endlich vollstĂ€ndig erfassen könnt, dass eben nur innerhalb dieser beiden Pole diese Evolution stattfinden KANN und immer, wenn ein bestimmter Abschnitt eines Entwicklungsteils abgeschlossen ist, fallen kurzfristig beide Pole in sich zusammen. Das heißt, Ihr könnt Euer Einheitsbewusstsein fĂŒr einen kurzen Moment wieder erlangen, zurĂŒckgehen, in all das, was ist, einen Moment ausruhen, um dann wieder einen neuen PolaritĂ€tszyklus zu eröffnen, indem Ihr wieder ganz neue Arten von Erfahrungen machen könnt.

Wir hatten auch gesagt, gerade da mit diesen heftigen Diskussionen des Übergangs jetzt und den sogenannten „Guten“ und „Bösen“: Fallt nicht darauf herein! Denn beides SEID IHR, das Euch selbst in verschiedenen Masken entgegen tritt, um eben die Hypnose aufrecht zu erhalten, Ihr wĂ€rt in dieses Spiel verstrickt und Ihr könnt dadurch eben ganz bestimmte Erfahrungen machen. 

Habt keine Angst mehr vor Eurer eigenen NegativitĂ€t! 

Etwas, das gerade Euch beide ja auch ganz stark beschĂ€ftigt, immer wieder. SchuldgefĂŒhle, Frustrationen, Ängste, Panik, das GefĂŒhl, eingenommen zu sein, etwas nicht los werden zu können, das GefĂŒhl, kĂ€mpfen zu mĂŒssen, das GefĂŒhl, es gĂ€be Energien, die viel grĂ¶ĂŸer wĂ€ren, als man selbst und man mĂŒsste sich schĂŒtzen, NEIN! In Eurer Dunkelheit, in Euren Ängsten, in Euren Krankheiten, Eurer NegativitĂ€t, wie auch immer Ihr das bezeichnen wollt, sind Eure Potentiale enthalten, sind die Teile enthalten, die Euch ganz machen werden, die Ihr selbst an diesen sogenannten dunklen Orten versteckt habt, um projizieren zu können, um das GefĂŒhl Eurer Ganzheit nicht erleben zu können, um Euch in der Trennung zu halten. Und was tut Ihr denn, wenn Ihr sagt „gut, schlecht, hell, dunkel, gut, böse...“? Ihr trennt! Ihr ur-teilt, Ihr wertet, also wehrt Euch gegen etwas. Und indem Ihr etwas aus Euch heraus haltet und sagt „Dies ist böse oder schlecht!“, trennt Ihr Euch selbst. Also ist die Lösung, Euch wieder ganz zu machen, Eure Einheit zu erfahren, BEIDES sein zu lassen, beides als das, was es ist, zu erkennen, nicht mehr zu werten, nicht mehr zu urteilen, und Euch auch nicht mehr auf ein bestimmtes Muster zu konzentrieren, auf eine bestimmte Form, auf ein bestimmtes Bild, weil Ihr damit wieder alles andere in die Dunkelheit schickt und ausblendet. Aufmachen, den GesamtĂŒberblick bewahren! Und das funktioniert nur, wenn Ihr Euch eben nicht mehr verstrickt in Euren begrenzten Sichtweisen, in Euren Problemen, in Euren Sorgen, auf Eure Fragen „Wie kann ich die Programmierungen löschen? Wie kann ich diese Blockaden lösen? Wie kann ich reich werden? Wie kann ich gesund werden?“, sondern eben alles so sein lasst, wie es ist und Euer Bewusstsein nach innen richtet, in die Leere, ins Ganze, ins Nichts, ins nicht werten, nicht urteilen. JEDER GEDANKE, Ihr Lieben, ist ein Urteil! Jeder Gedanke, den Ihr denkt, ist eine Entscheidung fĂŒr einen bestimmten Ausschnitt, einen Aspekt Eurer Wirklichkeit. Denn in dem Moment – Gedanken sind Schwerter! -, indem Ihr Euch auf einen bestimmten Aspekt Eurer Wirklichkeit konzentriert, blendet Ihr damit alles andere aus. Überlegt doch einmal: Wenn Ihr aufmerksam mit einer erfĂŒllenden TĂ€tigkeit beschĂ€ftigt seid und Euch ausschließlich darauf konzentriert, blendet Ihr damit alles andere aus. Ihr bemerkt dann z.B. das klingelnde Telefon nicht einmal mehr oder vergesst den Topf Milch, der auf dem eingeschalteten Herd gerade ĂŒberkocht usw. So tief seid Ihr dann mit Eurer Aufmerksamkeit auf das konzentriert, was Ihr gerade tut. Und genau so ist es auch hier. Indem Ihr Euch auf Euch selbst konzentriert, auf das Nichts, auf die scheinbare Leere, könnt Ihr erst einmal wieder die Wahrnehmung entwickeln dafĂŒr, was alles Ihr in Wirklichkeit seid. Und indem Ihr Euch wieder in das materielle Leben hineinbegebt mit all Euren Sinnen und dort Eure Erfahrungen macht, könnt Ihr ganz viel darĂŒber lernen, was Ihr NICHT seid, ja? Indem Ihr eben z.B. Euch mit Eurem Nachbarn streitet oder Probleme im Beruf habt oder Euch das Geld fehlt, könnt Ihr die Erfahrung dessen machen, was Ihr NICHT seid.

