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„WO“ GENAU EREIGNET SICH
DAS NEUE ZEITALTER?
(Und wie kommt man „hin“?)

 

Guten Tag! Nun, Ihr seid etwas ĂŒberrascht ĂŒber den Druck, die Turbulenzen, die momentan aufsteigen, ja? Turbulenzen geschehen eigentlich ĂŒberhaupt NUR im Inneren. Wir hatten Euch ja schon lange Zeit darauf vorbereitet, dass diese Zeit kommen wĂŒrde und Ihr habt Euch – witzigerweise – dabei automatisch vorgestellt, dass es hauptsĂ€chlich im Außen geschehen mĂŒsste, was es natĂŒrlich auch parallel dazu tut, weil IHR macht es ja aus Euch heraus, indem eben sogenannte UmwĂ€lzungen oder Katastrophen oder Kriege da sind, aber wo eigentlich findet das Ganze denn statt? Letztendlich ja in EUCH und Ihr seid diejenigen, die das nach außen projizieren.

WO also findet ein Neues Zeitalter, eine neue Zeit, Erkennen, Auflösung, Heilung, Weitwerden, statt, wo KANN es nur stattfinden?

IN EUCH! 

Wir sagten Euch auch, dass alles, was Ihr bis jetzt eben ĂŒber die ganze letzte Schaffensperiode nach außen projiziert hattet, und es war eine sehr, sehr lange Zeit fĂŒr menschliche VerhĂ€ltnisse, jetzt auf EUCH zurĂŒckkommt. Wir haben immer gesprochen von den Anteilen, die integriert werden sollen, von den Schatten, von Euren Wert- bzw. Vorurteilen, von Euren KĂ€mpfen und BemĂŒhungen im Außen um Erfolg, Überleben, Geld, Job, Angst vor dem Tod, Friedensbewegungen, Hunger, Dritte Welt, Spenden, Hilfsprojekte, das alles fand im Außen statt. Und wenn Ihr nun sinngemĂ€ĂŸ und logisch diesen roten Faden verfolgt, MUSS also alles, was Ihr eben bis jetzt nach außen projiziert hattet (DA ist der Krieg, DAS sind die Bösen...), IN EUCH selber stattfinden und Ihr spĂŒrt es jetzt auch!
Noch einmal ganz deutlich: Jetzt ist auch, nachdem sich diese Entscheidung in Euch vollzogen hatte, ob Ihr bleiben oder gehen wollt, Eure Entscheidung letztendlich durch diese KĂ€mpfe noch einmal aufgerufen:  

„Will ich wirklich leben oder will ich weiterhin, dass mein Leben PASSIERT?“

Wenn ich wieder ins Außen gehe (wir sprechen hier nicht vom Bitten um Hilfe, wenn es Euch schlecht geht oder wenn Ihr Euch gegenseitig Mut macht oder GefĂŒhle austauscht), also wieder Fragen nach AUSSEN stelle, woher das nun wieder kommt, wann das endlich aufhören wird usw., geht Ihr wieder den alten Weg, wieder ins Außen und ĂŒbernehmt wieder nicht die Verantwortung fĂŒr Euch selber.
Noch einmal: Alles, was Euch widerfĂ€hrt, und seien es „nur“ GefĂŒhle, körperliche PhĂ€nomene, UmstĂ€nde im Außen, kommt aus Euch selbst heraus und in Euch selbst ist der einzige Ort, wo Ihr dies auch wieder auflösen könnt, anschauen könnt, nach Hause holen könnt, GANZ werden könnt!
Wenn Ihr Euch vorstellt, Ihr habt damals, als Ihr den Planeten geschaffen habt, um ein TeilstĂŒck des Prozesses herauszugreifen, AUS EUCH HERAUS etwas gesetzt, um Materie und Form zu schaffen, um Euch darin involvieren zu können, also so zu tun, als ob Ihr nicht die sein wĂŒrdet, die Ihr seid, um das wirklich live zu erfahren. Und da ist es doch eigentlich auch wieder ganz logisch, um den lieben Verstand mit einzubeziehen, dass Ihr nun den Prozess rĂŒckwĂ€rts vollziehen mĂŒsst, dass Ihr das, was Ihr von Euch gegeben habt, um etwas zu ermöglichen, nun, wenn Ihr zurĂŒckgehen wollt, wieder IN EUCH aufnehmen mĂŒsst, oder?
Seid ehrlich! Entscheidet Euch dafĂŒr, ob Ihr wirklich „ja“ zu Euch selbst und Eurem gesamten Leben sagt oder nicht. Was gibt es da immer noch, wogegen Ihr Euch in Euch selber wehrt? Habt Ihr es immer noch nicht fertig gebracht, „nein“ zu sagen oder Eure TrĂ€ume zu verwirklichen? Also einfach zu tun in eigener Verantwortung, was auch immer Ihr fĂŒhlt, ohne auf einen anderen oder etwas zu projizieren, das Euch das nicht tun lĂ€sst??? Holt es Euch, tut einfach, macht einfach, ohne groß darĂŒber nachzudenken! Denn wenn Ihr darĂŒber „nach“denkt, dann seid Ihr wieder nicht mehr im Augenblick und handelt nicht mehr spontan. Noch mehr raus aus Eurem Verstand, aus diesem Trennungsmuster, aus der alten Angstorientierung! 

