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8:8:8

DIE MEISTERSCHAFT

  Guten Tag! Schön, dass Ihr Eure Entscheidungen jetzt getroffen habt! Es ist ein gutes GefĂŒhl, nicht wahr? Und denkt daran, dass dann die nĂ€chste Zeit die Gegenteile verstĂ€rkt auftauchen werden, ja? Ansonsten sehr interessant alles momentan auf diesem wunderschönen Planeten hier, es haben nĂ€mlich ALLE Menschen ihre Entscheidungen getroffen – und somit tritt zwangslĂ€ufig das Gegenteil auf den Plan. Sehr interessant! Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, etwas, worauf ja immer wieder Augenmerk gelegt wurde, dass da eben immer noch Potentiale da sind, die endlich ausgeglichen werden mĂŒssen. Es taucht dabei natĂŒrlich die Angst auf, ob das um sich greifen wird, also global einen Einfluss haben? Ja, es wird global einen Einfluss haben, aber nicht im Sinne von Krieg und Zerstörung, sondern mehr auf der Energieebene. Es geht um Energien der Vereinnahmung, des Übergriffs, der fehlgeleiteten Macht und des falsch verstandenen „Ich bin“. Und was ist ein falsch verstandenes „Ich bin“? Ego. Ganz einfach. Wenn der Schritt getan werden mĂŒsste, sich ganz zu öffnen und neue Dimensionen einzunehmen, und das aber eben immer noch falsch verstanden wird und versucht wird, die Ebene, die man mĂŒhevollst besetzt oder eingenommen oder sich erkĂ€mpft hat, zu verteidigen, und wieder GEGEN die Anderen. Und dieses GEGEN die Anderen wird ein großer Punkt noch einmal sein in der nĂ€chsten Zeit... Das innere Kind leidet, es windet sich, hat sich lange versteckt, kommt jetzt aber langsam an die OberflĂ€che. Es beginnt allmĂ€hlich zu begreifen, dass es seinen Eltern jetzt trauen kann und wird die Entwicklung zum reifen Erwachsenen jetzt schnell nachholen und damit kommen verschiedene, ganz neue Aspekte in Euer Spiel, welche die „vierte Kraft“ darstellen werden. Ihr hattet GefĂŒhle, Verstand, Eure Körperlichkeit, das sind drei, und die vier wird sich jetzt langsam entfalten, langsam aber sicher, und die vier ist bekanntlich die HĂ€lfte der acht. Es kommen also Dinge mit ins Spiel, QualitĂ€ten, neue Energien, die letztendlich unbegrenzt sind und spielerisch, die nicht mehr linear verlaufen, sondern sich im Jetzt ausdehnen, und dazu eine Parabel:

