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Wie kann ich wissen, was wirklich MEINES ist?
Wie finde ich meine Freude?

Guten Morgen! Wor├╝ber sprechen wir die ganze Zeit und womit haben die meisten Menschen jetzt in der ├ťbergangsphase die meisten Probleme? 

Mit Gef├╝hlen? 

Ins Herz zu gehen! Ihre Gef├╝hle zu f├╝hlen, ihren eigenen Weg zu finden, ihren Kern, die Fremdbestimmungen abzuwerfen. Was haben die meisten Menschen, die Sucher, bis jetzt gemacht, um Antworten auf ihre Fragen zu finden? Sie haben gelesen, sie haben Lehrer aufgesucht, sie haben an Seminaren teilgenommen... Was wird damit gef├Ârdert? 

Fremdbestimmung? 

Ja. Denn jeder sagt etwas anderes, je nach Ausrichtung. Im Grunde ist vielleicht alles dasselbe, aber jeder glaubt, DIE Wahrheit zu vermitteln. Damit wird dem Menschen, der eine Frage gestellt hat, etwas ├╝bergest├╝lpt. Um bei dem Begriff zu bleiben, den Ihr gerade im Gespr├Ąch hattet, ein Elemental (=Energieform). Das hei├čt, dass wieder eine bestimmte Art von Fremdbestimmung am Werke ist, in gut gemeinter Absicht, aber trotzdem. Wenn ich wissen will, was in mir ist, wenn ich mich selbst finden will, wenn ich zu meinem Kern vorsto├čen will, sollte ich mir da von au├čen weitere Meinungen oder ÔÇ×ElementaleÔÇť heranholen?  

Das widerspricht sich einfach. 

Das widerspricht sich. Wenn ich wissen will, was in der Kiste ist, die ich zu Hause auf meinem Dachboden gefunden habe, wie gehe ich dann vor? Hole ich alles, was ich sonst noch auf dem Dachboden finde, Kissen, Schachteln, Schr├Ąnke, und stelle das Ganze auf die Kiste??? Um herauszufinden, was IN der Kiste ist? Oder ├Âffne ich den Deckel und befasse mich mit dem Inhalt? Nat├╝rlich das zweite. Ich kann den Deckel ├Âffnen und St├╝ck f├╝r St├╝ck in aller Ruhe vielleicht mit einer Gebrauchsanweisung, auf welche Art und Weise man am besten alte Kisten ausr├Ąumt, beginnen zu entdecken, was in dieser Kiste ist.
Nun begeben wir uns in die aktuelle Jetztsituation: Was kann ein Mensch tun, der wissen m├Âchte, was in seiner Kiste ist? Er muss als erstes danach bestrebt sein, alle Au├čenreize abzustellen, also in die Stille zu gehen, den Deckel zu ├Âffnen. Und in der Stille und in der Zeit, die er dann mit sich selbst verbringt, indem er auch den Verstand einsetzt, indem er sein Bewusstsein einsetzt, seine Beobachtungsgabe, kann das alles herauskommen, was IN ihm ist. Und er kann es beobachten und sagen, ÔÇ×Aha! Das ist in mir und das und das...!ÔÇť. Diesen Zustand der Kontemplation, Meditation oder Stille, den Ihr ja alle kennt und das macht Ihr ja alle auch regelm├Ą├čig oder immer wieder mal, kann man dann auch mit einiger ├ťbung in den Alltag mitnehmen, n├Ąmlich indem Ihr in jeglicher Situation, in der Ihr Euch befindet, mit den Menschen, die Euch begegnen, Beobachter bleibt, in der Stille bleibt, in Eurem Raum bleibt, also ein St├╝ck bleibt immer bei Euch, auch inmitten von Menschen, und dann anhand der Reaktionen, die Ihr habt, wenn Ihr Euch wirklich konzentriert, erkennen, ach so, das ist passiert im Au├čen und jetzt kommt in aus meiner Kiste heraus dies und jenes zum Vorschein.  

Denn, Ihr wisst, irgendetwas kann immer nur Ausl├Âser von etwas sein,
was sich IN Eurer Kiste befindet!
 