Zeigt Euch!

Es kann Euch jetzt nichts mehr geschehen!

FĂŒhlt Eure GefĂŒhle! Denkt nicht ĂŒber Eure GefĂŒhle nach!!! 

FĂŒhlt sie einfach, geht in Euch, seht, was Ihr braucht und öffnet Euer Herz dafĂŒr. Schaut Euch alles, was jetzt kommt, und es kommt ziemlich dick, das können wir Euch sagen, wirklich genau an, nehmt es als Geschenk, das Ihr Euch selber da hingesetzt habt, um endlich ganz zu werden! So schrecklich es auch aussehen mag, so sehr Ihr wieder dazu geneigt seid, abzuschieben, ob es nun die Leber sein könnte, die Wechseljahre oder doch die „UmstĂ€nde“, ob Ihr nicht vielleicht doch zum Arzt gehen solltet, weil irgendein Organ ĂŒberreagiert, Ihr vielleicht nicht in Ordnung sein könntet, Krebs haben könntet...  Jede UnpĂ€sslichkeit hat irgendeine Botschaft fĂŒr Euch! Alles, bitte ALLES, was körperlich in Euch ablĂ€uft, ist GefĂŒhl, abgespeichert, blockiert, hat eine Botschaft.
NatĂŒrlich ist es manchmal wichtig und lebensrettend, sich zu einem oder Helfer zu begeben, das mĂŒsst IHR SELBST entscheiden, manchmal gibt es die Frage eben nicht mehr, weil der Druck zu groß wird, weil eben etwas schon so akut geworden ist, dass man eben nur noch handeln kann, indem man von außen gesehen etwas entfernt oder durchtrennt oder wie auch immer, aber letztlich mĂŒsste es eigentlich nicht so weit kommen, wenn Ihr nur bei Euch bleiben könntet und erkennen, dass alles, was Euch schmerzt, piesackt, drĂŒckt, zerrt oder wie auch immer, einfach etwas ist, das Euch etwas ĂŒber Euch selbst mitteilen will, das Euch etwas zu sagen hat.
Ja, um die Frage gleich vorwegzunehmen, wenn ein Organ wirklich entfernt wird, ist es tatsĂ€chlich so, dass die anderen Organe dann die jeweiligen Aufgaben versuchen so gut es geht zu ĂŒbernehmen, z.B. die Sekretionen der GallenflĂŒssigkeit, genauso wie es in einer Familie oder in einer Lebensgemeinschaft ist, wenn ein Teil, auf den etwas projiziert wurde, geht, mĂŒssen die anderen Teile den Anteil, den sie auf dieses Mitglied projiziert haben, wieder selber ĂŒbernehmen. Letztendlich handelt es sich immer wieder nur um Euch selber.
Dann mĂŒssten wir als nĂ€chstes die Frage stellen, nachdem Ihr momentan solch heftige GemĂŒtsbewegungen habt, vor allem auch Angst, nackte Angst, vor was Ihr Euch denn eigentlich so fĂŒrchtet? Und die folgerichtige Antwort kann in diesem Falle dann nur sein, wenn Ihr mitgedacht habt: VOR EUCH SELBER!

Genau!