Ihr kennt eine ganz normale Pyramide, so wie die Cheops-Pyramide zum Beispiel, und Ihr wisst, dass das im Grunde eine Symbolik fĂŒr den Menschen an sich ist. Oben an der Spitze ist das sprichwörtliche „Auge Gottes“, die Ursache also fĂŒr alle Schöpfung. Wenn Ihr Euch nun vorstellt, Ihr habt eine rĂ€umlich, große Pyramide vor Euch und beginnt nun, oben von der Spitze her in diese Pyramide hineinzufließen, dann habt Ihr fĂŒnf mögliche Dimensionen damit. Ihr seid also eine Einheit und beginnt, Euch nach „unten hin“ zu entfalten. Ihr habt die vier SeitenwĂ€nde, also die vier möglichen Dimensionen in der Körperlichkeit und ganz unten die Grund- bzw. StandflĂ€che der Pyramide, das wĂ€re die fĂŒnfte Dimension. Wenn Ihr nun die Menschheitsentwicklung betrachtet die letzten 26.000 Jahre, dann seid Ihr im Grunde genommen von der ein- bzw. zweidimensionalen PolaritĂ€t, also Spiegelung der jeweils gegenteiligen HĂ€lfte, durchgedrungen bis hin zur DreidimensionalitĂ€t, die Ihr ja zuletzt hattet. Aber da ging immer noch etwas ab, nĂ€mlich die VierdimensionalitĂ€t, also der Bereich, der beide Seiten der Pyramide dann absolut gleichwertig spiegeln kann und JETZT GERADE fangt Ihr damit an, auf den Grund hinunterzugehen, also die StandflĂ€che zu erreichen, das fehlende, letzte Glied zur Spitze hin. Wenn Ihr nun die GrundflĂ€che eingenommen haben werdet, habt Ihr damit die Möglichkeit, von unten nach oben alles zu betrachten und sĂ€mtliche Perspektiven und Winkel einzunehmen, die möglich sind. Ihr seht auch von der Mitte der GrundflĂ€che aus gesehen nach oben hin betrachtet das ursprĂŒngliche Einfließen der Grundursache wieder, Ihr erkennt Euch also endlich selbst, seid dann damit in die „5-D“ gegangen. Und anschließend ereignet sich folgendes, denn eine 5 ist ja auch nur eine unvollstĂ€ndige Zahl: In dem Moment, wo Ihr den zentralen Mittelpunkt der GrundflĂ€che unten erreicht haben werdet und damit den Überblick ĂŒber den gesamten geometrischen Körper, in dem Ihr Euch aufgehalten habt, also ĂŒber Euch, könnt Ihr anfangen, Euch nicht eben wieder nur ĂŒber diese vier SeitenflĂ€chen nach oben zu winden oder zurĂŒckzuentwickeln, sondern linear von unten nach oben genau durch die Mitte hindurchschießen, durch die Spitze hindurch und Euch von dort aus, auch wieder in Form einer Pyramide, aber diesmal auf dem Kopf stehend, auszudehnen. Damit kĂ€men wiederum fĂŒnf Dimensionen hinzu, als Negativum, und wir wĂ€ren bei der Zahl zehn. 10 heißt neuer Anfang und Neubeginn und da diese 10 aufgrund von zwei Körpern zustande gekommen ist, also eine Pyramide von unten nach oben und eine Pyramide von oben nach unten, jeweils auf dem Kopf stehend, ergibt sich dann schließlich und letztendlich die Zahl 12. Die Zahl 12 ist eine sehr heilige Zahl, wie Ihr wisst („Der Rat der 12“ zum Beispiel) und damit ergĂ€be sich die Frage, worin sich diese Zahl 12, also die 10 und die 2 dazu, aufhalten? Da dies aber nur wiederum innerhalb eines weiteren Körpers möglich ist, kĂ€me eine letzte, absolute Dimension hinzu und damit wĂ€ren wir bei der 13.  