W├Ąre etwas nicht in Eurer Kiste enthalten, k├Ânnte es gar nicht zum Vorschein kommen, ja? Also ist eigentlich die einzige Arbeit oder alles, was Ihr wissen m├╝sst, dass Ihr der Beobachter bleibt Eurer eigenen Kiste, Eures eigenen Innenlebens, Eures Systems, wo Ihr eigentlich der Herrscher sein solltet, und beobachtet, was sich alles in Euch befindet. Entweder in der Stille oder im Alltagsleben eben durch die Situationen oder Menschen, die Euch begegnen. Mehr br├Ąuchtet Ihr eigentlich nicht zu wissen! Denn alles, wovon Ihr die ganze Zeit jetzt gesprochen habt und was Ihr da gelesen habt, ist tats├Ąchlich in Euch selbst! Es ist wirklich nicht so, dass da irgendetwas ÔÇ×obenÔÇť ist oder ÔÇ×untenÔÇť oder auf anderen Ebenen. Raum und Zeit existieren ja nur innerhalb Eures k├Ârperlichen Gef├╝ges. Es wird Euch von Eurem Verstandessystem vorgegaukelt, dass es so etwas wie Raum und Zeit gibt, also muss alles, was Ihr sehen, erkennen, h├Âren, empfinden k├Ânnt, IN EUCH SELBST sein.
Ihr k├Ânnt jetzt das Spiel spielen und darauf einsteigen und sagen ja, das H├Âhere Selbst ist da ÔÇ×obenÔÇť und das Unterbewusstsein sitzt in Eurem Bauch und die H├Âlle ist ganz unten und der Himmel ist ganz oben und da ist die Ebene und da eine andere, aber das bringt Euch nur wieder auf die alte Schiene, n├Ąmlich den Verstand zu sch├Ąrfen und damit noch mehr Verwirrung zu erzeugen. Denn mit jeder Frage und jeder Antwort darauf entstehen wieder tausend neue Fragen und neue Verwirrung, weil Ihr dadurch nicht den Inhalt Eurer Kiste kennen lernt, sondern wieder neue Gegenst├Ąnde auf den Deckel der Kiste packt. Jetzt fangen wir ganz anders an: Wie f├╝hlst Du Dich gerade? 

Momentan f├╝hle ich mich eigentlich sehr ausgeglichen, sehr ruhig. 

Welcher Teil in Dir, in Deinem K├Ârper, lokalisiere ihn, m├Âchte gerne wissen, diese Fragen ├╝ber die Erzengel, ├╝ber die ganzen Dimensionen, wie das mit Eurem ÔÇ×Doppelg├ĄngerÔÇť ist? Wer ist das? 

Der sitzt da oben im Kopf. 

Gehe in Deinen Kopf. Beobachte, lokalisiere genau den Teil, der diese Neugierde empfindet! 

Der sitzt da oben hinten links drinnen. 

Gut. Jetzt f├╝hle hinein in diesen Teil, beobachte ihn, lasse ihn nicht los. Kannst Du da etwas erkennen? 

Es finden K├Ârperreaktionen statt. 

Kannst Du sie beschreiben? 

Da dehnt sich etwas aus ├╝ber den ganzen K├Ârper, Unruhe. 

Da f├╝hlt sich jemand...? 

...nicht mehr wohl. 

Ertappt? 

Ja, ein bisschen, das ist fast wie Nervosit├Ąt. 

Gehe wieder hin zu diesem Teil, beobachte ihn, und schau, ob Du ein Bild von einer Gestalt bekommen kannst, mit der Du sprechen kannst.  

Da taucht vielleicht ein Junge auf in einem Anzug. 

Gut. Und jetzt stelle ihm die Frage, warum er das alles wissen will. 

Er sagt, damit er wichtig ist. 

Damit er wichtig ist. Gut. Warum m├Âchte er wichtig sein? 

Es geht um Kaschierung von... 

...vermeintlichen M├Ąngeln? 

Von Minderwert, ja. Der Mensch, der sieht auch so komisch aus, der Anzug ist so fein aber irgendwie zu gro├č, der passt da gar nicht rein. 

Und er hat das Gef├╝hl, wenn er die Zusammenh├Ąnge endlich verstehen w├╝rde, w├╝rde ihm das Macht verleihen? 

Ich wei├č nicht, das glaubt der gar nicht richtig. 

Er hat also die Hoffnung oder das Bestreben, wenn er gewisse Zusammenh├Ąnge begreifen k├Ânnte, k├Ânnte er sich sicherer f├╝hlen? Nicht mehr so verloren? 

Ja, die Argumentation, das erkl├Ąren k├Ânnen, wichtig sein. 