Davor, erfolgreich zu sein, Eure eigene Macht (ĂŒber Euch selber) in Anspruch zu nehmen, entscheiden zu können, was Ihr nun wollt oder nicht, Eurer eigenen GrĂ¶ĂŸe, Weite, Unendlichkeit.
Ihr habt momentan sehr viele Probleme mit dieser Enge in Euch, mit den Themen der ersten drei Chakren. Ihr spĂŒrt, dass Euch etwas droht zu ĂŒberwĂ€ltigen, jedenfalls fĂŒhlt es sich so an, es kocht von unten hoch... Es „kocht“, deswegen hoch, weil da Enge ist, weil gewisse EngpĂ€sse da sind, die Ihr Euch selber – im ĂŒbertragenen Sinne – im Leben nicht getraut in Angriff zu nehmen. Ihr schĂ€mt Euch immer noch fĂŒr das, was Ihr seid, Ihr vergleicht Euch immer noch, Ihr wertet immer noch und Ihr habt immer noch die imaginĂ€re Angst vor Strafe.
Diese Energien, die momentan aufsteigen, berĂŒhren Eure alten, wunden Punkte und holen alle verdrĂ€ngten GefĂŒhle hervor, und nicht nur die aus dieser einen Lebensspanne...! Sie schmerzen oder Ihr empfindet das als Stromspannung, die durch die Nerven und Glieder fĂ€hrt, es reißt und zieht, der Kopf ist vernebelt, das Herz klopft, die Muskeln schmerzen... Ihr empfindet das deswegen so, weil es eben eng ist. Wenn Ihr es schafft, einfach aufzumachen, das Ganze da sein zu lassen, ins Fließen zu kommen, Euch EUCH SELBER zu ergeben, könnte sich etwas, das Ihr vorher als Schmerz oder Enge empfunden habt, plötzlich ganz anders anfĂŒhlen! Plötzlich hĂ€ttet Ihr einen enorm grĂ¶ĂŸeren Teil dessen, was Ihr in Wirklichkeit seid, zur VerfĂŒgung, nĂ€mlich Energie, die IHR SEID!
Das macht Euch aber nun auch schon wieder Angst, denn z.B. wenn Ihr es schaffen könntet, Eure TrĂ€ume zu leben, einfach zu tun, was Ihr im Herzen als Freude empfindet, also spontan zu handeln, dann könnte es ja sein, dass das mit unangenehmen Folgen verbunden ist! Und das ist der Hinweis auf Eure nĂ€chsten Ängste, z.B. dass dann ein Familienmitglied, ein Partner, ein Kollege nicht mehr mit Euch mit kann oder das, was Ihr tut, nicht fĂŒr in Ordnung findet, letztendlich habt Ihr dann also Angst davor, etwas zu verlieren, verlassen zu werden, nicht mehr gemocht zu werden.
Dieses GefĂŒhl wiederum, wenn Ihr dieses ganze Szenario durchspielt, ist ja auch wieder nur ein kleines Gipfelchen auf einem riesigen Berg der nĂ€chsten Angst: Was passiert denn, wenn nun derjenige, der es nicht gut findet, was ich tue (und das ist ĂŒbrigens SEINE Sache, nicht Eure!), mich verlĂ€sst? Oh! Dann kann das zur Folge haben, dass ich plötzlich alleine bin, dass da niemand mehr ist, der mich lieben kann, der mich stĂŒtzt! Also die nĂ€chste Angst wĂ€re die Angst vor dem Alleinsein, oder? Weil, was steckt hinter der Angst vor dem Alleinsein? Die Angst, dann plötzlich mit sich selber konfrontiert zu sein, denn wenn Ihr mit Euch selber alleine seid, wenn Ihr nicht mehr projizieren könnt, mĂŒsst Ihr Euch den Herausforderungen, die sich dann stellen, in Form von Euren eigenen, ungeliebten GefĂŒhlen oder Situationen des tĂ€glichen Lebens, selber stellen, Ihr könnt Euch nicht mehr verstecken, Ihr könnt auch nicht mehr sagen, Ihr könntet dieses oder jenes nicht tun, weil...
Und die Angst vor dem Alleinsein, welche Angst steckt denn da nun schon wieder dahinter? Getrennt von Gott sein, ausgestoßen, abgeschnitten von der Liebe, isoliert? Warum? Na ja, irgendetwas muss diesen Zustand doch verursacht haben, dieses getrennt sein, oder? Das ist doch nicht Euer Urzustand, das fĂŒhlt Ihr deutlich. Seid Ihr am Ende nicht also doch schuldig???
Ja, das werdet Ihr in der nĂ€chsten Zeit auch noch feststellen: Die Geschenke, die auf Euch zukommen in Form von UmstĂ€nden, Situationen und GefĂŒhlen, haben in aller erster Linie mit Eurem vagen GefĂŒhl der Schuld zu tun. Ihr werdet Euch in verschiedenen Varianten schuldig oder unfĂ€hig fĂŒhlen. Und DA bitte geht hinein! Da fĂŒhlt hinein und dann seht, was geschieht.