Wenn Ihr nun davon ausgeht, dass Ihr ursprĂŒnglich, und bitte bringt Euch hier auch die Grundform Eures Genmaterials in Erinnerung, vollkommen wart, also perfekt ausgeglichen und vollkommen gespiegelt, indem Ihr beide Pyramiden ganz klar da hattet, also das volle Bewusstseinsspektrum derselben, musstet Ihr etwas unternehmen, was dieses Spiel des Getrennt- bzw. Gefangenseins innerhalb nur einer Pyramide ermöglichte, und das hieß, eine HĂ€lfte dieses Komplexes, die andere Pyramide nĂ€mlich, also die andere HĂ€lfte von EUCH oder auch das MĂ€nnliche bzw.  das Weibliche, das Dunkle bzw. Helle, je nachdem, von wo aus man es betrachtet, zu entfernen, also nicht mehr sichtbar zu haben. Es also in den Schatten zu stellen, so dass Ihr den Eindruck haben wĂŒrdet, Ihr hĂ€ttet nur einen Teil ganz fĂŒr Euch zur VerfĂŒgung, und der andere wĂŒrde Euch fehlen. Und nun ĂŒberlegt Euch, was es bedeutet, einen kompletten, vollstĂ€ndigen Teil Eurer Selbst auszublenden! Man nennt das ĂŒbrigens auch Projektion, also alles, was ich dann glaube, nicht selbst zu sein, sind dann „die Anderen“, ist dann immer mein Gegenteil, das Dunkle, das Böse usw. oder vom Dunklen bzw. Bösen aus gesehen das Lichte, das Helle, je nach dem. Auch die Vereinigung der beiden HĂ€lften im Menschen selber, was grundsĂ€tzlich als mĂ€nnlich und weiblich bezeichnet wird, geschieht momentan, darum kriselt es ja auch so sehr in Euren Partnerschaften, weil es geht nicht mehr, Ihr könnt nicht mehr erfolgreich projizieren und nach außen schieben, Ihr MÜSST alle Teile wieder IN EUCH SELBER finden und dort zusammenfĂŒgen. Und es gibt niemanden mehr allmĂ€hlich, der sich im Außen noch zur VerfĂŒgung stellen wird fĂŒr Euch, um eben diese Dinge auf sich zu nehmen, denn das „Außen“ gibt es bald in der Form nicht mehr. Es fĂ€llt wieder in Euch zurĂŒck hinein und Ihr erkennt Euren kompletten Körper wieder, also wohin solltet Ihr noch spiegeln? Wenn Ihr nun einen Teil dieses geometrischen Kubus, also diese eine Pyramide, als mĂ€nnlich bezeichnet und die andere Pyramide als weiblich, und diese beiden Euch dann vereint vorstellt, in ihrer Ursprungsform, dann muss da – wie gesagt – dieses sogenannte 13. sein, also das, in welcher dieser Körper eingebettet ist. Und genau dies ist jene Energie, die Euch jetzt dann zugĂ€nglich werden wird, was die „Göttinnen-Energie“ genannt wird, der Urgrund, aus dem alles entstanden ist. Und so wird es vielleicht Euch deutlicher, dass das nichts mit dem „weiblich“ zu tun hat, das Ihr als das Gegenteil von „mĂ€nnlich“ versteht, sondern weitaus mehr und grĂ¶ĂŸer und umfassender ist, als sich etwas, das sich immer noch innerhalb einer Pyramide aufhĂ€lt, das vorstellen kann, nĂ€mlich Euer Verstand. Und etwas, was Ihr Euch vor-stellen könnt, was also vor Euch hingestellt werden kann, KANN nur eine Projektion sein, ein Bild, das Ihr von Euch selbst nach außen schickt, um Euch spiegeln zu können. Wenn Ihr aber nun die Position der Ganzheit einnehmt, immer mehr rund mehr, werden eben diese Vorstellungen oder Projektionen aufhören mit der Zeit, bis Ihr nur noch bei dem seid, was Ihr Wirklichkeit oder RealitĂ€t nennt. Und das erkennt Ihr dann nicht mehr anhand Eures Außen oder an der Umgebung oder in anderen Menschen, sondern nur noch IN EUCH SELBST! 

Wenn nun aber jemand endlich erkannt hat, dass alles, was ist, ER SELBER ist, dann nennt man das, er hat die „Liebe“ gefunden. Nicht die romantische oder leidenschaftliche Liebe, die Eltern/Kind-Liebe oder was auch immer man sich darunter vorstellen mag, denn dieses Wort „Liebe“ ist unendlich verfĂ€lscht worden im Laufe der Entwicklung, sondern das, was die 13. Dimension ist, nĂ€mlich das, in was alles eingebettet ist, aus was alles besteht. BeschĂ€ftigen wir uns noch kurz mit der Zahl 8, eine wirklich sehr interessante Zahl!

Wenn Ihr jetzt dieses Beispiel noch einmal ganz genau durchdenkt, dann seht Ihr, dass aus diesen beiden, aufeinandergestellten Pyramiden, eine 8 entsteht. „Rein zufĂ€llig“ ist es nun so, dass die Sonne im August in das Sternzeichen des Löwen wandern wird, und der Löwe steht fĂŒr UnabhĂ€ngigkeit, Stolz, GrĂ¶ĂŸe, Weisheit und dergleichen, so wie im Tierreich, wo der Löwe als Herrscher des Tierreichs gilt. Auch wenn Ihr Euch mit dem Verhalten dieses Tiers ein wenig auskennt, dann wisst Ihr, dass die Familienstruktur innerhalb der Löwen sehr Ă€hnlich denen der Menschen ist. Nun, die Sonne wandert in den Löwen und am 8.8.2006 (=8), stehen Erde, Sonne und der Sirius auf EINER LINIE. Das heißt, wenn wir jetzt wieder zurĂŒckdenken an dieses Beispiel, in dem Ihr unten in der Mitte der GrundflĂ€che der Pyramide gelandet seid und von dort aus direkt nach oben durchsehen könnt, dass genau zu diesem Zeitpunkt, und es ist vielmehr ein Zeitraum von drei Tagen, genau da hinsehen könnt, von wo aus Ihr hergekommen seid, zur Ursache also. ZurĂŒckgehen könnt, DIREKT, zum Ursprung dessen, wovon Ihr einmal ausgezogen seid. Was natĂŒrlich auch einen enormen Bewusstseinssprung zur Folge haben kann, indem Ihr DIREKT und unmittelbar in Eure Meisterschaft gehen könnt.