Nur, Ihr solltet bitte mittlerweile nicht mehr den „Fehler“ machen, alles, was Ihr NICHT seid, zu verdammen, ja? Alles, was Ihr nicht seid, zu verurteilen oder eben mit dem Finger auf das scheinbar Böse oder Schlechte zu zeigen und es bekĂ€mpfen, also Teile Eurer Selbst nach außen projizieren. Und darum geht es auch, wenn wir immer wieder sagen: Übernehmt die volle Verantwortung fĂŒr Euer Selbst, fĂŒr Euer Sein, indem Ihr nicht mehr projiziert, indem Ihr nicht mehr sagt „Mir geht es schlecht, weil...! Ich kann ja nicht, weil...! Ich bin wĂŒtend, weil...!“. 

IHR SEID ES!!! 

Ihr seid es und alles, was Ihr um Euch herum wahrnehmen könnt, egal ob es im Universum draußen zu sein scheint oder direkt hier, neben Euch, ist ein Spiegel dessen, was Ihr gerade seid. Alles, was Ihr wahrnehmen könnt, ist Teil Eures Selbst. Also könnt Ihr in dem Moment, wo Ihr sagt, dies sei schlecht oder jenes sei böse, nur Euch selbst verurteilen! Immer und immer wieder verurteilt Ihr Euch selbst und wertet Euch selbst ab und damit spaltet Ihr Euch, trennt Ihr Euch und begebt Euch weiter in die PolaritĂ€t hinein. Genau aus diesem Zustand wollt Ihr aber doch jetzt herauskommen oder? Viele Worte um einen ganz einfachen Zusammenhang, aber vielleicht wird jetzt deutlicher. Und jetzt schieß los? 

Ein Teil der Fragen wurde ja bereits beantwortet, aber ganz kurz noch, weil da auch ein scheinbarer Widerspruch da ist: Ihr sagtet, da kann man erkennen, was man NICHT ist. Man ist doch alles, auch das scheinbare Nichtsein. Ist dann dieser Teil der, der quasi integriert und nicht mehr aktiv ist, wolltet Ihr das damit ausdrĂŒcken? 