Beziehungen in jeglicher Form. Noch einmal ganz deutlich: Ihr projiziert stĂ€ndig auf den (oder die) anderen in jeglicher Form. Werdet Euch noch viel mehr darĂŒber bewusst! Geht noch liebevoller mit Euch um, indem Ihr Euch einfach in den Arm nehmt, wenn Ihr merkt, dass GefĂŒhle in Euch hochkommen wollen, und Ihr dazu geneigt seid, sie einfach nach außen zu werfen. Artikuliert Euch, öffnet Euch, sprecht darĂŒber, was in Euch vorgeht, SAGT DIE WAHRHEIT und Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie viel von der Zeit, die Ihr bis jetzt schon damit verbracht habt, Eure GefĂŒhle zu verdrĂ€ngen, aus Angst, dann verlassen oder bestraft zu werden, Ihr nun zur VerfĂŒgung habt, um sie fĂŒr freudvolle Co-Kreationen zu verwenden, wahre FĂŒlle zu erleben, bedingungslose Liebe zu spĂŒren.

Die Liebe, nach der alle Menschen suchen (die wohl gemerkt aber IMMER da ist!!!), die könnt Ihr erst erkennen und leben, wenn Ihr es schafft, Euer Herz in einem fort offen zu halten, auch und wenn Ihr gerade an Traumas arbeitet, an GefĂŒhlen arbeitet, die schmerzen, die „scheinbar“ durch den anderen verursacht worden sind und trotz allem, was ablĂ€uft, dazu fĂ€hig seid, den oder das „Andere“ in den Arm zu nehmen.

Einfach die Verantwortung zu ĂŒbernehmen und den Willen zu bekunden, nicht an dem Konzept der Trennung festzuhalten, sondern an der Tatsache der Einheit! So sehr viel Schmerzen es manchmal verursache mag, die Bereitschaft, offen zu bleiben, die muss von Euch kommen, von Eurem Willen, und dann gibt es ĂŒberhaupt kein Hindernis mehr. Wer oder was könnte Euch dann noch aufhalten, die zu sein, die Ihr seid? Einfach zu lieben, einfach offen zu sein...
Denn wenn Ihr es nĂ€mlich schafft, EUCH SELBST GEGENÜBER offen zu sein, indem Ihr Eure GefĂŒhle fĂŒhlt, sie annehmen könnt, Euch nicht mehr dafĂŒr verurteilt und sie nicht mehr nach außen projizieren mĂŒsst, muss automatisch geschehen, dass Ihr damit auch fĂŒr alles andere offen seid, denn es gibt ja gar nichts anderes!!!

Das Lösen vom Problemen. Ihr seid so oft geneigt zu sagen „Ja, wir haben hier ein Problem!“ Du siehst das so, aber ich sehe das so und es entsteht ein Konflikt daraus. Ihr wisst dann einfach nicht, was Ihr TUN sollt und habt das GefĂŒhl, festzustecken. Also: ES GIBT KEIN PROBLEM!!! Der Verstand möchte nur wieder eines daraus machen! SEID MIT DEN GEFÜHLEN, DIE DIESER KONFLIKT IN EUCH AUSLÖST!!! Ohne darĂŒber nachzudenken. Und Ihr werdet feststellen, wenn Ihr es wirklich durchgeht, durchfĂŒhlt, dass das Problem, das bis jetzt ein Problem war, dann gar nicht mehr existiert. Auf einmal tun sich neue Wege auf, es kommen neue GefĂŒhle, KreativitĂ€t taucht auf, Freude kommt, Weite kommt und das, worauf Ihr eigentlich herum gehackt habt, das, was Euch wie eine Mauer vorkam, das Ă€ndert sich plötzlich und Ihr stellt fest, dass Ihr nicht einmal daran DENKT!!!

Hört auf, aus allem, was Euch begegnet, ein Problem zu machen.