Meisterschaft heißt, dass mir bewusst ist,
WER und WAS ICH BIN,
ich habe also meine Mitte wieder gefunden und das Bewusstsein zurĂŒck erlangt,
dass ich alles bin, was ist.
 

Alle GlaubenssĂ€tze, Programmierungen, werden vollkommen durchschaut und die volle Verantwortung dafĂŒr ist klar ersichtlich. Es sind wirklich wunderbare Gelegenheiten, die sich da bieten werden und Ihr werdet es ganz, ganz deutlich spĂŒren...! Die von Euch bewusst immer noch nicht angenommen Anteile kommen wĂ€hrend dieses Prozesses noch einmal ganz vehement zum Vorschein, also haltet Euch fest! Meisterschaft heißt, Ihr habt ein Spiel gebaut, also einen Entwicklungsablauf konstruiert, und da ganz bestimmte Markierungssteine eingebaut, gewisse Raster also, und wenn dieses Rad, durch das Ihr immer und immer wieder gelaufen seid, spiralförmig, in ganz verschiedenen Dimensionen, an diesen bestimmten Rastern oder Lasterstrahlen vorbeikommt, dann hĂ€lt es fĂŒr einen kurzen Moment an und bekommt so die Ursprungsinformation wieder zur VerfĂŒgung gestellt. Ihr hattet ja auch selbst Euer eigenes Genmaterial beschnitten, also die HĂ€lfte der Pyramide weggebrochen oder irgendwie unsichtbar gemacht, wie auch immer Ihr Euch das vorstellen mögt, um eben die Erfahrung zu machen, getrennt zu sein, gespalten zu sein, Angst zu haben, wie auch immer. Nun habt Ihr die Möglichkeit, in dieser Zeit dies wieder komplett rĂŒckgĂ€ngig zu machen, indem Ihr Euch dafĂŒr entscheidet, Euer GESAMTES POTENTIAL wieder in Anspruch zu nehmen. Die Voraussetzungen dafĂŒr sind dann gegeben. Damit wird Euer Genmaterial wieder die vollstĂ€ndige GrĂ¶ĂŸe erreichen, was natĂŒrlich noch einen gewissen Zeitraum in Anspruch nehmen wird, um sich materiell zu verwirklichen, aber die Matrix dafĂŒr wird dann vorhanden sein. Es ist dasjenige, was Ihr auch „Aufstiegsprozess“ genannt habt und was damit – mehr oder weniger – fertig sein wird, jedenfalls was die materiellen Faktoren betrifft. Alles, was damals geschah und noch mit Schuld verbunden ist oder mit Scham oder mit dem Glauben, etwas falsch gemacht zu haben, wird damit ebenfalls hinweggefegt sein und erledigt und erlöst und geheilt, weil Ihr dann endlich wissen werdet, dass Ihr es aus Liebe getan habt, um bestimmte Dinge zu ermöglichen.  

Ganz stark wird sich diese Energetik, die dann vom Sirius her einstrahlt, auch auf den Planeten selbst auswirken, auch auf die wirtschaftlichen und sozialen Bereiche und natĂŒrlich auch auf die schwelenden Konflikte der Menschheit, selbstverstĂ€ndlich. Rechnet also mit etwas grĂ¶ĂŸeren VerĂ€nderungen, aber betrachtet das ganze weiterhin aus der Position des Beobachters. Es wird auch immer mehr der Eindruck in Eurem Bewusstsein entstehen, dass Ihr dem Ganzen immer mehr „entrĂŒckt“, nicht im Sinne von unbeteiligt sein oder „verrĂŒckt“ werden, sondern die RealitĂ€t, die Euch bis jetzt scheinbar so festgehalten hat, die wird immer weiter verĂ€nderbar sein fĂŒr Euch. Was glaubt Ihr zum Beispiel, warum in der Cheops-Pyramide verschiedene Kammern und GĂ€nge eingebaut sind? NatĂŒrlich ist die Theorie am plausibelsten, dass diese Dinge als Sternenobservatorium benutzt wurden, indem die GĂ€nge oder Kammern auf ganz bestimmte Sternensysteme ausgerichtet waren, aber dahinter steckt noch viel, viel mehr: Es sind die symbolischen DimensionszugĂ€nge, die Euch jeweils zu einem bestimmten Entwicklungsstadium zugĂ€nglich waren und sind. Und die Königinnen-Kammer, die direkt in der Mitte der Pyramide liegt und noch viele Geheimnisse birgt, spielt jetzt in dieser Konstellation der 8:8:8 eine ganz besondere Rolle, denn Ihr habt das MĂ€nnliche oder die Königskammer hinter Euch, habt das Unvollendete oder das Unbewusste gelebt und jetzt kommt eben die Mitte, das Weibliche, das 13., das göttlich-weibliche nicht im Sinne des Gegenteils vom MĂ€nnlichen, sondern im allumfassenden Sinn. Und von dort aus wird es Euch möglich sein, Euch unendlich in alle Richtungen Eures eigenen Seins und damit des Universums auszudehnen. Also, es komme wirklich wunderbare Dinge auf Euch zu!