Gut. Jetzt ├Âffne Dein Herz und bitte ihn, von dem Platz da oben in Deinem Kopf herunter in Dein Herz zu kommen, lade ihn einfach ein, umarme ihn vielleicht noch liebevoll dabei. Will er mitkommen? 

Ja. Und meine Halsschmerzen h├Ąngen auch damit zusammen, habe ich gerade festgestellt, das ist wie ein Tunnel, der da entstanden ist. 

Die Macht des gesprochenen Wortes... Gut. Diese Methode, die wir jetzt gerade hier benutzt haben, damit k├Ânnt Ihr jeglichen Schmerz, den Ihr habt, jegliches Problem, jegliches Bed├╝rfnis, jeglichen Drang genauso behandeln. Dass Ihr eben lokalisiert, wo in meinem K├Ârper sitzt dieses ÔÇ×ProblemÔÇť, Gef├╝hl, Bed├╝rfnis? Und dann versucht, dort hineinzugehen, es zu beobachten, einfach da sein zu lassen. Vielleicht tauchen Bilder auf von Gestalten oder Energien und dann fragt sie einfach, was sie wollen, was sie brauchen von Euch, was ihre Absicht ist, unterhaltet Euch mit ihnen und nehmt sie anschlie├čend mit in Euer Herz. Und wenn etwas nicht in Euer Herz kommen will, dann hei├čt das ÔÇ×WiderstandÔÇť und dann f├╝hlt einfach diesen Widerstand in Eurem Herzen und so kommt Ihr schon ein gutes St├╝ck weiter, um Euch zu kl├Ąren und zu reinigen. Ja. Dann kannst jetzt Deine urspr├╝nglichen Fragen gerne stellen. 

Ha, Ihr habt diese ganze Kraft jetzt rausgenommen, es ist mir jetzt egal, das spielt jetzt sowieso keine Rolle mehr. 

Wie Du m├Âchtest. Es gibt ganz, ganz viele, verschiedene Ebenen und jeder Mensch w├╝rde den Sachverhalt, den wir jetzt hier bringen w├╝rden vielleicht, noch einmal ganz und gar auf seine eigene Weise erkl├Ąren. Das Problem dabei ist, in dem Moment, wo Ihr ein Buch lest, einen Film seht, Euch mit einem Menschen unterhaltet, entstehen in Euren K├Âpfen automatisch Bilder, Eindr├╝cke. Die Bilder und Eindr├╝cke des anderen Menschen, der Euch etwas erkl├Ąrt hat oder des Mediums, von dem Ihr etwas aufgenommen hattet, sind vielleicht ganz andere. Der Mensch Euch gegen├╝ber benutzt seine eigenen Worte, um seine Bilder zu kanalisieren und sie zu Euch zu transportieren, aber was bei Euch in Eurem Kopf ankommt, kann ganz andere Bilder ausl├Âsen als diejenigen, die derjenige hatte, der Euch etwas erkl├Ąren wollte. Nat├╝rlich ist der grundlegende Sachverhalt derselbe, aber Ihr seid dabei auf Eure eigene Interpretationsfilter angewiesen und so entstehen scheinbare ÔÇ×Widerspr├╝chlichkeitenÔÇť, wo gar keine sind. Ihr wollte Euch aber doch jetzt selber finden? 

Gott k├Ânnt Ihr nur in Euren eigenen Herzen finden, niemals ├╝ber den Verstand, niemals im Au├čen, niemals ├╝ber Worte, nur in Euren eigenen Herzen! 