Nun den Teil von Euch, den Ihr von Euch abgespalten habt, in das hineinzuprojizieren, was Ihr böse, negativ oder schlecht nennt, ja? Ihr seid nicht Materie, Ihr seid nicht Eure Gedanken, Ihr seid nicht Eure UmstĂ€nde, aber indem Ihr eben dieses Programm innerhalb des Hologramms abgespult habt, habt Ihr lange genug geglaubt, dass Ihr das seid. Ihr habt geglaubt, wenn Ihr sterbt, gibt es nichts mehr, was von Euch ĂŒbrig bleibt, Ihr habt geglaubt, der Gegner, der mit dem offenen Schwert auf Euch zurennt, könnte Euch wirklich töten. Ihr habt geglaubt, wenn Ihr die nĂ€chste Rechnung nicht bezahlen könnt, bricht das Unheil ĂŒber Euch herein und Ihr mĂŒsst „Penner“ werden. Ihr habt also diese ganzen Glaubenssysteme, was Ihr nicht seid, verwundbar, sterblich, verletzbar, machtlos, manifestiert und Euch bis zum bitteren Ende „reingezogen“, um auf diesem Weg herauszufinden, was Ihr wirklich seid. Ihr mĂŒsst immer auch mit diesen polaren Glaubenssystemen arbeiten, um das Ziel der derzeitigen Evolution erkennen zu können. Wie kann ich, wenn ich mich niemals verletzt, verwundet oder leidend gefĂŒhlt habe, erfahren, dass es unmöglich ist, dass ich das bin? Solange ich diese Erfahrung nicht gemacht habe, muss ich immer noch vor irgendetwas Angst haben. Sagen wir es anders:

Alles, vor was Ihr Angst habt, glaubt Ihr, nicht zu sein! 

Wenn Ihr aber erkannt haben werdet, dass Ihr ALLES seid, vor was könntet Ihr denn dann noch Angst haben? Wenn ich etwas nach außen setze und glaube, dieses Ding kann mir schaden, es kann mich umbringen oder verletzen, dann mache ich damit automatisch die Aussage, dass ICH dieses Ding NICHT sein kann, erklĂ€re also damit, dass eine Kraft im Außen geben muss, die ich NICHT bin und damit kann ich mich erst bedroht fĂŒhlen, ja? Das kann aber gar nicht sein, dann wenn du alles bist, was ist, dann kannst Du dieses Spiel ja immer wieder nur mit Dir selber spielen, nicht wahr? Und Du WEISST ES. Du kannst Dich aber selber gar nicht verletzen, töten, leidend machen, außer Du möchtest es so, Du möchtest dieses Spiel spielen. Und dieses Spiel wurde ja besonders ausgeprĂ€gt in den letzten zweitausend Jahren gespielt, es gĂ€be etwas im Außen, das Euch angreift, das Euch bedroht, das Euch Mangel bescheren wird. Und davor sollten Euch ja die Religionen, die Regierungen, die Polizei oder wer auch immer schĂŒtzen, ja? „Wir sind die Guten!“ Und dieses Spiel geht eben jetzt zu Ende, indem Ihr erkennt, dass das ja gar nicht geht: Da draußen kann ja gar nichts sein, was ich NICHT bin, ich kann nur vorĂŒbergehend demjenigen Macht verleihen, indem ich so tue, als ob ich es nicht wĂ€re und damit kann ich Angst haben. Dann kann ich glauben, dass mich etwas bedrohen oder ĂŒberwĂ€ltigen könnte, weil ich bin ja dann ein getrennter Teil, hilf- und schutzlos ausliefert den MĂ€chten des Universums. Und das ganze ĂŒbertragt jetzt bitte, auch weil Ihr ja am Anfang darĂŒber gesprochen hattet, auf diese ganzen „Star Wars“-Geschichten. NatĂŒrlich hĂ€lt das Orion-System bzw. das BĂ€ren-System bestimmte Programme aufrecht, die Euch eben genau dieses Spiel ermöglichen, und diese SpielablĂ€ufe sind nur möglich, indem diese Bedingungen aufrecht erhalten werden. Erkennt Ihr aber, was ablĂ€uft, durchschaut Ihr das Programm, seid Ihr nicht mehr daran gebunden! Dann gibt es immer noch zwei polare, gegenlĂ€ufige KrĂ€fte, denen Ihr ausgesetzt seid, indem Ihr mit Eurem Körper hier existiert und Ihr könnt Euch auch wieder einklinken ĂŒber Euer Bewusstsein, aber Ihr habt dann jederzeit die Möglichkeit, Euch freiwillig dafĂŒr zu entscheiden, ob Ihr mitspielen wollt oder nicht, also herauszugehen. Und das ist der Moment, das ist die Zeit, in der Ihr alle Euch jetzt befindet: Die Möglichkeit zu haben, herauszugehen oder weiterzuspielen. Es gibt auch einen schönen Spruch aus der Astrologie: „Die Sterne zwingen nicht, sie machen nur geneigt!“. Und genau so mĂŒsst Ihr das Ganze sehen: Wenn Ihr glaubt, nur weil Ihr unter einem bestimmten Zeichen geboren seid oder weil Euch bestimmte Dinge in die Wiege gelegt worden sind, Ihr mĂŒsstet nun bedingungslos diesen Programmen folgen, dann könnt Ihr gar nicht anders, dann werdet Ihr genau das leben. Wenn Ihr aber erkennt, dass es nur Vorgaben sind, die Ihr Euch geschaffen habt, um bestimmte Erfahrungen zu machen, aber Ihr habt jederzeit die Chance, es auch anders zu machen oder das Spielfeld zu verlassen, das heißt, die Programme zu verĂ€ndern, dann ist es eben genau so. Ihr habt dann erkannt, dass IHR SLBST Baumeister und Spieler in einem seid.  