Es geht dann weiter: Ihr habt das Jahr 2006 und damit die 8 und Ihr wisst, die Erde hat ja am 26. Juli Geburtstag, und genau dort beginnt eigentlich das neue Erdenjahr 2007 (und nicht erst an Weihnachten oder Sylvester). Das Jahr 2007 ergibt die 9. Es beginnt also etwas absolut Neues damit und auch die ganzen alten Spiele oder Dramen, in denen Ihr bisher immer noch verstrickt wart, werden Euch dann ganz weit weg vorkommen... Gibt es dazu noch Fragen? 

Das ist jetzt so eine FĂŒlle von EindrĂŒcken, dass ich erst ĂŒberlegen muss. 

Du bist noch am Sortieren? Genau darum hatten wir gestern auch diese Frage gestellt: Überlegt Euch einmal, mit was Ihr als Kind gerne gespielt habt oder besser nicht mit was, sondern ĂŒberhaupt WAS. Erinnert Euch einmal so gut es geht, an schöne Zeiten, wo Ihr unbefangen wart, wo Ihr einfach nur da wart und wusstet, Eure Eltern wĂŒrden fĂŒr Euch sorgen. Ihr brauchtet kein Geld zu verdienen, um nicht zu verhungern, hattet ein Dach ĂŒber den Kopf und wart einfach versorgt und Ihr konntet einfach nur da sein, ganz unbeschwert. Morgens einfach aufwachen und spontan das tun, was Euch gefallen hat. Ihr seid einfach in den Garten hinausgelaufen, habt den Kirschbaum dort umarmt, seid in den Keller gegangen, habt Euch dort alte Decken geholt und eine WĂ€scheleine und habt damit im Garten ein Indianerzelt gebaut. Dann spieltet Ihr einen alten, weisen Indianer-HĂ€uptling, habt Euch Pfeil und Bogen gebastelt und Euch vorgestellt, dass draußen vor dem Zelt eine BĂŒffelherde vorbeizieht usw. Einfach spielen also und eigene Welten erfinden. Die Vögel haben gesungen, die Sonne hat geschienen und dann kam der Nachbarsjunge und wollte mit Euch Murmeln spielen und wenn Ihr dann mĂŒde geworden seid, habt Ihr Euch einfach hingelegt und geschlafen und wenn Ihr Hunger hattet, seid Ihr einfach ins Haus gegangen und habt Euch dort etwas gesucht. Ein traumhafter Zustand also, nicht war? Keine Fragen nach „Sehe ich heute gut aus? Mache ich einen guten Eindruck auf meinen Nachbarn? Wie wird das morgen wieder mit dem Wetter und der Finanzlage werden? Werde ich meinen Job verlieren? Ob meine Frau und meine Kinder mich wohl morgen noch lieben werden? Sie sind in letzter Zeit so komisch...“ Alles nur Andeutungen. EINFACH NUR DA SEIN! Kommen andere Menschen, dann findet Herzlichkeit, WĂ€rme, Austausch und Freude statt, dann sind sie nicht mehr da, dann spielt Ihr wieder mit Euch selbst und seid einfach immer nur glĂŒcklich. Ihr betrachtet den Himmel und die BĂ€ume und spontan fĂ€llt Euch ein, dass Ihr eine Sandburg bauen wollt und so weiter und so weiter.  