Gott ist wahre, bedingungslose Liebe und wenn Ihr diese Liebe Euch selbst in eurem Herzen entgegenbringen k├Ânnt, dann seid Ihr dabei, Gott zu finden. Das sind sicher jetzt auch wieder Worte oder Floskeln, die wir hier benutzen, aber Ihr m├╝sst es F├ťHLEN, selber erleben, Ihr m├╝sst endlich LEBEN, wirklich leben, Euch nicht das Leben holen ├╝ber den Bildschirm oder B├╝cher oder ├╝ber andere Menschen, sondern Euer eigenes Leben wirklich leben, ganz tief hineintauchen in Eure Gef├╝hle, in Euren K├Ârper, in Euer Empfinden, in Eure Materie. Man k├Ânnte Euch auf ganz viele, verschiedene Arten und Weisen beschreiben, wie eine Blume riecht. Bevor Ihr sie nicht selbst gerochen habt, werdet Ihr niemals verstehen, um was es eigentlich geht. Ihr k├Ânnt dann anderen Menschen erkl├Ąren anhand der Erkl├Ąrungen, die Ihr selbst bekommen habt, wie eine Blume riecht, aber auch sie werden nicht wirklich wissen, wie eine Blume riecht, bevor sie sie nicht selbst gerochen haben.
Habt den Mut, in die Weisheit Eures eigenen Herzens hinabzusteigen und von dort aus die Bilder aufsteigen zu lassen in Euch selbst auf die Fragen hin, die Ihr vom Verstand her habt. Nichts anderes machen wir hier jetzt gerade, indem wir aus dem Herzen heraus etwas bringen, was ohnehin schon vorhanden ist, in jedem Menschen vorhanden ist, insofern er bereit ist, sich mit sich selbst zu befassen!
Probiert es einfach einmal aus: Ihr habt eine Frage. Sie kann Euch selbst betreffen, eine dr├Ąngende Problematik in Eurem Leben betreffen oder auch etwas anderes, geht in Eure Stille, f├╝hlt alles, was gerade da ist und wenn Ihr das Gef├╝hl habt, Ihr seid jetzt wirklich verankert in Euch, dann geht in Euer Herz. Versucht zu empfinden, dass es dort warm wird, dass es Euch durchstr├Âmt, und dann stellt einfach die Frage und denkt nicht mehr dabei. Stellt nur die Frage und wartet, was kommt und Ihr werdet erstaunt sein, was mit der Zeit dort alles auftauchen kann... Und Ihr werdet WISSEN, dass das EURE Wahrheit ist und nichts anderes. 

Stichwort Leben: Da kommt bei mir die Erfahrung, dass viele Menschen gar nicht wissen, was leben wirklich hei├čt. 

Richtig, weil? 

Da kann ich jetzt blo├č von mir wieder ausgehen, weil ich gewohnt war, st├Ąndig nach Konditionierungen zu handeln und das war nur ein ganz geringer Teil oder ├╝berhaupt, dass ich wirklich gelebt habe bisher. 

Was hei├čt leben f├╝r Dich? 

Ja, dass ich das mache, was mir Freude macht, was ich wirklich will, was aus mir herausstr├Âmen m├Âchte. 

Leben hei├čt, jeden Moment Hier und Jetzt zu sein, da zu sein! Mit allem, was da sein m├Âchte, und das kann auch scheinbar ÔÇ×unangenehmÔÇť sein. Leben hei├čt, nicht immer irgendwo anders sein zu wollen, nicht st├Ąndig in die Zukunft zu projizieren oder etwas aus der Vergangenheit zu w├Ąlzen, sondern Hier und Jetzt zu SEIN. 