Auch wenn es Euch so vorkommt, als ob Ihr zu wenig Geld haben wĂŒrdet, ein Problem mit Eurem Auto habt, mit der SteuererklĂ€rung, egal was, macht einfach kein Problem daraus. Sagt „DANKE“, nehmt Eure eigene Schöpfung an, fĂŒhlt das GefĂŒhl, das dabei auftaucht, lebt einfach Euer Leben und wehrt Euch nicht schon wieder dagegen und versucht damit nur, es zu ÜBERleben!!! „Danke“, GefĂŒhle fĂŒhlen, fertig. Ihr werdet feststellen, dass sich die Dinge dann oft wie von Zauberhand auflösen werden. Immer nur der Glaube daran, dass da ein Problem sei, Eure Projektion dieses „Problems“ weiterhin in die Zukunft lĂ€sst Euch immer und immer wieder die gleichen Gegebenheiten erleben! Ihr macht das schon soooo lange! Es gibt kein Problem, wo Ihr kein Problem seht!
Zum Beispiel auch die Projektion: „Ich habe so und so viele Schulden, es dauert nach logischen Überlegungen und nach dem momentanen Stand meiner Einnahmen bestimmt 26,5 Jahre, bis ich es geschafft haben werde, diese Schulden jemals abzubezahlen, es sei denn, es kommt nichts dazwischen, denn wenn noch etwas dazwischen kommt, dann kann ich mich gleich erschießen!“ Das ist der blanke, pure Verstand. Ein nach außen projiziertes Zukunftsdenken, das man Angst nennt.
Da kommen dann die Stimmen, die sagen, aber das seien aber Fakten, das seien Gegebenheiten, hier sind die Zahlen!
Meine Lieben: Ihr glaubt immer noch nicht an Euch selbst! Ihr glaubt immer noch, dass so etwas wie der Staat, das Finanzamt, andere Menschen, Eure Eltern oder Partner Macht ĂŒber Euch hĂ€tten und dass etwas so ablaufen mĂŒsste, wie es bis jetzt eben immer ablaufen ist...
Ihr sollt nicht den Kopf in den Sand stecken und verrĂŒckte Dinge tun, nein. Wenn Ihr nur fĂŒnf EURO habt, um sie auszugeben, dann gebt sie aus, aber nicht mehr. Richtet Euch nach den Gegebenheiten. Aber fallt nicht mehr auf Eure Gedankenspiele herein, die Euch in Dramen einwickeln, die Ihr selber inszeniert, nur damit Ihr dann sagen könnt: „Ja, ich bin ja Opfer!“
Und dann werdet Ihr meist wĂŒtend, vor allem wĂŒtend auf Euch selber, weil wenn das alles stimmt, was in den Channelings steht und wenn das alles stimmt, was ich ĂŒber Reichtumsbewusstsein weiß und ich habe es immer noch nicht geschafft, meine Schulden abzubezahlen, was MUSS ich dann sein??? Ein Versager. Und damit schuldig und schlecht. Oder: „Jetzt habe ich es endlich gewagt, meinem Mann (meiner Frau) die Meinung zu sagen und ein Tonstudio aufzumachen, also ein Leben zu leben, das ich mich frĂŒher nicht getraut hĂ€tte, wieso werde ich ausgerechnet jetzt krank? Da muss es also doch etwas geben, das mich abhĂ€lt oder bestraft...“
Es ist ganz wichtig, Euch immer wieder auf diesen einzigen Boden zu stellen, den es in Wirklichkeit gibt: IHR SELBER.  

Nehmt Euch endlich an, so wie Ihr seid! 

Liebt Euch, nehmt Euch in den Arm. Setzt Euch nicht wieder Ziele oder Vorstellungen und die Bedingung, wenn Ihr dieses oder jenes nicht erreichen werdet oder dieses oder jenes nicht begreifen könntet, DANN... Ihr fallt immer wieder darauf herein, dass Ihr Euch selber schlecht und fertig macht, dass Ihr Euch im Grunde Eures Herzens als unfÀhig oder schuldig bezeichnet. Bitte hört auf damit!
Das Leben, das Ihr selber erfahren wolltet, wozu Ihr das ganze Spiel veranstaltet habt, ist so schön und so kostbar und pure, reine Freude, bedingungslose Liebe! Schreckt nicht mehr davor zurĂŒck. Macht die Arme auf und nehmt alles an, was auch immer kommen mag und macht ein Fest daraus!
In den nĂ€chsten Wochen werdet Ihr die Gelegenheit dazu haben, wirklich zu den tiefsten GefĂŒhlen vorzudringen, die Ihr jemals in Eurer Existenz erfahren konntet. Und wenn Ihr da nicht durchgeht, wenn Ihr wieder abbiegt (ACHTUNG: Drohung!)...

...genau das habe ich mir jetzt auch gedacht! 