Es geht ums SPIELEN!!! 

Da kommen dann auch keine Gedanken auf wie „Oh, der Nachbarsjunge hat es viel besser als ich! Der hat einen Lederfußball und sein Vater einen Porsche und eine schönere Nase...“. Versteht Ihr? Nur tief innen glĂŒcklich sein, mit Dir, mit allem, was ist... Und diese ZustĂ€nde, wenn Ihr Euch erinnert an das, was wir vom Leben auf dem Sirius erzĂ€hlt hatten, die kommen dann da schon ganz nahe hin, wo jeder einfach da sein darf und das tun, was er eben gerne tut. Und dadurch entstehen dann ganz verschiedene Gemeinschaften oder kreative Projekte und auch die Kindern „gehören“ nicht nur den Eltern, sondern ALLEN miteinander. Sie können dort oder dahin gehen, wo immer sie wollen. Jeder ist frei, jeder darf lernen, spielen, ruhen, schöpfen, tun und lassen, was immer er möchte. Alle miteinander sind ein großes, gemeinsames Feld, das aus vielen einzelnen, völlig freien Individuen besteht. Und genau diese Form von Energie werdet Ihr langsam erreichen, IN EUCH! Spielen um des Spiels willen. Wenn ich mit jemandem spiele, dann hat das in Eurem Sprachgebrauch durchaus einen negativen Touch. Wenn ich aber „etwas“ spiele, ein Spiel oder ein Instrument, dann klingt das ganz anders. Also nicht „spielen“ im Sinne von ausnutzen, manipulieren oder nicht ernst nehmen, sondern „spielen“ im Sinne von völlig unbeschwertem, freien, ungehemmten Dasein. 

Das sind ja dann eigentlich paradiesische ZustĂ€nde! 

Absolut. Probleme sind dann auch keine Probleme mehr, sondern Spiele. 

Vor allem, wenn man dann genug hat von einem Spiel, dann kann man einfach damit aufhören. Man wagt es ja dann viel leichter, ein Spiel abzubrechen, also ein Problem loszulassen. 

Richtig! „Ich habe einfach keine Lust mehr! TschĂŒss, bis morgen!“. Kein Problem! Keine faulen Ausreden, kein „warum und wieso“, keine Ängste, weil wenn jemand keine Angst mehr hat, dass ihm die anderen ihre Liebe entziehen könnten, wenn er jetzt geht, wieso sollte er dann irgendwelche Ausreden oder LĂŒgen erfinden mĂŒssen? Jeder hat das Recht zu tun, was auch immer ermöchte und jeder Mensch wird sich bald so sehr selbst lieben, dass er den Anderen nicht mehr „braucht“. Und wenn ich nichts mehr brauche, weil ich alles in mir selbst finde, kann ich es kommen und gehen lassen, wie es kommen und gehen will! Eine Spiegelung meiner Selbst! Es darf da sein oder nicht, weil ich brauche es nicht, ich genieße es nur, wenn es da ist, ich freue mich, aber ich freue mich auch, wenn es nicht da ist, weil ich habe ja immer noch mich. Nur wenn ich Teile von mir ins Außen verlagere, DANN kommt die Angst mit ins Spiel, dass ich etwas verlieren könnte... 

Das wĂŒrde ja heißen, wenn wir dann die 13 oder das ganze Gebilde darin, nicht mehr benötigen, dass eine Spiegelung nach außen gar nicht mehr möglich ist, also kann ich dann ja meine Außenwelt gar nicht mehr sehen? 

Na ja, Ihr fallt sozusagen in Euch selbst hinein. Und noch etwas: Wie viel ist denn 13, wenn Ihr es zusammenzĂ€hlt? 

Die 4. 

Ach so! Und die 4, da gehört wieder die gespiegelte 4 im Negativ dazu und damit wĂ€ren wir wieder bei der 8... Und so weiter. Das Spiel hört niemals auf. 

Die GĂ€nge, die von der Königinnenkammer weggehen, die nehme ich an, die sind dann auf den Sirius ausgerichtet? 

Ja, und zwar einmal auf den Sirius A und einmal auf den Sirius B, weil davon die Urschöpfer-Matrix fĂŒr Euren Planeten ausgeht. 