Ihr macht vielleicht manchmal den Denkfehler, zu glauben, erst wissen zu m├╝ssen, was Euch Freude und Spa├č bereitet, um es dann umsetzen zu k├Ânnen. Das ist aber wieder die alte Falle! Wenn es Euch wirklich und immer mehr gelingen w├╝rde, in dem, wo Ihr eben jetzt gerade seid, mit was Ihr jetzt gerade seid, wirklich DA zu sein, ohne dabei zu denken, w├╝rden sich ganz gravierende Wunder ereignen. Ihr w├╝rdet n├Ąmlich pl├Âtzlich, um mit den Begriffen der alten Welt zu jonglieren, ÔÇ×dimensionsversetztÔÇť sein. Zum Beispiel sitzt Ihr am Computer und macht gerade etwas und dann kommen die innerlichen Stimmen und Gef├╝hle und sagen, dass das, was Ihr jetzt gerade macht, nicht gerade das ist, was Ihr gerade tun wolltet, Ihr w├╝rdet lieber etwas tun, was Euch Freude macht... Ihr k├Ânnt den Spie├č jetzt umdrehen und einfach beschlie├čen, Euch daf├╝r zu entscheiden, das, was Ihr jetzt gerade macht, mit all der Aufmerksamkeit auszuf├╝hren, derer Ihr gerade f├Ąhig seid: Ihr beobachtet Eure Finger, wie sie ├╝ber die Tasten fliegen, Ihr geht in die Muskeln Eurer Augen und betrachtet, wie sie ├╝ber den Bildschirm streifen und welche Bewegungen dabei ausgel├Âst werden, Ihr f├╝hlt die Unterlage, auf der Ihr sitzt und verbindet Euch energetisch damit, Ihr beobachtet, wie Eure F├╝├če gerade am Boden stehen, was in Eurem R├╝cken vorgeht, ob die Schultern angespannt sind und so weiter. Und das geht alles nebenbei, obwohl Ihr konzentriert arbeitet! Und dann, dann kann etwas passieren, n├Ąmlich dass das Gef├╝hl, das vorher da war und die Gedanken, die vorher da waren, obwohl Ihr Euch ja auch scheinbar konzentriert habt, pl├Âtzlich ganz andere werden. Und dass Ihr aus Eurem tiefsten Inneren heraus auf einmal eine Freude empfindet, die vorher gar nicht da war, bei dieser banalen T├Ątigkeit...
Es ist die alte Geschichte: Wenn Ihr das, das Ihr tut, liebt, dann tut Ihr nur noch Dinge, die Ihr liebt, und dann wird es auf einmal ganz selbstverst├Ąndlich, dass Euch alles, was Ihr tut, Euch Freude macht, weil IHR Euch dazu entschlossen habt, die Freude zu SEIN!!! Du wei├čt, Du kannst nichts haben, was Du nicht selber bist! Mit dem Reichtum ist das schon so oft erkl├Ąrt worden: Ihr k├Ânnt nicht davon ausgehen, Ihr habt einen Mangel und seid arm und WENN Ihr einmal reich sein werdet, dann werdet Ihr Euch anders f├╝hlen! Ihr wisst genau, Ihr k├Ânntet jemandem viel, viel Geld geben und er wird sehr schnell wieder soweit sein, wie am Anfang, weil er sein Grundgef├╝hl des Mangels nicht geheilt hat und die Materie sich IMMER nach Euren Grundgef├╝hlen und Botschaften richtet. Die L├Âsung w├Ąre, sich da, wo man gerade ist, egal wo, reich zu f├╝hlen oder eben auch gl├╝cklich oder freudig und im Frieden und Ihr zieht dann nur noch Dinge an, die Euch gl├╝cklich machen oder Freude machen oder eben Geld oder F├╝lle. Das geht gar nicht anders!
Also? Wie w├Ąre dann der Weg, herauszufinden, was einem Freude macht? Es ist eine Ver├Ąnderung im Bewusstsein notwendig, eine einfache Entscheidung. Das hei├čt aber auch, Situationen, die man unbedingt ver├Ąndern m├Âchte, wo man merkt, da f├╝hlt man sich ├╝berhaupt nicht mehr wohl, einfach zu verlassen, diesen Mut einfach zu haben, sich davon zu trennen, loszulassen. Das hei├čt auch, in Situationen, die man nicht ├Ąndern kann oder will, zu verweilen, mit ganzem Herzen und vollem Bewusstsein, aber deswegen nicht mehr ungl├╝cklich zu sein. Also sind hier Entscheidungskr├Ąfte gefragt und gefordert: M├Âchtest Du das, was Du jetzt gerade tust, wirklich? Dann tue es, mit Hingabe, mit Liebe, mit Freude und es wird sich verwandeln oder aber m├Âchtest Du es absolut nicht, dann lasse es einfach sein und mache etwas anderes. Aber wer ist letztendlich daf├╝r verantwortlich? DU SELBST!
Ihr habt vorhin dar├╝ber gesprochen, dass Menschen immer Ver├Ąnderungen haben wollen, aber nichts daf├╝r tun. Die anderen Menschen sollen sich ├Ąndern, die Umst├Ąnde sollen sich ├Ąndern... Wie findet man Freude? Freude kann nur in Deinem eigenen Herzen entstehen, n├Ąmlich Deine eigene Freude ├╝ber das, was DU BIST!  

Du darfst Dich ├╝ber Dich selbst freuen! 