...dann passiert eigentlich nur eins: Ihr verpasst Euch selber! Das heißt nicht, dass Ihr Euch nicht mehr treffen werdet, aber Ihr habt ein „Date“ dann nicht genutzt. Entscheidet Euch, mit aller Liebe fĂŒr Euch.
Fangt zum Beispiel auch einmal an, aus einer so tierisch ernsten, dramatischen Situation, wenn alles so furchtbar ernst zu sein scheint und nur „Mist“ daher kommt und man dann auch noch vom Partner oder vom Chef irgendetwas an den Kopf geworfen bekommt, was man als Gemeinheit bezeichnet, die witzige Seite an der Sache zu sehen, dass Ihr Euch immer nur mit Euch selber unterhaltet! Dass Ihr Euch selber an der Nase herumfĂŒhrt. Nehmt es nicht immer ganz so tragisch und ernst, seht es einfach als Herausforderung:  

„Lasst uns sehen, wie wir diese Situation in Freude verwandeln können!“ 

Dann kommt sofort die nĂ€chste Frage, ob die anderen Menschen uns nicht fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€ren werden, wenn wir lachen angesichts einer Situation, wo man eigentlich weinen mĂŒsste und traurig sein...? Es kann Euch nichts mehr dergleichen geschehen! Diese alten UrĂ€ngste, die jetzt auch noch einmal auf Euch zukommen, durchlebt sie einfach. 

Es wird Euch niemand mehr etwas dafĂŒr tun, dass Ihr die seid, die Ihr seid!

Weil nĂ€mlich indem alles jetzt zu Euch zurĂŒckkommt und Ihr selber die Verantwortung fĂŒr alles ĂŒbernehmt, Ihr diejenigen selber die einzigen sein könntet, die sich selber etwas tun. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Indem es frĂŒher möglich war aufgrund der materiellen Gegebenheiten und der Schwingungsfrequenzen etwas nach außen zu projizieren, kam es auch von dort als Strafe oder Bedrohung auf Euch zurĂŒck, das geht jetzt nicht mehr. Ihr habt es, wenn, dann nur noch mit Euren eigenen unmittelbaren gedanklichen Auswirkungen zu tun. Wenn Ihr wisst, dass das Ganze wirklich nur noch aus Euch selber kommen kann und Ihr sicher seid, Ihr seid wirklich sicher, was könnte Euch noch geschehen? Es ist jetzt alles gut, so dramatisch es auch aussehen möge.

Ja, dann greifen wir kurz noch die Frage zur BlutgruppendiĂ€t bzw. Makrobiotik auf: Jeder ist fĂŒr sein eigenes Leben verantwortlich. Niemand sollte sich dafĂŒr schuldig fĂŒhlen, wenn er das IST (isst), was er ist (ist). Denn das ist ein Trick, der im großen wie im kleinen schon immer gut funktioniert hat: Manipulation, indem man dem Anderen die Verantwortung in die Schuhe schiebt, die man selber zu tragen hĂ€tte. Makrobiotik ist eine sehr alte, umfassende ErnĂ€hrungsweise, die allerdings nur fĂŒr die Menschen geeignet ist, die sich erstens dazu hingezogen fĂŒhlen (warum wohl?) und zweitens eine ganz bestimmte geistige Haltung haben. In bestimmten Gegenden der Erde entstanden natĂŒrlicherweise, indem verschiedene Sternensaaten herabgestiegen sind, auch ganz verschiedene ErnĂ€hrungs-, Glaubens- bzw. Denkgewohnheiten. Eine bestimmte Form der ErnĂ€hrung ist nichts anderes, als ein Ausdruck der innen liegenden Denkgewohnheiten. Was man also zu sich nimmt, entspricht der geistigen Haltung. Und auch wenn man nichts zu sich nimmt, entspricht das ebenfalls einer geistigen Haltung. Eine BlutgruppendiĂ€t, das hat sicher was, aber was wollt Ihr damit erreichen? Wollt Ihr Euch praktisch nur noch Dinge zufĂŒhren im Außen, die fĂŒr Euch „nĂŒtzlich und gut“ sind? Was ist dann mit Euren Ängsten, Euren Auseinandersetzungen, Euren Konflikten, wenn Ihr nur noch einen Teil als gut und wertvoll akzeptieren wollt? Also, um es kurz zu sagen: Folgt Eurer eigenen Stimme, nehmt das zu Euch, was auch immer Ihr fĂŒr richtig haltet. Und bitte hört auf, etwas verallgemeinern zu wollen! Es gibt nichts, was letztendlich alleinig glĂŒcklich- und seligmachend bzw. gesundmachend ist. Es gibt kein Zaubermittel! Weder auf dem Sektor der Nahrung noch in der Naturheilkunde noch sonst wo. Übernehmt die Verantwortung fĂŒr Euch selber! Horcht in Euch hinein, was Euer Körper will, und das nehmt. Mehr Vorschriften und Regeln gibt es hierzu nicht. Möchtest DU auch etwas sagen? 