Und was ist da ein Zusammenhang zwischen dem 8.8.2006 und dem Datum im September 2007, also diese Zeitspanne, wo dann dieser Massenaufstieg möglich sein soll? 

Nun, bei 8:8:8 wird das ganze eingeleitet und anschließend wird die Energie, die von da ab einströmt, eingebaut, nach und nach und wird dann ihren Höhepunkt oder die Spitze eben im September 2007 erreicht haben, wo die Dynamik dann explodieren könnte, wenn sie denn wollte. Was ist denn am 27. September 2007 fĂŒr eine Zahlensymbolik? 

Ach so! 

9:9:9 

Also die nĂ€chste SchĂŒsselstelle. 

Absolut. Und macht Euch keine Sorgen mehr wegen der fehlenden BackenzĂ€hne! Man kann auch auf dem Zahnfleisch weiterbeißen, wenn man geĂŒbt ist darin. Und wenn Ihr die Nahrung zu Euch nehmen wĂŒrdet, die Euch eigentlich bekommt, dann brĂ€uchtet Ihr keine so scharfen Beißwerkzeuge mehr. Aber macht grundsĂ€tzlich das, was Ihr auf diesem Gebiet meint zu brauchen. Auch Implantate oder BrĂŒcken sind wirklich in Ordnung. Und diejenigen von Euch, die schon etwas tiefer blicken, wissen auch, dass es da ein bestimmtes, genetisches Regenerierungsprogramm gibt, eine Supermatrix also, wo man erschaffen kann, dass auch sogar ZĂ€hne nachwachsen. Denn das mit den Echsen, die ihre SchwĂ€nze nachwachsen lassen können, das ist ein Urprogramm aus Eurer eigenen Entwicklung, das immer noch vorhanden ist. Deswegen mĂŒsst Ihr Euch nicht zu den Sauriern zurĂŒckentwickeln, nein, aber kramt doch einfach in Euren genetischen Datenbanken! Es ist einfach wunderbar, was alles möglich ist, wenn Ihr Euch selbst keine Grenzen mehr setzt! Nehmt das, was Ihr erschaffen wollt, endlich in EigenermĂ€chtigung an und legt die Opferrolle ab!

 

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Noch was fĂŒr das Herz - haben wir im weltweiten Netz gefunden:

Schneewittchen, Herkules und Baron MĂŒnchhausen treffen sich in der heutigen Zeit. Sie unterhalten sich. Schneewittchen meint: "Ich wĂŒsste gern, ob ich immer noch die schönste Frau der Welt bin!" Herkules meint: "Und ich wĂŒsste gern, ob ich immer noch der stĂ€rkste Mann der Welt bin!" MĂŒnchhausen meint: "Ich wĂŒsste gern, ob ich immer noch der grĂ¶ĂŸte LĂŒgner der Welt bin!" Da fĂ€llt Schneewittchen ein, dass sie noch ihren alten Spiegel oben im Haus hat, den sie befragen können. Zuerst geht Schneewittchen den Spiegel befragen. Als sie wieder kommt freut sie sich: "Ich bin immer noch die schönste Frau der Welt!" Dann geht Herkules den Spiegel befragen. Er kommt wieder und meint: "Ich bin immer noch der stĂ€rkste Mann der Welt!" Dann geht Baron MĂŒnchhausen den Spiegel befragen. Nach 10 Minuten kommt er mit hochrotem Kopf wieder und meint: "Wer zum Teufel ist dieser Georg W. Bush?"

Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in die U-Bahn direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hĂ€ngender Krawatte, zerrissenem Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, die ihm aus der Jackentasche fĂ€llt und einem Kondom, das aus seiner Brusttasche hĂ€ngt, öffnet eine Zeitung und liest. Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer: "Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Arthritis?" Der Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom RumhĂ€ngen mit billigen, schamlosen Frauen und vor allem vom Alkohol. NatĂŒrlich auch vom Sex mit Prostituierten, und von mangelnder Körperhygiene!" Der Besoffene: "Verdammt noch mal, so eine Schweinerei!" Der Pfarrer denkt plötzlich, dass er vielleicht etwas hart war und fragt in versöhnlichem Ton: "Seit wann haben Sie den Arthritis, mein Sohn?" Der Besoffene: "Ich hab' das nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Arthritis hat!"