Wenn Du Dich ├╝ber Dich selbst freuen kannst, wenn Du Dich sein lassen kannst, egal, wie Du gerade bist oder was gerade ist, dann verwandelst Du Deine Welt von innen nach au├čen in pure Freude. Wenn Du alles bist, was ist, dann kann Dir nichts im Au├čen Freude bringen oder schenken, sondern die Freude kannst Du nur SEIN und dann ist alles, was Dir entgegenkommt, pl├Âtzlich Freude!
Ihr kennt das doch alle: Ihr steht am Morgen auf, seid gut drauf, unbeschwert, gut gelaunt, freut Euch auf den Tag, und Euch begegnen an diesem Tag sonderbarer Weise auch nur fr├Âhliche Menschen, es passieren nur gute Dinge und so weiter. Aber es gibt auch die Tage, an denen Ihr aufsteht, und alles ist grau. Und genau dann begegnen Euch auch nur ÔÇ×graueÔÇť Menschen, ÔÇ×graueÔÇť Umst├Ąnde... Und genauso ist es mit Eurem Leben. Wenn Ihr in Eurem eigenen Herzen die Freude gefunden habt, und dazu m├╝sstet Ihr die Kiste aufmachen und schauen, was da drinnen ist (und ganz tief unten ist IMMER Freude, denn das ist Eure Natur!), dann gibt es die Frage nicht mehr, was w├╝rde mir Spa├č machen, was w├╝rde mich gl├╝cklich machen, weil das von selbst auf Euch zukommt, aus Eurem Herzen heraus! Ihr empfindet dann auch Dinge, die Euch sonst vielleicht nicht so behaglich waren, pl├Âtzlich ganz anders, es regt Euch nichts mehr auf, Ihr seid weit, offen und in der Liebe, WEIL Ihr Euch selbst liebt. Und das ist das ganze Geheimnis!
Ihr k├Ânnt Euch all Eure W├╝nsche erf├╝llen, wenn sie aus dem Herzen kommen, gerne, jederzeit! Tut es einfach! Wenn Ihr ans Meer fahren wollt, dann fahrt dorthin. Aber wir sagen Euch eines: Wenn Ihr mit Eurem Selbsthass ans Meer fahrt und dann dort sitzt, dann wird es nicht lange dauern, bis der Verstand wieder anf├Ąngt, Gedanken einzustreuen und Euch AM MEER ungl├╝cklich zu machen! Es geht also nur ├╝ber die innere Arbeit, ├╝ber Euer Bewusstsein. Ist das soweit verstanden? 

Ja. Kann man Freude ├╝berhaupt finden? Sicher nicht, man kann nur Freude sein, das ist schon klar. 

Ihr habt also immer, in jedem Moment Eures Lebens, die Macht, Euch zu entscheiden f├╝r Liebe oder Angst. Es ist eigentlich ganz einfach. Und dann ist das, was Ihr eben vielleicht als unangenehm empfunden habt, pl├Âtzlich gar nicht mehr so unangenehm. Es ist nicht leicht f├╝r Menschen, die bis jetzt geglaubt haben, sie h├Ątten keine andere Wahl, diese Wahlfreiheit in Anspruch zu nehmen oder ├╝berhaupt daran zu glauben, aber es IST so, wir versichern Euch das. Nichts und niemand hindert Euch an irgendetwas, au├čer die Grenzen, die Ihr Euch selber setzt. Entscheidet Euch daf├╝r, Euch zu lieben und an Euch zu glauben, egal, was im Au├čen geschieht. Entscheidet Euch immer f├╝r Euch, immer und immer wieder. Seid bewusst, seid wachsam! Ihr werdet tausend Mal am Tag in die alte Opferschiene zur├╝ckrutschen: ÔÇ×Ich kann ja nichts machen, weil...!ÔÇť. Und dann erinnert Euch wieder, holt Euch sofort wieder zur├╝ck: ÔÇ×Nein, ich bin kein Opfer! Ich kann mich jetzt entscheiden, die Situation anders zu sehen!ÔÇť. Und wenn Ihr Euch entscheidet, die Situation anders zu sehen, ver├Ąndert sich auch die Situation! Ihr k├Ânnt aus einem Mahl ein Festmahl machen oder dasitzen und Euch dar├╝ber beschweren, weil dieses oder jenes nicht... Ihr k├Ânnt auch aufstehen und gehen und woanders essen, aber es ist EURE Entscheidung! Vergesst das niemals... Was macht Dich gl├╝cklich? Wobei f├╝hlst Du Dich wohl? 

Das kann man nicht so pauschal sagen. Oft einfach nur in der Sonne zu sitzen und sich zu freuen ├╝ber die V├Âgel. 

Und dann gibt es den anderen Teil, der dann wieder anf├Ąngt zu schleifen, wir haben schon oft dar├╝ber gesprochen. 

Ja, der schleicht sich dann wieder ein und treibt und beschwert sich und versucht, sich wichtig zu machen. 

Und der sitzt eben in DEINER Kiste, ja? Aber nichts im au├čen hindert Dich daran, das zu tun, was Dir Freude macht. Also? In die Kiste hinabsteigen, Herz ├Âffnen, beobachten, f├╝hlen... Es ist eben jetzt einfach so, dass diese ÔÇ×ArbeitÔÇť dringend gemacht werden muss, aber es lohnt sich!