Hi, hi, das hat sich alles erĂŒbrigt! Die Organfrage ist mir sowieso auf den Lippen gelegen, aber trotzdem: Man kann sicherlich materiell ein Organ entfernen, aber feinstofflich ist es doch nach wie vor vorhanden. Der Körper stellt doch ein komplettes Universum dar. Das ist ja dann, als ob ich einen Teil des Universums zerstören wĂŒrde, oder? 

Es ist ja deswegen nicht mehr nicht da! Geht das ĂŒberhaupt? 

Es ist in anderer Form vorhanden? 

Die Form kann sich wandeln. Das ist wie beim Tod Eures physischen Körpers. Deswegen ist er ja nicht weg, nur Ihr habt die Form gewandelt. Auch die Physis als solche löst sich auf und stellt sich wieder dem Gesamtkreislauf zur VerfĂŒgung. Und genauso ist das auch zu sehen, wenn Ihr den Körper als Universum betrachtet: Ihr nehmt einen Teil und wandelt seine Form einfach um. Das hat sicher Auswirkungen auf die gesamten, auch noch so kleinsten Teile im ganzen restlichen Universum, ja. Und es muss dann eben genau das, was damit erreicht werden sollte, auf eine andere Stelle verlagert werden, denn wenn etwas nicht aufgelöst und integriert ist, sondern eben nur verlagert worden ist, dann muss sich die Energie mitverschieben, die ist deswegen nicht weg, sie hat keine neutrale Ladung, wie es im Falle desjenigen wĂ€re, der seine GefĂŒhle fĂŒhlt, sie kommen, sie gehen und lösen sich wieder auf, sondern sie sind immer noch sogenannt „negativ“ befrachtet und verlagern lediglich ihren Standpunkt.
Es ist oft so, dass bei Menschen, die glauben, dass sie eigentlich nichts fĂŒhlen, die GefĂŒhle schon sehr, sehr tief verkristallisiert sind, sich eben irgendwo abgelagert haben. Ihr seht das auch oft in Eurer Umgebung, wenn jemand kommt und sagt, er habe solche Schmerzen in den Fingern und in den Gelenken und da und dort zieht es... Ja natĂŒrlich, fĂŒr den nicht so weit blickenden Menschen sind das kranke Körperteile, aber fĂŒr den bewussten Menschen sind das Energien, die eingesperrt worden sind, kristallisiert sind. Wenn Du den Menschen fragen wĂŒrdest, ob er sonst noch irgendwelche seelischen Probleme hĂ€tte oder etwas, das ihn beschĂ€ftigen oder belasten wĂŒrde, dann wĂŒrde er sagen „Nein, eigentlich nicht, ich möchte nur gesund sein, ich möchte nur, dass diese Schmerzen endlich verschwinden!“. Also hat er ĂŒber lange, lange Zeit in seiner Lebenseinstellung, in seiner Lebensweise, in seiner Haltung dem Leben gegenĂŒber, irgendetwas versĂ€umt, er wollte etwas nicht wahr haben, ist etwas ausgewichen. Warum? Diesen Kreislauf haben wir vorher schon beschrieben, nĂ€mlich weil dadurch sein „GefĂŒge“ in Gefahr geraten wĂ€re, es hĂ€tte irgendwelche Ängste ausgelöst, die er glaubte, nicht ĂŒberleben zu können. Also musste er es immer weiter verdrĂ€ngen, was ja auch ein Schutzmechanismus der Psyche ist. Und dann sitzt das alles irgendwo fest. Man kann es dann operieren, amputieren, wegschneiden, aber der Schmerz ist letztendlich nur verlagert auf eine andere Ebene!
Das ist auch der Grund, warum Ihr durch irgendeine Art von Tod niemals Eurer eigenen Energiethematik entgehen könnt. Es ist nichts Schlimmes dabei, Ihr seid schon so oft gestorben, es ist kein „Problem“, aber Ihr entgeht damit nicht dem, was in Euch ist, Ihr könnt niemals lange vor Euch selber weglaufen!
Es ist oft bei Menschen, die ihre GefĂŒhle schon sehr kristallisiert haben, nicht so gut, sie zu „piesacken“, indem man auf sie eindringt und sie dadurch versucht zu zwingen, zu fĂŒhlen, so nach dem Motto „Da MUSS doch irgendetwas sein! Schau doch, ob Du da hinkommst!“ Die kommen da nicht hin, weil das schon zu festgefahren ist. Es ist dann oft besser, wirklich körperlich zu arbeiten, an den Energietoren, um Entlastung herbeizufĂŒhren oder eben mit Energiearbeit das ganze System zu stĂ€rken, und im Zuge dessen kann dann etwas in Bewegung kommen.
Darum seid Ihr ja eben auch soweit in Eurer Gesellschaft, dass Euer sogenanntes Gesundheitssystem so krank ist, dass es sich sehr bald in tausend Scherben zerschlagen wird. Ihr habt etwas, Ihr seid nicht verantwortlich dafĂŒr (oder wenn dann die Gene oder Eure Eltern oder die Umweltverschmutzung), und dann sollte es gefĂ€lligst bitte auch jemanden im Außen geben, der Euch das wieder wegnimmt... Diese Haltung ist die der alten Welt, womit wir wieder auf den Anfang zurĂŒckkommen.  