Noch einmal zur Sphinx: Es ist tatsĂ€chlich so, dass das ganze Hologramm, die ganzen Informationen, der ganze Ablauf dieser Evolution, dort unten in den „Hallen von Amenti“ gelagert wurde, vor langer Zeit, um eben, wenn die Zeit gekommen sein wĂŒrde, dass die ersten erwachten Menschen soweit sein wĂŒrden, es zu erkennen und aufzunehmen, das Bewusstsein der Menschheit noch einmal stark anzuheben. Und zwar nicht nur energetisch, es gibt dort tatsĂ€chlich auch materielle Aufzeichnungen. Es ist aber gar nicht so wichtig, denn es ist ja ohnehin schon so, dass eben diese ganzen „Insider-Infos“ mittlerweile fast jedem Menschen zugĂ€nglich sind, der die entsprechende Energie aussendet ĂŒber das Resonanzprinzip. Wenn Ihr in Eurem Bewusstsein soweit gekommen seid, solche Dinge aufnehmen bzw. erfassen zu können, werden Euch die entsprechenden Informationen automatisch zukommen und Ihr könnt dann wieder den nĂ€chsten Schritt tun. Ihr merkt ja auch gerade jetzt, was sich auftut. 

Allerdings. 

Ihr steht vor einer gewaltigen nĂ€chsten Stufe. Ihr habt bereits die TĂŒre gefunden, den SchlĂŒssel im Schloss umgedreht und seid ganz vorsichtig dabei, hinter die TĂŒre zu spĂ€hen und wir gratulieren Euch von ganzem Herzen, denn es wird wahrlich eine grandiose Zeit fĂŒr Euch sein. Immer weiter hineingehen, immer weiter aufmachen und Ihr werdet schnell merken, der Abstand zu der sogenannten RealitĂ€t, die Ihr bis jetzt gewohnt wart oder zu den ĂŒblichen, alltĂ€glichen Dingen, wird immer grĂ¶ĂŸer werden, Ihr werdet immer weiter gehen und werdet mehr erfassen können und Freude an Euch selbst erleben und es wird auch immer mehr Spaß machen, in diesem sogenannten beschrĂ€nkten „Alltag“ zu sein und trotzdem nicht mehr dazuzugehören. 

Ja die inneren Bilder, die da so scheinbar spontan auftauchen, das sind ja genauso reale Bilder wie die hier im Raum? 

Du kannst nur sehen, was Du selber bist. Und endlich gebt Ihr Euch jetzt die Erlaubnis, wieder einen weiteren Teil dessen, was Ihr in Wirklichkeit seid, in Besitz zu nehmen, anzunehmen, in Eure wahre Macht hineinzugehen. Aber das ist erst der Anfang! 

Das fĂŒrchte ich auch! 

Was Ihr fĂŒrchtet, wird ĂŒber Euch kommen! 

Das ganze Thema mit dieser Ur-Sache, den Mittelstationen oder diesen Zentralsonnen usw. da können wir vielleicht ein anderes Mal reden. 

Wir wollten gerne eine extra Sitzung dafĂŒr reservieren. Wir können auch noch einmal nĂ€her eingehen auf das Plateau von Gizeh und die entsprechenden Sternenkonstellationen, die damit verbunden sind, ja? Gut. Dann geht in Eure Freude und folgt Euren Impulsen. Guten Tag!
 

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