In Euch selber ist es entstanden
und nur in Euch selber kann es auch wieder aufgelöst werden!
 

Und seid wirklich dankbar fĂŒr jeden Schmerz und fĂŒr jede Verzweiflung, seien sie noch so schlimm, denn manches wird Euch jetzt an den Rand Eures scheinbaren „Todes“ fĂŒhren. IHR SEID ES! Ihr trefft Euch selber! Ihr habt jetzt die Gelegenheit alles von Euch anzunehmen, was Ihr selber seid und Euch dafĂŒr zu lieben und zu ehren, dass Ihr die seid, die Ihr seid! Es ist nichts Schlimmes, habt den Mut, Euch selber in die Augen zu blicken. 

Das ist doch was Schönes, wenn man es so sehen kann. 

In dem Moment, wo man nicht gerade einen akuten Angstanfall oder Schmerzen hat, ja. WIR LIEBEN EUCH VON GANZEM HERZEN! Wir verstehen Euch von ganzem Herzen und wir ehren, achten und bewundern Euch von ganzem Herzen fĂŒr die Arbeit, die Ihr jetzt leistet! Aber etwas mĂŒsstet Ihr an der Arbeit, die da momentan ist, auch erkennen? Es ist ein Zeichen fĂŒr etwas! Immer wenn etwas ganz komprimiert daher kommt, irgendetwas ganz besonders dunkel erscheint, ist ein bestimmtes Ereignis nicht mehr weit! Und das sollte Euch Kraft und Mut geben, da hindurchzugehen... 

Die immense körperliche Erschöpfung, die momentan da ist, das ist wohl auch ein Zeichen? 

Der Körper leistet Schwerstarbeit. 

Also nur eine Folgeerscheinung von dem, was so ablĂ€uft. 

Schwerstarbeit und das betrifft vor allem das Hormonsystem. Wenn wir sagen „Hormone“ denken die meisten sofort an Frauen und Wechseljahre, aber das hat damit nichts zu tun. ALLE LebensvorgĂ€nge werden ĂŒber Hormone gesteuert, ĂŒber die beiden DrĂŒsen in Eurem Kopf, der Hypophyse und dem Hypothalamus. Die ThymusdrĂŒse ist auch ein Thema, das in nĂ€chster Zeit sehr stark kommen wird, die war ja bisweilen recht verkĂŒmmert. Das ist die DrĂŒse, die genau „hinter“ Eurem Herzen sitzt und da wird Euch eine Art weiteres, feinstoffliches Herz gegeben. Und auch diese Hormone, wenn sie ausgeschĂŒttet werden, bringen Dinge durcheinander, die bis jetzt festgefahren und blockiert waren, ganz klar. Es öffnen sich jetzt auch in Eurem Kopf verschiedene Tore, die bis jetzt weitgehend verschleiert oder verschlossen waren, darum haben auch sehr viele Menschen Kopfschmerzen in jeglicher Form. Aber hier ins Detail zu gehen bringt nicht weiter. So viele Menschen, so verschieden die Auswirkungen. Vertraut einfach Eurem Prozess!